Programmierung

21.10 Fragesteller: Wenn Inkarnation aufhört, automatisch zu sein, nehme ich an, dass das Lebewesen entscheiden kann, wann es zum Nutzen seines eigenen Lernens inkarnieren muss. Wählt es auch seine Eltern aus?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist korrekt.

21.11 Fragesteller: Wie hoch ist der Prozentanteil, ungefähr, der inkarnierenden Wesen in unserem Zyklus, nahe dem Ende, die ihre eigenen Entscheidungen treffen?

Ra: Ich bin Ra. Der genäherte Prozentanteil beträgt fünf vier, vierundfünfzig [54] Prozent.

33.6 Fragesteller: Ich habe mich gefragt, ob es eine bestimmte Programmierung von Erfahrungen gibt, die ein Individuum dazu bringen, bestimmten katalytischen Situationen in seinem täglichen Leben ausgesetzt zu sein. Wenn wir durch unser tägliches Leben gehen, dann gibt es dort zum Beispiel viele Dinge, die wir erleben können. Wir blicken auf diese Erfahrungen, als geschähen sie durch puren Zufall oder durch unsere bewusste Planung, wie Termine auszumachen oder herumzureisen. Ich habe mich einfach gefragt, ob es ein Hinter-den-Kulissen gibt, so könnte ich es nennen, wo Katalyst programmiert wird, um im Falle einiger Lebewesen die nötigen Erfahrungen für ein schnelleres Wachstum zu erzeugen. Ist das … Geschieht dies?

Ra: Ich bin Ra. Wir glauben, den Kern deiner Frage verstanden zu haben. Bitte erfrage weitere Informationen, falls wir nicht richtig liegen.

Das inkarnierende Wesen, das sich des inkarnativen Prozesses bewusst ist, und deshalb seine eigene Erfahrung programmiert, kann die Menge an Katalyst oder, um es anders auszudrücken, die Zahl der Lektionen wählen, die es unterlaufen wird, um [sie] in einer Inkarnation zu erleben und daraus zu lernen. Dies bedeutet nicht, dass alles vorherbestimmt ist, sondern eher, dass es unsichtbare Leitlinien gibt, die Ereignisse formen, die entsprechend dieser Programmierung funktionieren. Wenn eine Gelegenheit verpasst wurde, wird eine andere erscheinen, bis der, sagen wir, Student der Lebenserfahrung versteht, dass eine Lektion angeboten wird und er sie durchläuft, um sie zu lernen.

33.7 Fragesteller: Dann würden diese Lektion neu programmiert werden, könnte man sagen, während sich die Lebenserfahrung fortsetzt. Lass uns annehmen, dass ein Wesen eine Einstellung entwickelt, die es sich vor dieser Inkarnation eigentlich gar nicht ausgesucht hat. Ist es dann möglich, Erfahrungen zu programmieren, damit es eine Gelegenheit bekommt, diese Einstellung durch Ausgleichen zu vermindern. Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Dies stimmt genau.   

33.9 Fragesteller: Ja, das tue ich. Dann werde ich daraus das Konzept ableiten, das etwas schwieriger ist, weil, wie du bereits erklärt hast, es selbst in der positiven vierten Dichte das Konzept der Verteidigungsmaßnahmen gibt, aber über der vierten Dichte das Konzept der Verteidigungsmaßnahmen nicht verwendet wird. Das Konzept der Verteidigungsmaßnahmen und [kichern] Offensiv-Aktionen sind in dieser, unserer gegenwärtigen Erfahrung sehr stark in Verwendung.

Ich nehme an, dass wenn ein Wesen stark genug in seinem Denken in einem positiven Sinn polarisiert ist, werden Verteidigungsmaßnahmen nicht nötig sein, weil die Gelegenheit, Verteidigungsmaßnahmen zu ergreifen, für das Wesen nie entstehen wird. Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist unwissbar. In jedem Fall kann ein Wesen, wie wir gesagt haben, das in der Lage ist, Erfahrungen zu programmieren, die Zahl und die Intensität der zu lernenden Lektionen wählen. Es ist möglich, dass ein extrem positiv orientiertes Wesen für sich selbst Situationen programmiert, mit denen es die Fähigkeiten des Selbst überprüft, Verteidigungsmaßnahmen zu unterlassen, sogar bis zum Punkt des körperlichen Todes von Selbst oder Anderem-Selbst. Dies ist eine intensive Lektion, und es ist nicht bekannt, sagen wir, was Wesen programmiert haben. Wir können, wenn wir möchten, diese Programmierung lesen. Dies ist jedoch ein Übergriff, und wir entscheiden uns, dies nicht zu tun.

34.5 Fragesteller: Wenn ein Wesen in einer Inkarnation das entwickelt, was Karma genannt wird, gibt es dann manchmal eine Programmierung, die geschieht, damit es einen Katalyst erlebt, der es ihm ermöglicht, zu einem Punkt der Vergebung zu kommen, und so sein Karma abzuschwächen?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist im Allgemeinen richtig. Beide jedoch, Selbst und betroffenes Anderes-Selbst, können zu jeder Zeit durch den Vorgang des Verstehens, Akzeptierens und Vergebens diese Muster verbessern. Dies gilt an jedem Punkt in einem inkarnativen Muster. Deshalb kann jemand, der eine Handlung in Bewegung gesetzt hat, sich selbst vergeben und diesen Fehler nie wieder machen. Dies bremst oder stoppt, was ihr Karma nennt.

34.8 Fragesteller: Welche Rolle spielt in diesem Prozess das, was wir Geburtsfehler nennen?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist ein Teil der Programmierung der Geist-/Körper-Komplex-Totalität, manifestiert in Geist/Körper/Seele der dritten Dichte. Diese Defekte sind als Einschränkungen geplant, die Teil der Erfahrung sind, die der Wesens-Totalitäts-Komplex beabsichtigt. Dies beinhaltet genetische Prädispositionen, wie du sie nennen kannst.

36.2 Fragesteller: Wäre die Geist-/Körper-/Seele-Komplex-Totalität dann für die Programmierung von Veränderungen von Katalayst während einer, sagen wir, Erfahrung des Geist-/Körper-/Seele-Komplexes in der dritten Dichte verantwortlich, so dass der passende Katalyst hinzugefügt würde, wenn sich die Bedingungen für diesen Komplex während der dritten-Dichte-Erfahrung verändern? Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist nicht richtig. Das Höhere Selbst, wie du es nennst, also das Selbst, das mit vollem Verständnis der Ansammlung von Erfahrungen des Wesens existiert, hilft dem Wesen dabei, Heilung dieser Erfahrungen zu erreichen, die nicht richtig gelernt wurden, und unterstützt dabei, wie du angedeutet hast, weitere Lebenserfahrungen zu programmieren, wie du es nennen kannst.

Die Geist-/Körper-/Seele-Komplex-Totalität ist das, was vom Aspekt des Höheren Selbst angerufen werden kann, genau so wie der Geist-/Körper-/Seele-Komplex das Höhere Selbst anruft. In diesem Fall hast du eine strukturierte Situation innerhalb des Raum/Zeit-Kontinuums, bei der dem Höheren Selbst die Gesamtheit von Erfahrungen, die von einem Wesen gesammelt wurden, und ein festes Verständnis der Lektionen, die in dieser Dichte zu lernen sind, zur Verfügung stehen.

Die Geist-/Körper-/Seele-Komplex-Totalität ist wie Treibsand und in einigen Teilen eine Ansammlung von parallelen Entwicklungen des gleichen Wesens. Diese Information wird dem Aspekt des Höheren Selbst zugänglich gemacht. Dieser Aspekt kann dann diese geplanten Wahrscheinlichkeits-/Möglichkeits-Wirbel nutzen, um besser in dem zu helfen, was du zukünftige Lebensprogrammierung nennen würdest.

36.6 Fragesteller: Dann operiert das höhere Selbst von der Zukunft aus, so wie wir [die] Dinge verstehen. In anderen Worten würde mein höheres Selbst von dem aus operieren, was ich als meine Zukunft betrachte. Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Vom Standpunkt eurer Raum/Zeit aus ist das korrekt.

36.7 Fragesteller: In diesem Fall hätte mein höheres Selbst, sagen wir, einen sehr großen Vorteil, weil es genau wüsste, was nötig wäre, da es wüsste, was … was mich angeht, was passieren würde. Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist inkorrekt insofern, als dass dies eine Verkürzung des freien Willens wäre. Der Aspekt des höheren Selbst ist sich der Lektionen bewusst, die bis einschließlich der sechsten Dichte gelernt werden. Die Rate des Fortschritts wird einigermaßen gut verstanden. Die Entscheidungen, die gemacht werden müssen, um das höhere Selbst so zu erreichen, wie es ist, liegen im Ursprung des Geist-/Körper-/Seele-Komplexes selbst.

Deswegen ist das höhere Selbst wie eine Karte, auf der das Ziel bekannt ist; es kennt die Straßen gut, diese Straßen, die von intelligenter Unendlichkeit durch intelligente Energie gestaltet wurden. Der höhere-Selbst-Aspekt kann jedoch nur für Lektionen und gewisse prädisponierende Einschränkungen programmieren, wenn es dies wünscht. Alles andere ist vollständig die freie Wahl jedes Lebewesens. Es herrscht perfekte Ausgeglichenheit zwischen dem Erkannten und Unerkannten.

36.10 Fragesteller: Nun, lass mich sicherstellen, dass ich dies richtig verstehe. Wir haben von bestimmten Individuen gesprochen. Zum Beispiel sprachen wir von George Patton in einer früheren Kommunikation. War sein höheres Selbst dann damals, sein höheres Selbst zu der Zeit seiner Inkarnation hier als George Patton vor ungefähr 40 Jahren, [in der] sechsten Dichte? Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist korrekt. Wir merken zu diesem Zeitpunkt an, dass jedem Wesen mehrere Wesen zur Verfügung stehen, die es für innere Unterstützung rufen kann. Jedes dieser kann von einem Wesen für die Geist-/Körper-/Seele-Komplex-Totalität gehalten werden. Dies ist jedoch nicht der Fall. Die Geist-/Körper-/Seele-Komplex-Totalität ist eine nebulöse Sammlung von allem, was geschehen kann, eingebettet in Erkenntnis; das höhere Selbst ist eine Projektion oder Manifestation der Geist-/Körper-/Seele-Komplex-Totalität, welche dann mit der Geist/Körper/Seele während des körperlosen Teils des Kreislaufs der Wiedergeburt kommunizieren kann, oder während der Inkarnation kommunizieren kann, wenn die richtigen Pfade oder Kanäle durch die Wurzeln des Geistes geöffnet sind.

48.9 Fragesteller: Eine Analogie dazu wäre ein Student, der an die Universität geht und sich für mehr Kurse einschreibt, als er in der geplanten Zeit schaffen kann. Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist richtig.

50.4 Fragesteller: Könntest du ein Beispiel geben, wie ein Wesen die Bedingungen einrichtet, um einen bestimmten erfahrungsbezogenen Katalysten anzuziehen, und wie dieser Katalyst dann zur Verfügung gestellt oder gelehrt wird?

Ra: Ich bin Ra. Solch ein Beispiel kann gegeben werden.

50.5 Fragesteller: Würdest du es uns geben?

Ra: Ich bin Ra. Wir pausierten, um das Bewusstsein dieses Instruments für eine Genehmigung zu durchsuchen, seinen erfahrungsbezogenen Katalysten als ein Beispiel zu nehmen. Wir können fortfahren.

Dies ist ein Beispiel, und Ableitungen auf andere Wesen, die sich des Prozesses der Evolution bewusst sind, können vorgenommen werden. Dieses Wesen wählte die Mittel vor der Inkarnation aus, mit denen die Wahrscheinlichkeit, Katalyst zu erhalten, sehr hoch war. Dieses Wesen wünschte sich den Prozess des Ausdrückens von Liebe und Licht, ohne dafür irgendeine Gegenleistung zu erwarten. Dieses Instrument programmierte auch, sich zu bemühen, spirituelle Arbeit auszuführen und sich im Verrichten dieser Arbeit an der Gemeinschaft zu erfreuen.

Vor der Inkarnation wurden Vereinbarungen gemacht; die erste mit den sogenannten Eltern und Geschwistern dieses Wesens. Dies stellte den erfahrungsbezogenen Katalysten für die Situation des Anbietens von Ausstrahlung des Seins ohne Erwartung einer Gegenleistung zur Verfügung. Das zweite Programm beinhaltete Vereinbarungen mit mehreren Wesen. Diese Vereinbarungen stellten, in eurem Zeit/Raum- und Raum/Zeit-Kontinuum, Gelegenheiten für erfahrungsbezogenen Katalyst der Arbeit und Kameradschaft zur Verfügung und werden dies weiter tun.

Es gibt Ereignisse, die nur insofern Teil eines Programmes für dieses Wesen waren, als dass sie die Möglichkeits-/Wahrscheinlichkeits-Wirbel waren, die mit eurer gesellschaftlichen Kultur zu tun haben. Diese Ereignisse beinhalten die Natur des Lebens oder den Lebensstandard, die Art von Beziehungen, die in eurem gesetzlichen Rahmen eingegangen werden, und das soziale Klima während der Inkarnation. Die Inkarnation wurde als eine verstanden, die zur Ernte stattfinden würde.

Diese Gegebenheiten, sagen wir, treffen auf Millionen eurer Menschen zu, auf jene, die sich der Evolution bewusst sind und ganz extrem wünschen, das Herz der Liebe und die Ausstrahlung, die Erkenntnis gibt, zu erreichen. Egal, welche Lektionen programmiert wurden, sie haben mit Anderen-Selbsten zu tun, nicht mit Ereignissen. Sie haben mit Geben zu tun, nicht mit Bekommen, denn die Lektionen der Liebe sind von dieser Natur, sowohl für positiv, als auch für negativ. Jene, die negativ erntereif sind, wird man im Moment bei der Bemühung finden, ihre Liebe des Selbst zu teilen.

Es gibt jene, deren Lektionen zufälliger sind, aufgrund ihrer gegenwärtigen Unfähigkeit, die Natur und den Mechanismus der Evolution von Geist, Körper und Seele zu verstehen. Von diesen können wir sagen, dass der Prozess von jenen überwacht wird, die ihre wachsame Erwartung von Dienst zu sein niemals einstellen. Es gibt kein Wesen ohne Hilfe, entweder durch Selbst-Bewusstheit der Einheit der Schöpfung oder durch Wächter des Selbst, die den weniger komplexen Geist-/Körper-/Seele-Komplex vor permanenter Trennung von der Einheit beschützen, während die Lektionen eurer Dichte weitergehen.

92.10 Fragesteller: Ich werde mehrere Aussagen hier vorlesen und um Ras Kommentar zur [jeweiligen] Aussage bitten. Erstens: Bis ein Wesen sich auf bewusste Weise des evolutionären Prozesses bewusst wird, erzeugt der Logos oder intelligente Energie die Potenziale für ein Wesen, um die notwenige Erfahrung für Polarisierung zu gewinnen. Würde Ra dies kommentieren?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist so.

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