Vor der Verschleierung

77.17 Fragesteller: Könnte denn diese Arbeit unserer Dichte ausgeführt werden, wenn alle Sub-Logoi in jeder einzelnen Ausdrucksform oder Entwicklung eines Logos die gleiche Polarität wählen würden? Lass uns die Annahme treffen, dass unsere Sonne nichts erschaffen hätte, sondern – durch die erste Verzerrung – es kein anderes Resultat außer positiver Polarität gab. Würde Arbeit in vierter Dichte und höher dann als eine Funktion nur dieser positiven Polarisierung ausgeführt werden, die sich von unserer ursprünglichen Schöpfung der Sub-Logoi aus entwickelt?

Ra: Ich bin Ra. Elemente dieser Frage illustrieren den Grund dafür, warum ich nicht in der Lage war, deine vorherige Frage ohne Kenntnis des involvierten Logos zu beantworten. Um zu deiner Frage zu kommen: Es gab Logoi, die wählten, den Plan für die Aktivierung von Geist/Körper/Seele-Komplexen durch jeden Echtfarb-Körper ohne Rückgriff auf die vorherige Anwendung von freiem Willen aufzustellen. Nach unserem Wissen herrschen die Bedingungen, von denen du sprichst, nur in Abwesenheit von freiem Willen. In einer solchen Prozession von Dichtestufen findet man eine außergewöhnlich lange, wie ihr Zeit messt, dritte Dichte vor; ebenso vierte Dichte. Dann, wenn die Wesen beginnen, den Schöpfer zu sehen, erfolgt ein, wie ihr Zeit messt, sehr schnelles Fortschreiten zur achten Dichte. Dies liegt an der Tatsache, dass jemanden, der nicht weiß, sich nicht kümmert.

Lass uns illustrieren, indem wir die relative Harmonie und unveränderliche Eigenschaft der Existenz in einem eurer, wie ihr es nennt, primitiven Stämme beobachten. Die Wesen verfügen über die Konzepte von gesetzlich und tabu, aber das Gesetz ist unumstößlich und alle Ereignisse geschehen wie vorherbestimmt. Es gibt kein Konzept von richtig und falsch, gut oder schlecht. Es ist eine Kultur in Schwarz-Weiß. In diesem Kontext mögt ihr denjenigen, den ihr Luzifer nennt, insofern als einen echten Lichtbringer sehen, als dass das Wissen von Gut und Böse sowohl die Geist/Körper/Seelen dieses Logos aus den paradiesischen Zuständen konstanter Zufriedenheit hinabstürzte als auch den Impuls für Bewegung, Arbeit und Lernen lieferte.

Jene Logoi, deren Schöpfungen ohne freien Willen eingerichtet wurden, haben, im Empfinden dieser Logoi, dem Schöpfer nicht die Qualität und Vielfalt von Erfahrung Seines Selbst gegeben, wie es diejenigen haben, die freien Willen als überragend integriert haben. Deshalb entdeckt man von diesen Logoi, die sich durch die zeitlosen Zustände bewegen, dass sie zu einer, wie ihr es sehen würdet, späteren Raum/Zeit, den Charakter des freien Willens wählen, wenn man die Grundlagen jedes Logos aufklärt.

77.18 Fragesteller: Ich nehme an, dass es – unter der ersten Verzerrung – der freie Wille des Logos wäre, zu entscheiden, sich ohne freien Willen weiterzuentwickeln. Ist das korrekt?

Ra: Ich bin Ra. Das ist korrekt.

77.19 Fragesteller: Wählen die Logoi, die sich für diese Art von Evolution entscheiden, sowohl den Dienst-am-Selbst-Pfad als auch den Dienst-an-Anderen-Pfad für andere Logoi oder wählen sie nur einen der Pfade?

Ra: Ich bin Ra. Jene, was ihr frühe Logoi nennen würdet, die Mangel-an-freier-Wille-Grundlagen wählen, haben in ganzem Ausmaß mit keinen Ausnahmen Logoi des Dienst-an-Anderen-Weges gegründet. Die, sagen wir, Saga der Polarität, ihre Konsequenzen und Grenzen, waren ungeahnt, bis sie erlebt wurden.

77.20 Fragesteller: In anderen Worten sagst du, dass die Logoi, die diesen freien-Willen-Pfad nicht wählten, ihn ursprünglich einfach nicht wählten, weil sie ihn sich nicht vorgestellt hatten, und spätere Logoi, indem sie die erste Verzerrung weiter hinunter durch ihre Evolution erweiterten, erlebten dies als ein Zutagetreten oder einen Zuwachs aus dieser Erweiterung der ersten Verzerrung heraus. Ist es korrekt, wenn ich das sage?

Ra: Ich bin Ra. Ja.

77.24 Fragesteller: Nun, es gibt mehrere allgemeine Konzepte, von denen ich sicherstellen möchte, dass wir sie klar haben, bevor wir in diesen Prozess hineingehen, und ich werde sicherlich den Bitten folgen, die du gerade ausgedrückt hast.

Als unser Logos diese bestimmte Evolution von Erfahrung erschuf, entschied Er sich dazu, das System, von dem wir gesprochen haben, zu verwenden und Polarisierung durch totalen, freien Willen zu erzeugen oder zu erlauben. Wie unterscheidet sich dies von dem Logos, der das nicht tut? Ich verstehe den Logos als die Möglichkeit der Schwingungserhöhung durch die Dichtestufen schaffend. Lass mich zuerst fragen: Wie werden die Dichtestufen für den Logos zur Verfügung gestellt und von ihm aufgesetzt, falls du das beantworten kannst?

Ra: Ich bin Ra. Dies soll die letzte volle Frage dieser Arbeitssitzung sein. Der psychische Angriff auf dieses Instrument hat, sagen wir, Narben hinterlassen, die unserer Meinung nach gepflegt werden müssen, um das Instrument zu erhalten.

Lass uns eure zweite Dichte untersuchen. Viele kommen schneller zu dritter Dichte als andere, nicht aufgrund einer innewohnenden Effizienz der Katalyse, sondern wegen ungewöhnlichen Gelegenheiten für Investitur[1]. Auf genau solch eine Weise können jene der vierten Dichte [in die] dritte investieren; jene der fünften Dichte können vierte investieren. Wenn fünfte Dichte erreicht wurde, nimmt der Prozess selbst ein Momentum an, das auf den Eigenschaften der Weisheit, wenn auf Umstände angewandt, basiert. Der Logos selbst bietet dann in diesen Fällen Investitionsgelegenheiten, wenn ihr diesen Begriff verwenden mögt. Dürfen wir erfragen, ob es irgendwelche kurzen Fragen zu dieser Raum/Zeit gibt?

[1] Ra verwendet den Begriff „investieren“ an mehreren Stellen im Ra-Material auf ungewöhnliche Weise. Wie in diesem Beispiel geht es an den meisten Stellen darum, dass Menschen, zum Beispiel in ihre Haustiere, Persönlichkeit investieren und so Lebewesen der zweiten Dichte individuieren, oder anders ausgedrückt, ihren Weg zum Werden eines Individuums zu beschleunigen.

78.10 Fragesteller: Nun, ich verstehe, dass wir uns hier auf sehr schwierigem Terrain, könnte man sagen, für eine präzise Terminologie befinden, da es für eine Auswertung in unserem gegenwärtigen Sprachsystem von unserem Koordinatensystem völlig abweicht.

Diese frühen Logoi, die sich im Zentrum der Galaxie bildeten, wünschten, nehme ich an, ein System der Erfahrung für den Einen Schöpfer zu schaffen. Begannen sie dann ohne vorherige Erfahrung oder Informationen darüber, wie man dies tut? Das ist schwierig zu fragen.

Ra: Ich bin Ra. Am Beginn dieser Schöpfung oder, wie ihr es nennen könnt, Oktave gab es jene gewussten Dinge, die die Ernte der vorhergehenden Oktave waren. Über die vorangegangene Schöpfung wissen wir so wenig, wie wir von der kommenden Oktave wissen. Wir sind uns jedoch über die Beiträge von gesammelten Konzepten bewusst, die die Werkzeuge waren, welche der Schöpfer im Kennen des Selbst besaß.

Diese Werkzeuge waren von zweierlei Art. Erstens, es gab ein Bewusstsein der Effizienz für Erfahrung von Geist, Körper und Seele. Zweitens, es gab ein Bewusstsein der effizientesten Natur oder, wenn du so magst, des effizientesten Signifikators[2] von Geist, Körper und Seele. Drittens, es gab ein Bewusstsein von zwei Aspekten von Geist, von Körper und von Seele, die der Signifikator nutzen konnte, um allen Katalyst auszugleichen. Ihr mögt diesen beiden die Matrix und den Potenziator nennen.

[2] Der Signifikator des Geistes, des Körpers und der Seele entsprechen den Großen Arkana Nr. V, XII und XIX. Ein Signifikator ist ein „Bezeichner“ – aus Gründen der Einheitlichkeit werden in dieser Übersetzung die zumeist aus dem Latein abgeleiteten Begriffe, die Ra gewählt hat, um die Große Arkana zu benennen, beibehalten.

78.13 Fragesteller: Dann haben wir, zu Beginn dieser galaktischen Evolution, einen archetypischen Geist, der das Produkt der vorherigen Oktave ist und den diese Galaxie dann verwendet, und unter der ersten Verzerrung des freien Willens auf ihn einwirkt, um die totale Erfahrung dieser Galaxie zu entwickeln. Ist das korrekt?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist recht korrekt.

78.14 Fragesteller: Dabei gab es aber im Zentrum der Galaxie den Mangel an Wissen oder den Mangel an Konzept der Möglichkeit, die erste Verzerrung zu erweitern, um zu das zu erlauben, was wir als Polarität erfahren haben. Gab es irgendein Konzept von Polarität, das von der vorherigen Oktave im Sinne einer Dienst-an-Anderen- oder Dienst-am-Selbst-Polarität herübergetragen wurde?

Ra: Ich bin Ra. Es gab Polarität im Sinne des Bewegers und dem Bewegten. Es gab keine Polarität im Sinne von Dienst am Selbst und Dienst an Anderen.

78.16 Fragesteller: Ich nehme an, dass die zentralen Sonnen unserer Galaxie, während die den evolutionären Prozesses in dieser Galaxie begannen, die Verfeinerung von Bewusstsein durch die Dichtestufen, so wie wir es hier erleben, in ihren Plänen vorsahen. Die Polarisation von Bewusstsein in Bezug auf Dienst am Selbst und Dienst an Anderen erdachten sie jedoch nicht. Ist dies dann korrekt?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist korrekt.

79.6 Fragesteller: Ich würde gern eine Frage über die dritte-Dichte-Erfahrung von denjenigen stellen, die gerade vor der ursprünglichen Erweiterung der ersten Verzerrung zu den Sub-Logoi [existierten], die gemacht wurde, um die Aufteilung der Polarität zu erzeugen. Kannst du die allgemeinen Unterschiede zwischen der dritten-Dichte-Erfahrung dieser Geist/Körper/Seele-Komplexe und jenen, die sich auf diesem Planeten in dieser Erfahrung, die wir jetzt erleben, entwickelt haben, beschreiben?

Ra: Ich bin Ra. Dieses Material wurde bereits behandelt. Bitte erfrage für spezielles Interesse.

79.7 Fragesteller: Um genau zu sein: War der Vorhang, der hinsichtlich des Wissens über frühere Inkarnationen, usw. gezogen wurde, für diese Wesen in der Erfahrung, in der sich nur die Dienst-am-Anderen-Polarität in dritter Dichte für [die] fortgesetzte Evolution in die höheren Dichtestufen hinein entwickelte, für diese Wesen wirksam?

Ra: Ich bin Ra. Nein.

79.8 Fragesteller: War der Reinkarnationsprozess so wie derjenige, den wir hier erfahren, in dem der dritte-Dichte-Körper vielzählige Male während des Zyklus betreten und verlassen wird?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist korrekt.

79.9 Fragesteller: Ist es möglich, eine Zeit der Inkarnation in Bezug auf unsere Jahre anzugeben, und würdest du es tun, falls ja?

Ra: Ich bin Ra. Die optimale inkarnative Periode ist irgendwo nahe einem Maß, das ihr ein Millennium nennt. Dies ist, wie ihr sagen könnt, eine Konstante, unabhängig von anderen Faktoren der dritten-Dichte-Erfahrung.

79.10 Fragesteller: Der Schleier oder Verlust von Bewusstheit geschah also nicht vor der ersten Erweiterung der ersten Verzerrung. Daraus werde ich nun die Annahme machen, dass dieser Schleier oder Verlust des bewussten Erinnerns dessen, was vor der Inkarnation geschah, das Hauptwerkzeug war, um die erste Verzerrung zu erweitern. Ist das korrekt?

Ra: Ich bin Ra. Deine Korrektheit ist begrenzt. Dies war das erste Werkzeug.

79.11 Fragesteller: Von dieser Aussage her nehme ich dann an, dass der Logos, der einen Mechanismus ersann, um [das] zu werden, was er nicht war, zuerst das Werkzeug der Trennung, während der physischen Inkarnation, wie wir es nennen, des Unbewussten vom Bewussten erdachte, um sein Ziel zu erreichen? Ist das korrekt?

Ra: Ich bin Ra. Ja.

79.12 Fragesteller: Aufgrund dieser Aussage vermute ich dann, dass viele andere Werkzeuge nach dem ersten Werkzeug des sogenannten Schleiers erdacht und verwendet wurden. Ist das korrekt?

Ra: Ich bin Ra. Es gab Verfeinerungen.

79.13 Fragesteller: Vor diesem Experiment in der Erweiterung der ersten Verzerrung war der archetypische Geist des Logos dann das, was ich als weniger komplex, als er jetzt ist, betrachten würde, und enthält möglicherweise weniger Archetypen. Ist das korrekt?

Ra: Ich bin Ra. Wir müssen um deine Geduld bitten. Wir nehmen ein plötzliches Aufflammen der Verzerrung, die als Schmerz im linken Arm und im Handkörperglied dieses Instruments bekannt ist. Bitte berührt dieses Instrument nicht. Wir werden den Geistkomplex untersuchen und versuchen, das Glied neu zu positionieren, damit die Arbeit weitergehen kann. Stelle dann bitte die Anfrage erneut.

[Zweiminütige Pause]

Ich bin Ra. Du kannst fortfahren.

79.14 Fragesteller: Danke dir. Wie viele Archetypen gab es für die Schöpfung des Logos aus dieser Zeit, vor dem Experiment der Verlängerung der ersten Verzerrung?

Ra: Ich bin Ra. Es gab neun.

79.15 Fragesteller: Neun Archetypen, ich werde raten, dass diese neun drei des Geistes, drei des Körpers und drei der Seele waren. Ist das korrekt?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist korrekt.

79.16 Fragesteller: Ich werde raten, dass diese Archetypen im System des Tarots für den Geist im Groben dem Magier, dem Herrscher und dem Wagen entsprechen. Ist das korrekt?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist inkorrekt.

79.17 Fragesteller: Könntest du mir sagen, welchen sie entsprechen?

Ra: Ich bin Ra. Der Körper, der Geist und die Seele enthielten und funktionierten jeder unter der Obhut der Matrix, des Potenziators und des Signifikators. Der Signifikator des Geistes, des Körpers und der Seele ist nicht identisch mit dem Signifikator der Geist-, Körper- und Seele-Komplexe.

79.32 Fragesteller: Es tut mir leid, dass ich viele Schwierigkeiten damit habe, diese Fragen zu stellen, aber wir sind bei Material, dass ich etwas schwierig finde.

Ich finde es interessant, dass das allererste Experiment, bei dem die Matrix vor dem Potenziator und umgekehrt verschleiert wurde, Dienst-am-Selbst-Polarität erschuf. Dies scheint ein sehr wichtiger philosophischer Punkt in der Entwicklung der Schöpfung zu sein und möglicherweise der Anfang eines Systems von etwas, das wir Magie, die zuvor nicht konzipiert war, nennen würden.

Lass mich diese Frage stellen. War das magische Potenzial der höheren Dichtestufen vor der Erweiterung der ersten Verzerrung so groß wie sie jetzt ist, wenn das größte Potenzial in Bewusstsein für jede Dichte erreicht wird? Dies ist schwierig zu fragen. Was ich sage, ist: Am Ende von vierter Dichte, vor der Erweiterung von freiem Willen – war das magische Potenzial, was wir Magie nennen, so groß, oder die Fähigkeit oder die Wirkung so groß, wie sie jetzt am Ende von vierter Dichte ist?

Ra: Ich bin Ra. So wie ihr Magie versteht, wenn wir diese Fehlbezeichnung verwenden dürfen, war das magische Potenzial in dritter und vierter Dichte damals wesentlich größer als nach der Veränderung. Es gab jedoch wesentlich weniger Wunsch oder Wille, dieses Potenzial zu nutzen.

79.33 Fragesteller: Nun, lass mich sichergehen, dass ich dich verstehe: Vor dem Wechsel und der Erweiterung von freiem Willen, lass uns genau das Ende von vierter Dichte nehmen, war magisches Potenzial, magische Fähigkeit und Potenzial, für den Zustand, in dem es nur Dienst-am-Anderen gab, viel größer am Ende von vierter Dichte als am Ende der vierten Dichte direkt nach der Polarisierungstrennung und Erweiterung von freiem Willen. Ist das korrekt?

Ra: Ich bin Ra. Magische Fähigkeit ist die Fähigkeit, das sogenannte Unbewusste bewusst zu nutzen. Deswegen gab es maximale Fähigkeit vor der Innovation von freiem Willen von Sub-Logoi.

82.18 Fragesteller: Vor dem Vergessens-Prozess gab es dann nur das Konzept der Polarisierung zu Dienst an Anderen. Welche Arten von Gesellschaften und Erfahrungen wurden in dritter Dichte erschaffen und entwickelten sich unter dieser Bedingung?

Ra: Ich bin Ra. Unsere Wahrnehmung ist, dass solche Bedingungen eine Situation eines höchst blassen Erfahrungsnexus erschufen, in dem Lektionen mit der verhältnismäßigen Geschwindigkeit der Schildkröte zum Gepard gesammelt wurden.

82.19 Fragesteller: Entwickelten sich solche Gesellschaften mit Technologien einer komplexen Natur oder waren sie recht einfach? Kannst du mir eine allgemeine Vorstellung der Entwicklung geben, die eine Reaktion auf die, wie wir es nennen würden, intellektuelle Aktivität wäre?

Ra: Ich bin Ra. Es gibt unendliche Vielfalt in Gesellschaften unter allen Bedingungen. Es gab technisch sehr fortgeschrittene Gesellschaften, die aufgrund der Leichtigkeit des Produzierens von jeglichem gewünschten Ergebnis wuchsen. Wenn man in dem weilt, was als ein Zustand der konstanten, potenziellen Inspiration angesehen werden kann, war das, woran es selbst den höchstentwickelten, in euren Begriffen, gesellschaftlichen Strukturen angesichts der nicht-komplexen Natur ihrer Wesen mangelte, was man Willen nennen könnte, oder, um einen volksnahen Begriff zu verwenden, Gusto, oder lebendiger Elan.

82.20 Fragesteller: Entwickelten die hoch technologischen Gesellschaften Fortbewegung durch das, was wir Raum nennen, zu anderen Planeten oder planetaren Systemen? Taten dies einige?

Ra: Ich bin Ra. Das ist richtig.

82.21 Fragesteller: Dann empfand der sich entwickelnden Logos an einem Punkt, dass ein Experiment zur Erschaffung einer größeren Erfahrung angemessen wäre, auch wenn es aus unserer Sicht eine großartige evolutionäre Erfahrung war. Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Das ist richtig und mag von [einem] Kommentar profitieren. Der Logos ist sich der Natur der Anforderungen der dritten Dichte für das, was ihr Abschluss nennt, bewusst. Allen vorherigen, falls du diesen Begriff verwenden wolltest, Experimenten fehlte es an dem, was als die entscheidende Zutat angesehen wurde: Polarisierung. Es gab ausreichend wenig Tendenz zu Erfahrung für die Polarisation von Wesen, dass Wesen gewohnheitsmäßig die dritte-Dichte-Zyklen viele Male wiederholten. Es wurde gewünscht, dass das Potenzial für Polarisierung zugänglicher gemacht wurde.

82.22 Fragesteller: Da dann die einzige Möglichkeit zu dieser bestimmten Zeit, wie ich es sehe, ein Polarisierung für Dienst an Anderen war, muss ich von dem, was du sagtest, annehmen, dass selbst obwohl sich alle dieser Dienst-am-Anderen-Notwendigkeit bewusst waren, sie nicht in der Lage waren, sie zu erreichen. In welcher Konfiguration befand sich der Geist des Geist/Körper/Seele-Komplexes zu dieser Zeit? Waren sie sich der Notwendigkeit der Polarisierung bewusst oder nicht bewusst? Und falls ja, warum hatten sie solche Schwierigkeiten damit, Anderen zu dem Grad zu dienen, der für einen Abschluss nötig ist, da dies die einzig mögliche Polarisierung war?

Ra: Ich bin Ra. Betrachte, wenn du möchtest, die Tendenz jener, die himmlisch glücklich sind, wie ihr diese Verzerrung nennt, wenig Drang danach zu haben, ihren Zustand zu verändern oder zu verbessern. So ist das Ergebnis einer Geist/Körper/Seele, die nicht komplex ist. Es besteht die Möglichkeit zu Liebe von Anderen-Selbsten und Dienst an Anderen-Selbsten, aber es besteht überwältigendes Bewusstsein vom Schöpfer im Selbst. Die Verbindung mit dem Schöpfer ist [wie] die der Nabelschnur. Die Sicherheit ist total. Deshalb ist keine Liebe schrecklich wichtig; kein Schmerz schrecklich furchterregend; keine Mühe wird deshalb gemacht, um aus Liebe zu dienen oder von Angst zu profitieren.

82.23 Fragesteller: Es scheint, dass man einen Vergleich mit jenen in unserer gegenwärtigen Illusion anstellen könnte, die in extremem Reichtum und Sicherheit geboren wurden. Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Innerhalb der strikten Grenzen des Vergleichs bist du scharfsichtig.

82.24 Fragesteller: Zurzeit haben wir zwischen physischen Inkarnationen eine Aktivität, die Heilung und Überprüfung der Inkarnation genannt wird. Geschah vor dem Schleier zwischen den physischen Inkarnationen etwas dieser Art?

Ra: Ich bin Ra. Die unvollständige Struktur dieses Vorgangs war immer vorhanden, aber wo es keinen Schaden gibt, da braucht es kein Heilen. Auch dies mag so verstanden werden, dass es für Logoi von Bedeutung war, die sich darüber bewusst waren, dass ohne die Notwendigkeit, verstehen zu [müssen], Verstehen auf immer unerledigt bleiben würde. Wir bitten um deine Vergebung dafür, dass wir diese Fehlbezeichnung verwenden, aber eure Sprache ist knapp an Klangschwingungskomplexen für dieses allgemeine Konzept.

82.26 Fragesteller: Waren sich die Wesen zu dieser Zeit, vor dem Schleier, während der Überprüfung von Inkarnation darüber bewusst, dass sie versuchten, sich ausreichend für Abschluss zu qualifizieren?

Ra: Ich bin Ra. Das ist richtig.

82.27 Fragesteller: Dann nehme ich an, dass dieses Bewusstsein etwas reduziert wurde, wenn sie in den gelber-Strahl-, dritte Dichte-Inkarnationszustand gingen, auch wenn es keinen Schleier gab. Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist ausgesprochen inkorrekt.

82.28 Fragesteller: Ok. Dies ist der Punkt von zentraler Bedeutung. Warum, dann, war es so – Du hast dies beantwortet, aber es scheint mir so, dass wenn die Polarisierung die offensichtliche Tatsache war, dann wäre mehr Bemühung hervorgebracht worden, um zu polarisieren. Lass mich sehen, ob ich das ausdrücken kann … Vor dem Schleier hatten allen Wesen ein Bewusstsein der Notwendigkeit für Polarisierung zu Dienst an Anderen in dritter Dichte, ob inkarniert in dritter Dichte, gelber-Strahl-Körper oder zwischen [den] Inkarnationen. Was war der – ich nehme dann an, dass die Bedingungen, von denen wir vorher sprachen, die des Reichtums, könnte man sagen, über das ganze Spektrum von Erfahrung vorhanden waren, sei es zwischen Inkarnationen oder während Inkarnation, und die Wesen konnten [kichern] ganz einfach das Verlangen nicht hochbekommen oder das Verlangen manifestieren, um diese Polarisierung, die nötig für Abschluss ist, zu erzeugen. Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Du fängst an, die Situation zu begreifen. Lass uns die Metapher der Schulung fortführen, aber den Schüler als ein Wesen in euren jüngeren Jahren eures Schulungsvorgangs betrachten. Das Wesen wird ernährt, bekleidet und beschützt, unabhängig davon, ob die Schularbeit verrichtet wird oder nicht. Deswegen macht das Wesen die Hausaufgaben nicht, sondern genießt lieber Spielzeit, Essenszeit und Ferien. Erst wenn es einen Grund gibt, exzellent sein zu wollen, werden die meisten Wesen versuchen, exzellent zu sein.

82.29 Fragesteller: Du sagtest in einer viel früheren Sitzung, dass es nötig ist, sich nicht mehr als 50% zu Dienst am Selbst zu polarisieren, um für die vierte Dichte positiv erntereif zu sein. War diese Bedingung die gleiche zur Zeit vor dem Schleier? Die gleiche prozentuale Polarisierung?

Ra: Ich bin Ra. Dies soll die letzte volle Frage dieser Arbeit sein.

Die Frage ist nicht leicht zu beantworten, da das Konzept von Dienst am Selbst vor dem, was wir den Verschleierungsprozess genannt haben, keine Macht hatte. Die Notwendigkeit für Abschluss in [die] vierte Dichte ist eine Fähigkeit, eine gewisse Intensität des weißen Lichts des Einen Unendlichen Schöpfers zu verwenden, willkommen zu heißen und zu genießen. In euren eigenen Worten in eurem Raum/Zeit-Nexus kann diese Fähigkeit durch die von dir zuvor erwähnten Prozentsätze an Dienst gemessen werden.

Vor dem Verschleierungsvorgang bestand die Messung darin, dass ein Wesen eine Zusammenstellung von euren Stufen noch oben ging, von denen jede mit einer bestimmten Qualität des Lichts durchdrungen war. Die Stufe, auf der das Wesen anhielt, wäre entweder dritte-Dichte-Licht oder vierte-Dichte-Licht. Zwischen den zwei Stufen liegt die Schwelle. Die Schwelle zu überqueren ist schwierig. Es gibt Widerstand an der, sagen wir, Kante jeder Dichte. Die geistige Fähigkeit von Glauben oder Willen muss verstanden, genährt und entwickelt werden, um zu einem Wesen zu kommen, das jenseits der Grenze von dritter Dichte sucht. Jene Wesen, die ihre Hausaufgaben nicht machen, seien sie auch noch so liebenswert, werden nicht überqueren. Dieser Situation standen die Logoi gegenüber, bevor der Verschleierungsprozess in das experimentelle Kontinuum von dritter Dichte eingeführt wurde.

Dürfen wir fragen, ob es irgendwelche kurze Fragen in dieser Arbeit gibt?

83.8 Fragesteller: Ich dachte gerade insofern an eine Analogie, während du das gesagt hast, als dass ich ein Flugzeug fliege, und ich habe einen Test in einem Simulator, aber es nicht wirklich ein Test, da ich weiß, dass wir an den Boden angeschraubt sind und nicht verletzt werden können. Wenn wir jedoch tatsächlich fliegen und den Versuch machen zu landen, etc., in dem Flugzeug, auch wenn es das Gleiche ist; das ist, denke ich, ein schwacher Vergleich hinsichtlich dessen, was vor dem Schleier geschah. Ich kenne alle Bedingungen in beiden Fällen, und doch kann ich mich nicht sehr für die Simulator-Arbeit interessieren, denn ich weiß, dass er am Boden festgeschraubt ist. Ich sehe es so, dass die Wesen vor dem Schleier wussten, dass sie [kichern] an die Schöpfung, sozusagen, oder einem Teil davon, angeschraubt waren. Ist das ein vertretbarer Vergleich?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist recht annehmbar, auch wenn es sich nicht auf die Funktion der Überprüfung von Inkarnation bezieht, sondern eher eine Bedeutung für die erfahrungsmäßigen Unterschiede vor und nach der Verschleierung hat.

83.9 Fragesteller: Nun, vor dem Schleier war sich ein Wesen darüber bewusst, dass es eine Krankheit erlebte. Könntest du mir ein Beispiel, einen Fall geben, falls du dir über einen bewusst bist, einer Krankheit, die ein Wesen vor dem Schleier erlebt haben könnte, und wie es darauf reagieren und darüber denken würde und welche Wirkung die Krankheit auf das Wesen haben würde, in einem umfassenden Sinne. Würdest du, könntest du mir ein Beispiel geben, bitte?

Ra: Ich bin Ra. Da das Universum aus einem unendlichen Spektrum von Wesen besteht, gibt es auch eine Unendlichkeit an Antworten auf Reiz. Wenn du eure Menschen beobachten willst, wirst du sehr verschiedene Antworten auf die gleiche Verzerrung zu Krankheit entdecken. Konsequenterweise können wir deine Frage nicht mit irgendeiner Hoffnung darauf beantworten, wahre Aussagen zu machen, da die notwendigen Überverallgemeinerungen zu umfassend sind.

83.10 Fragesteller: Gab es eine Einheitlichkeit oder ähnliche gesellschaftliche Funktionen oder gesellschaftliche Organisationen vor dem Schleier?

Ra: Ich bin Ra. Die dritte Dichte ist, durch die Natur ihrer Fasern, eine gesellschaftliche. Es gibt Gesellschaften, wo immer es Wesen gibt, die sich des Selbst bewusst und Anderer-Selbste bewusst, und mit Intelligenz versehen sind, die zu Informationen des Prozesses passt, die auf die Vorteile von gemeinschaftlicher Mischung von Energien hindeuten. Die Strukturen von Gesellschaft waren vor und nach Verschleierung verschieden. Die Gesellschaften vor Verschleierung hingen jedoch in keinem Fall von der absichtlichen Versklavung einiger, zum Nutzen von anderen, ab, da dies nicht als Möglichkeit angesehen wurde, wenn alle als eins gesehen werden. Es gab jedoch die erforderliche Menge an Disharmonie, um verschiedene Experimente in dem, was du Regierungs- oder Gesellschaftsstrukturen nennen kannst, zu erzeugen.

83.23 Fragesteller: Nun, vor dem Schleier konnte der Geist Schmerz ausblenden. Ich nehme dann an, dass die Funktion des Schmerzes zu dieser Zeit war, dem Körper zu signalisieren, eine andere Konfiguration anzunehmen, damit die Quelle des Schmerzes Abstand nehmen würde, aber dann konnte der Schmerz mental ausgeschaltet werden. Ist das richtig, und gab es noch eine andere Funktion für Schmerz vor der Verschleierung?

Ra: Ich bin Ra. Deine Annahme ist richtig. Die Funktion von Schmerz war zu dieser Zeit wie Warnung des Feueralarms an jene, die den Rauch nicht riechen.

83.24 Fragesteller: Dann lass uns sagen, dass sich ein Wesen zu dieser Zeit aus Unachtsamkeit seine Hand verbrannte. Es würde dann sofort seine Hand von dem brennenden Objekt entfernen und dann, um den Schmerz nicht mehr zu spüren, den Schmerz mental abschalten, bis die Heilung stattgefunden hat. Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Das ist richtig.

84.9 Fragesteller: Danke dir. Wenn wir zurückgehen zur vorherigen Sitzung, wurde gesagt, dass jede sexuelle Aktivität vor dem Schleier eine Übertragung war. Ich nehme daraus an, dass du meintest, dass es vor dem Schleier für jede sexuelle Aktivität eine Energieübertragung gab, was mir anzeigt, dass eine Übertragung nicht jedes Mal stattfindet. Wenn wir den Fall vor dem Schleier nehmen, würdest du den Fluss der Energie, die übertragen wird, nachzeichnen und mir erklären, ob dies die geplante Aktivität oder eine durch den gestaltenden Logos geplante Übertragung war?

Ra: Ich bin Ra. Der Weg der Energieübertragung vor dem Schleier während sexuellem Verkehr war der von zwei Wesen, die grüner-Strahl-Fähigkeit besaßen. Die Wahrnehmung von allem als Schöpfer ist das, was das grüne Energiezentrum öffnet. Deshalb gab es aufgrund des sicheren Wissens von jedem, durch jeden, dass jeder der Schöpfer war, keine Möglichkeit der Blockade. Wegen der Leichtigkeit, mit der solche Übertragungen zwischen jeglichen zwei polarisierten Wesen während sexuellem Verkehr stattfinden konnten, waren die Übertragungen schwach.

94.22 Fragesteller: Vor dem Verschleierungsvorgang war das, was wir nach der Verschleierung nennen Katalyst, dann einfach kein Katalyst, da dieser Ladeprozess, könnte man sagen, von Katalyst, den ich in dem Diagramm dargestellt habe, welcher den Schleier passiert und zu polarisierter Erfahrung wird, nicht in Kraft war, weil die Betrachtung dessen, was wir Katalyst nennen, durch das Wesen viel klarer als einfach eine Erfahrung des Einen Schöpfers verstanden wurde und nicht als etwas, das eine Funktion anderer Geist/Körper/Seele-Komplexe war. Würde Ra diese Aussage kommentieren?

Ra: Ich bin Ra. Die besprochenen Konzepte scheinen ohne bedeutsame Verzerrung.

95.19 Fragesteller: Danke dir. In der letzten Sitzung hast du eine Aussage hinsichtlich dessen, was aufgrund der Schleiers geschah, über den unreifen Mann gemacht, der die Frau trifft: dass der Informationsaustausch ganz anders war. Könntest du ein Beispiel für den Informationsaustausch vor dem Schleier für diesen gleichen Fall geben, bitte?

Ra: Ich bin Ra. Unter Voraussetzung des gleichen Falls; das heißt, der zufälligen roter-Strahl-Erregung, die sowohl in Mann als auch Frau aktiviert wird, wäre die Kommunikation wesentlich wahrscheinlicher über das Thema der Befriedigung des sexuellen roter-Strahl-Impulses gewesen. Wenn dies geschehen war, konnten andere Informationen wie die Namensgebung mit klarer Wahrnehmung angeboten werden. Es sollte angemerkt werden, dass der Katalyst, welcher durch die Vor-Schleier-Erfahrung verarbeitet werden kann, unbedeutend ist, im Vergleich zum Katalyst, der dem Mann und der Frau, beide gründlich benebelt, nach dem Schleier angeboten wird. Die Verwirrung, welche diese Situation anbietet, auch wenn sie vereinfacht ist, ist repräsentativ für die Effizienz der Vergrößerung der katalytischen Prozesse, die nach der Verschleierung geschah.

105.17 Fragesteller: Nun, als ein Beispiel würde ich gerne die Verzerrung einer Krankheit oder körperlichen Fehlfunktion vor [dem] Schleier nehmen und sie mit der nach dem Schleier vergleichen. Lass uns annehmen, dass die Bedingungen, die zum Beispiel Jim, in Bezug auf seine Nierenfehlfunktion erlebte, vor dem Schleier erlebt worden wären. Wäre diese Erfahrung vor dem Schleier geschehen? Wäre sie anders gewesen? Und falls ja, wie?

Ra: Ich bin Ra. Der Zorn der Trennung ist unmöglich ohne den Schleier. Der Mangel an Bewusstsein über den Bedarf des Körpers nach Wasser ist unwahrscheinlich ohne den Schleier. Die Entscheidung, über Perfektion in Disziplin nachzusinnen, ist recht unwahrscheinlich ohne den Schleier.

105.18 Fragesteller: Nun, ich würde dann gerne eine, sagen wir, körperliche Beispiel-Verzerrung von vor dem Schleier nehmen und wie sie den Geist beeinflussen würde. Könnte mir Ra ein Beispiel davon geben, bitte?

Ra: Ich bin Ra. Dieser allgemeine Bereich wurde behandelt. Wir werden hier rekapitulieren.

Die Muster von Kranksein, Krankheit und Tod sind eine gütige Domäne innerhalb des Plans von inkarnativer Erfahrung. Als solches würde etwas Heilung durch Entscheidung von Geist/Körper/Seelen geschehen, und Inkarnationen wurden mit dem normalen Ende von Krankheit zu Tod erlebt [und] als solche akzeptiert, da es ohne Schleier klar ist, das die Geist/Körper/Seele fortbesteht. Deswegen waren die Erfahrungen der Geist/Körper/Seele, sowohl gute als auch schlechte, oder freudvolle und traurige, vor [der] Verschleierung blass, ohne Leuchtkraft oder der scharfen Kante des Interesses, welches solche im Nach-Verschleierungs-Geist/Körper/Seele-Komplex mit sich bringen.

105.19 Fragesteller: Erschien das Wesen am Ende einer Inkarnation, vor Verschleierung, körperlich gealtert zu sein, sagen wir wie Wesen am normalen Ende von Inkarnation in unserer gegenwärtigen Illusion – waren sie, hatten sie Falten und wirkten alt … Sah der Signifikator so aus?

Ra: Ich bin Ra. Der Signifikator von Geist, Körper oder Seele ist ein Teil des archetypischen Geistes und sieht aus, wie jeder ihn sich vorstellt, zu erscheinen. Der Körper einer Geist/Körper/Seele vor Verschleierung zeigte alle Zeichen des Alterns, die euch nun mit dem Prozess vertraut machen, der zur Entfernung eines Geist/Körper/Seele-Komplexes von dritte-Dichte-Inkarnation führt. Es ist gut, sich daran zu erinnern, dass der Unterschiede zwischen Geist/Körper/Seelen und Geist/Körper/Seele-Komplexen ein Vergessen innerhalb des tiefen Geistes ist. Körperliches Erscheinen und Oberfläche und instinktive Aktivitäten sind sehr die gleichen.

105.21 Fragesteller: Ich versteh dann, dass es, sagen wir, dann ist, wenn es einem Individuum in dritter Dichte offensichtlich wird, dass er abgekämpft ist. Deswegen ist er nicht so fest mit einem Wunsch zu bleiben an dieses Vehikel angehaftet, als er es mit einem gut aussehenden, gut funktionierenden wäre.

Ra: Ich bin Ra. Ja.

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