Zeit/Raum

70.14 Fragesteller: Oh ja. Entschuldige, das habe ich vergessen. Nun, falls ein positives Wesen in negativen Zeit/Raum deplatziert wird, so verstehe ich es, dann ist das höhere Selbst abgeneigt, negativen Zeit/Raum zu betreten. Und aus irgendeinem Grund macht es dies für den Geist/Körper/Seele-Komplex notwendig, in negativer Raum/Zeit zu inkarnieren. Warum ist diese Inkarnation in negativer Raum/Zeit nötig?

Ra: Ich bin Ra. Lass uns, erstens, das Konzept der Abneigung aus der Gleichung entfernen und dann zweitens deine Frage mehr auf den Punkt gebracht ansprechen. Jeder Zeit/Raum ist ein Gegenstück einer bestimmten Art oder Schwingung von Raum/Zeit. Wenn ein negativer Zeit/Raum von einem Wesen betreten wird, wird die nächste Erfahrung die der passenden Raum/Zeit sein. Dies wird normalerweise durch den formgebenden Körper eines Geist/Körper/Seele-Komplexes getan, der das Wesen in den richtigen Zeit/Raum für Inkarnation platziert.

70.15 Fragesteller: Ich denke, dass ich einige Fragen diesbezüglich stellen werde, um zu versuchen, diesen Punkt aufzuklären, die mir eventuell ermöglichen, dies besser zu verstehen, denn ich bin wirklich verwirrt darüber und ich denke, dass es ein sehr wichtiger Punkt im Verständnis der Schöpfung und des Schöpfers im Allgemeinen ist, könnte man sagen. Wenn ein Wanderer der vierten, fünften oder sechsten Dichte von diesem dritte-Dichte-Zustand, in dem wir uns gegenwärtig befinden, stirbt, befindet er sich dann in dritter-Dichte-Zeit/Raum nach dem Tod?

Ra: Ich bin Ra. Dies wird von dem Plan abhängen, der vom Rat der Neun angenommen wurde. Einige Wanderer bieten sich nur für eine Inkarnation an, während andere sich für verschiedene Längen eurer Zeit anbieten, bis zu und einschließlich der letzten beiden 25.000-Jahre-Zyklen. Wenn die vereinbarte Mission abgeschlossen ist, kehrt der Geist/Körper/Seele-Komplex des Wanderers zurück zu seiner Heimatschwingung.

70.17 Fragesteller: Hier ist nun mein Punkt der Verwirrung. Wenn ein Wanderer nach dem physischen Tod zu seinem Heimatplaneten zurückkehren würde, sagen wir, warum kann das gleiche Wesen nicht aus negativem Zeit/Raum zum Heimatplaneten herausgezogen werden, anstatt in negativer Raum/Zeit zu inkarnieren?

Ra: Ich bin Ra. Wie wir gesagt haben, ist die Position in negativem Zeit/Raum, von der wir zuvor gesprochen haben, die Position, die vor-inkarnativ ist. Nach dem Tod des physischen Komplexes in gelber-Strahl-Aktivierung bewegt sich der Geist/Körper/Seele-Komplex zu einem weitaus anderen Teil von Zeit/Raum, in dem der Indigo-Körper viel Heilung und Rückblick stattfinden lassen wird, bevor eine Bewegung zu einer weiteren inkarnativen Erfahrung gemacht wird.

Ich nehme insofern eine grundsätzliche Fehlberechnung auf deiner Seite war, als dass Zeit/Raum nicht homogener ist als Raum/Zeit. Er ist ein so komplexes und umfassendes System an Illusionen, Tänzen und Mustern wie Raum/Zeit und hat ein System dessen strukturiert, was ihr Naturgesetze nennen mögt.

70.22 Fragesteller: Es tut mir leid, dass ich so dumme Fragen stelle, aber ich versuche, etwas über Raum/Zeit, Zeit/Raum und diesen, so könnte man sagen, sehr schwierigen Bereich des Mechanismus der Evolution festzustellen. Ich denke, es ist zentral für das Verständnis unserer Evolution. Ich bin mir dessen jedoch nicht sicher, und ich mag meine Zeit verschwenden. Könnte Ra darüber kommentieren, ob ich meine Zeit mit dieser speziellen [kichert] Untersuchung verschwende oder ob es fruchtbar wäre?

Ra: Ich bin Ra. Die die Konzepte von Raum/Zeit, oder Physik, und Zeit/Raum, oder Metaphysik, mechanisch sind, sind sie nicht zentral für die Evolution des Geist/Körper/Seele-Komplexes. Das Studium von Liebe und Licht ist in den Wesen, die über solche Konzepte nachdenken, in seiner Bewegung zur Einheit wesentlich produktiver. Dieses Material ist jedoch, sagen wir, von ein wenig Interesse und harmlos.

70.23 Fragesteller: Ich habe diese Fragen vor allem gestellt, um zu verstehen, oder um eine Basis für einen Versuch zu bilden, ein wenig mehr Erleuchtung über die Art und Weise zu erlangen, wie Zeit/Raum und Raum/Zeit mit der Evolution des Geist/Körper/Seele-Komplexes verbunden sind, damit ich die Techniken, könntest du sagen, dieser Evolution besser verstehen könnte. Zum Beispiel sagtest du, dass der Potenzialunterschied losgelassen und Polaritäten gewechselt werden können, nachdem ein Wesen die Lektionen der Liebe des Selbst gelernt hat, falls das Wesen ein positives Wesen ist, das sich selbst in negativem Zeit/Raum wiederfindet und dann in negativer Raum/Zeit inkarnieren musste. Und was ich versucht habe zu tun, war eine Basis zu bilden, von der aus ich versuchen könnte zu verstehen, oder zumindest ein klein wenig Verständnis darüber zu erlangen, was du mit dieser Aussage gemeint hast, dass der Potenzialunterschied losgelassen und Polaritäten gewechselt werden können nach dem obigen Schritt. Ich bin sehr interessiert daran, zu erfahren, warum, wenn man in negativem Zeit/Raum platziert wurde, es nötig ist, in negativer Raum/Zeit zu inkarnieren und Liebe des Selbst zu lernen/lehren und, so denke ich, eine sechste-Dichte-Ebene der Polarität zu entwickeln, bevor man diese Potenzialdifferenz loslassen kann. Ich habe versucht, ein wenig einen Fuß in die Türe zu bekommen oder eine Plattform zu bauen, von der aus ich es deutlicher machen könnte. Könntest du zu diesem Thema bitte sprechen?

Ra: Ich bin Ra. Dies wird die letzte volle Frage dieser Arbeitssitzung sein.

Das Wesen, das in negative Raum/Zeit inkarniert, wird es nicht möglich finden, eine signifikante positive Polarität zu erhalten, da Negativität, wenn rein, eine Art, sagen wir, Schwerkraftbrunnen ist, die alles in sich hineinzieht. Deswegen muss das Wesen, während es sich an seine gelernte und bevorzugte Polarität erinnert, unbedingt den gegebenen Katalyst nutzen und die Lektionen des Dienstes am Selbst rekapitulieren, um genügend Polarität aufzubauen, um das Potenzial für Umkehrung geschehen zu lassen.

Es gibt vieles in dieser Linie des Erfragens, das etwas konfus ist. Mögen wir an diesem Punkt dem Fragesteller erlauben, die Frage neu zu formulieren oder die Richtung der Anfrage mehr in Richtung dessen zu lenken, was das Herz seines Anliegens ist.

71.6 Fragesteller: Wenn ein Wesen in dritter Dichte durch den Todes-Prozess geht und sich in Zeit/Raum widerfindet, befindet es sich in einer anderen Zusammenstellung von Umständen. Würdest du bitte die Eigenschaften oder Umstände von Zeit/Raum beschreiben und dann den Prozess der Heilung von inkarnativen Erfahrungen, dem einige Wesen begegnen?

Ra: Ich bin Ra. Auch wenn diese Anfrage aufgrund der Begrenzungen eurer Raum/Zeit-Klangschwingungskomplexe schwer adäquat beantwortet werden kann, werden wir versuchen, zum Besten unserer Fähigkeiten zu antworten.

Das Kennzeichen von Zeit/Raum ist die Ungleichheit zwischen Zeit und Raum. In eurer Raum/Zeit erzeugt die räumliche Orientation von Material einen handfesten Rahmen für Illusion. In Zeit/Raum liegt die Ungleichheit auf den Schultern der Eigenschaft, die ihr als Zeit kennt. Diese Eigenschaft macht Wesen und Erfahrungen in einem relativen Sinne ungreifbar. In eurem Rahmen bewegt sich jedes Partikel oder jede Kernschwingung mit einer Geschwindigkeit, die sich aus der Richtung der Überlichtgeschwindigkeiten her dem annähert, was ihr die Lichtgeschwindigkeit nennt.

Deswegen ist die Zeit/Raum- oder metaphysische Erfahrung das, was sehr fein eingestimmt ist, und dem es, auch wenn es ein Gegenstück von Raum/Zeit ist, an seinen greifbaren Eigenschaften fehlt. In diesen metaphysischen Ebenen gibt es eine große Menge von dem, was ihr Zeit nennt, die dafür verwendet wird, die Neigungen und Lern/Lehren einer vorherigen, wie ihr es nennen würdet, Raum/Zeit-Inkarnation zu überprüfen und nochmals zu überprüfen.

Der extrem flüssige Zustand dieser Regionen macht es möglich, dass sehr viel durchdrungen wird, das unbedingt absorbiert werden muss, bevor der Prozess der Heilung eines Wesens abgeschlossen werden kann. Jedes Wesen wird in einem etwas unbeweglichen Zustand untergebracht, ganz ähnlich, wie ihr in Raum/Zeit in einem etwas in der Zeit unbeweglichen Zustand untergebracht seid. In diesen unbeweglichen Raum wurde das Wesen vom Formgeber und höheren Selbst gesetzt, damit es in der richtigen Konfiguration sein kann, um das, was es in der Raum/Zeit-Inkarnation empfangen hat, zu lern/lehren.

Abhängig von diesem Zeit/Raum-Ort wird es gewisse Helfer geben, die im Heilungsprozess assistieren. Der Prozess beinhaltet, die Erfahrung in Gänze zu sehen, sie vor dem Hintergrund der totalen Erfahrung des Geist/Körper/Seele-Komplexes zu sehen, dem Selbst für alle Fehltritte in Bezug auf die verpassten Wegweiser während der Inkarnation zu vergeben, und schließlich die sorgfältige Einschätzung der nächsten Bedürfnisse nach Lernen. Dies wird vollständig vom höheren Selbst ausgeführt, bis ein Wesen sich des Prozesses und der Mittel der spirituellen Evolution in Raum/Zeit bewusst wurde, zu welchem Zeitpunkt das Wesen bewusst an allen Entscheidungen teilnehmen wird.

71.7 Fragesteller: Ist der Prozess für diese Heilung in positivem Zeit/Raum identisch mit dem Prozess in negativem Zeit/Raum?

Ra: Ich bin Ra. Der Prozess in Raum/Zeit des Vergebens und des Akzeptierens ist insofern dem in Zeit/Raum ganz ähnlich, als dass die Eigenschaften dieses Prozesses analog sind. Während [der] Raum/Zeit ist es jedoch nicht möglich, den Lauf der Dinge über die Inkarnation hinaus festzustellen, sondern nur gegenwärtige Ungleichgewichte zu korrigieren. In Zeit/Raum, auf der anderen Seite, ist es nicht möglich, unausgeglichene Handlungen zu korrigieren, sondern eher die Unausgeglichenheiten wahrzunehmen und so dem Selbst für das, was ist, zu vergeben.

Die Entscheidungen werden dann getroffen, um die Möglichkeiten/Wahrscheinlichkeiten des Korrigierens dieser Ungleichgewichte in dem, was ihr zukünftige Raum/Zeit-Erfahrungen nennt, zu planen. Der Vorteil von Raum/Zeit ist, dass man im Arbeiten mit einer winzigen Kerze in [der] Dunkelheit Ungleichgewichte korrigieren kann.

71.8 Fragesteller: Sind die Prozesse der Heilung und Überprüfung für den negativen Pfad ähnlich, falls ein Wesen die negative Polarisierung gewählt hat?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist korrekt.

83.7 Fragesteller: Eine Sache, die ich nicht verstehe ist, warum, wenn es keinen Schleier gab, die Überprüfung der Inkarnation nach der Inkarnation für den Prozess hilfreich sein würde, da es mir so erscheint, also ob das Wesen sich schon über das, was geschah, bewusst sein müsste. Möglicherweise hat das mit der Natur von Raum/Zeit und Zeit/Raum zu tun. Könntest du das für mich aufklären, bitte?

Ra: Ich bin Ra. Es ist wahr, dass die Natur von Zeit/Raum so ist, dass eine Lebenszeit ganz als eine Aufzeichnung oder ein Buch, dessen Seiten studiert, durchgeblättert und nachgelesen werden, gesehen werden kann. Der Wert der Nachlese ist jedoch der des Prüfens im Gegensatz zum Studieren. Beim Prüfen, wenn der Test echt ist, werden die Destillationen aller Studien klar gemacht.

Während des Vorgangs des Studiums, was ihr die Inkarnation nennen könnt, wird, unabhängig vom Bewusstsein eines Wesens über den stattfindenden Prozesses, das Material verbreitet und Überaufmerksamkeit wird fast unausweichlich auf Details gelegt.

Das Prüfen bei der Beendigung des inkarnativen Zustands ist kein Prüfen, welches das richtige Merken von vielen Details beinhaltet. Dieses Prüfen ist eher das Beobachten des Selbst durch das Selbst, oft mit Unterstützung, wie wir gesagt haben. In dieser Beobachtung sieht man die Summe von all dem detaillierten Studium, welche eine Einstellung oder ein Komplex von Einstellungen ist, die das Bewusstsein der Geist/Körper/Seele beeinflussen.

84.17 Fragesteller: Ich verstehe. Vor dem Schleier, kannst du irgendeinen anderen körperlichen Unterschied in Bezug auf die sexuellen Energieübertragungen oder Beziehungen oder irgendetwas vor dem Verschleiern beschreiben, über das wir noch nicht gesprochen haben?

Ra: Ich bin Ra. Vielleicht der entscheidendste Unterschied des Verschleierns, davor und danach, war, dass Wesen, bevor der Geist, der Körper und die Seele verschleiert wurden, sich bewusst waren, dass jede Energieübertragung und in der Tat beinahe alles, was aus jeglichem Verkehr, sozial oder sexuell, zwischen zwei Wesen hervorgeht, seinen Charakter und seine Substanz eher in Zeit/Raum als in Raum/Zeit hat. Die Energien, die während der sexuellen Handlung übertragen werden, sind strenggenommen nicht aus Raum/Zeit. Es gibt eine große Komponente dessen, was du metaphysisch übertragene Energie nennen magst. Der Körperkomplex als Ganzes wird, aufgrund der Annahme nach der Verschleierung, dass die physikalische Manifestation, die der Körper genannt wird, nur physikalischen Reizen unterliegt, wirklich stark missverstanden. Dem ist, auf empathische Weise, nicht so.

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