99% Dienst-am-Selbst um höhere negative Wesen zu befehligen

55.5 Fragesteller: Du erwähntest, dass dies funktionieren wird, wenn das Befehligen richtig ausgeführt wird. Was meintest du mit „wenn das Befehligen richtig ausgeführt wird“?

Ra: Ich bin Ra. Richtig zu befehligen ist richtig negativ zu sein. Der Prozentteil von Denken und Verhalten, das Dienst am Selbst beinhaltet, muss sich 99% annähern, damit ein negatives dritte-Dichte-Wesen für solch einen Wettkampf des Befehligens richtig konfiguriert ist.

Werbeanzeigen

Unangebrachte Verzerrungen in den richtigen Schwingungsstrahl setzen

42.11 Fragesteller: Wie kann ein Individuum einschätzen, welche Energiezentren in seinem Wesen aktiviert sind und keine sofortige, weitere Aufmerksamkeit benötigen, und welche Energiezentren nicht aktiviert sind und sofortige Aufmerksamkeit benötigen?

Ra: Ich bin Ra. Die Gedanken eines Wesens, seine Gefühle oder Emotionen, und am wenigsten sein Verhalten, sind die Anzeichen für das Lehren/Lernen von Selbst durch Selbst. In der Analyse der eigenen Erfahrungen eines Tageskreislaufes kann ein Wesen einschätzen, was es als unangebrachte Gedanken, Verhaltensweisen, Gefühle und Emotionen ansieht.

In der Untersuchung dieser unangemessenen Aktivitäten von Geist/Körper/Seele-Komplexen mag das Wesen dann diese Verzerrungen in den richtigen Schwingungsstrahl setzen und so sehen, wo Arbeit nötig ist.

Wahre Ausgeglichenheit

42.2 Fragesteller: […]

Ich werde eine Aussage machen und dich bitten, ihren Grad an Genauigkeit zu kommentieren. Ich nehme an, dass ein ausgeglichenes Wesen weder zu positiver noch zu negativer Emotion durch irgendeine Situation, der es begegnen könnte, beeinflusst wird. Indem das ausgeglichene Wesen in jeder Situation emotionslos bleibt, kann es klar die angemessenen und nötigen Reaktionen in Harmonie mit dem Gesetz des Einen für jede Situation erkennen.

Die meisten Menschen auf unserem Planeten befinden sich selbst unbewusst in jeder emotionalen Situation gefangen, mit der sie entsprechend ihrer eigenen, einzigartigen Voreinstellungen in Kontakt kommen. Und wegen dieser Voreinstellungen können sie [die] Lehr/Lern-Gelegenheiten und die richtige Reaktion in jeder emotionalen Situation nicht sehen und müssen deshalb, durch einen Prozess des vielen Ausprobierens und Ertragens von resultierendem Schmerz solche Situationen viele, viele Male wiederholen, bis sie bewusst der Notwendigkeit gewahr werden, ihre Energiezentren und damit auch ihre Reaktionen und ihre Verhaltensformen ins Gleichgewicht zu bringen.

Sobald eine Person sich auf bewusste Weise über die Notwendigkeit, ihre Energiezentren und Reaktionen ins Gleichgewicht zu bringen, gewahr wird, besteht der nächste Schritt darin, der angemessenen positiven oder negativen Reaktion auf emotionale Situationen zu erlauben, reibungslos durch ihr Wesen hindurchzufließen, ohne irgendeine Art der emotionalen Färbung beizubehalten, nachdem es den Fluss durch das Wesen bewusst beobachtet und erlaubt hat. Und ich nehme an, dass die Fähigkeit, die positiv oder negativ geladene Energie beim Fluss durch das Wesen bewusst beobachten zu können, durch die Praxis der Ausgleichsübungen, die du uns gegeben hast, verstärkt wird, mit dem Resultat, dass Ausgeglichenheit für das Wesen erreicht wird, was ihm erlauben würde, in jeder Situation emotionslos und unverzerrt in Bezug auf das Gesetz des Einen zu bleiben, ganz ähnlich wie der objektive Zuschauer eines Fernsehfilms.

Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist eine inkorrekte Anwendung des Ausgleichens, das wir angesprochen haben. Die Übung des zuerst Erlebens von Gefühlen und dann bewussten Entdeckens ihrer Antithesen innerhalb des Wesens hat nicht den reibungslosen Fluss von sowohl positiven als auch negativen Gefühlen, während man selbst unbeeinflusst bleibt, zum Ziel, sondern stattdessen ist das Ziel, unbeeinflusst zu werden. Dies ist ein einfacheres Ergebnis und erfordert viel, sagen wir, Praxis.

Der Katalyst von Erfahrung verrichtet seine Arbeit, damit die Lern/Lehren dieser Dichte geschehen. Falls im Wesen jedoch eine Reaktion gesehen wird, selbst wenn der Katalyst nur beobachtet wird, nutzt das Wesen ihn dennoch für Lern/Lehren. Das Endresultat ist, dass der Katalyst nicht länger benötigt wird. Und so wird diese Dichte nicht länger benötigt. Es handelt sich hierbei nicht um Gleichgültigkeit oder Objektivität, sondern um fein eingestellte Liebe und Mitgefühl, die alle Dinge als Liebe sehen. Dieses Sehen ruft keine Reaktionen aufgrund katalytischer Aktionen hervor. Auf diese Weise kann das Wesen nun Mit-Schöpfer von erfahrbaren Geschehnissen werden. Dies ist die wahrere Ausgeglichenheit.