Das längste, vorstellbare Pokerspiel: eine Lebenszeit

50.7 Fragesteller: Danke dir. Könntest du näher auf das folgende Konzept eingehen: Dass es für ein Wesen während der Inkarnation im Physischen, wie wir es nennen, nötig ist, sich zu polarisieren oder richtig mit anderen Wesen zu interagieren, und warum dies nicht zwischen den Inkarnationen möglich ist, wenn es sich darüber bewusst ist, was es tun möchte; warum muss es dennoch in eine Inkarnation kommen und die Erinnerung verlieren, die bewusste Erinnerung an das, was es tun möchte, und dann auf eine Weise handeln, von der es hofft, so zu handeln? Könntest darauf bitte eingehen?

Ra: Ich bin Ra. Lass uns das Beispiel des Mannes geben, der alle Pokerhände sieht. Er kennt dadurch das Spiel. Es ist nur ein Kinderspiel, so zu spielen, denn es gibt kein Risiko. Die anderen Hände sind bekannt. Die Möglichkeiten sind bekannt und die Hand wird richtig gespielt werden, aber ohne Interesse.

In Zeit/Raum und in der Dichte der Echtfarbe Grün sind alle Hände für das Auge sichtbar. Die Gedanken, die Gefühle, die Probleme – all dies kann gesehen werden. Es gibt keine Täuschung und kein Verlangen nach Täuschung. Auf diese Weise kann viel in Harmonie erreicht werden, aber die Geist/Körper/Seele gewinnt aus dieser Interaktion wenig an Polarität.

Lasst uns diese Metapher noch einmal betrachten und sie zum längsten Pokerspiel multiplizieren, das du dir vorstellen kannst: einer Lebenszeit. Die Karten sind Liebe, Abneigung, Einschränkung, Traurigkeit, Freude, etc. Sie werden ausgeteilt und wieder ausgeteilt und wieder ausgeteilt, immer weiter. Du kannst in dieser Inkarnation beginnen – und wir betonen beginnen – deine Karten zu kennen. Du magst damit beginnen, Liebe in dir zu finden. Du magst damit beginnen, deine Freude, deine Einschränkungen, etc. ins Gleichgewicht zu bringen. Dein einziger Hinweis auf die Karten der Anderen-Selbste ist jedoch der Blick in die Augen.

Du kannst dich nicht an deine Hand, an ihre Hände, vielleicht nicht einmal an die Regeln des Spiels erinnern. Dieses Spiel kann nur von jenen gewonnen werden, die ihre Karten im zerschmelzenden Einfluss der Liebe verlieren; kann nur von jenen gewonnen werden, die ihre Freuden, ihre Einschränkungen, ihr Alles mit der Bildseite nach oben auf den Tisch legen und innerlich sagen: „Ihr, all ihr Spieler, jedes Andere-Selbst, was auch immer deine Hand, ich liebe dich.“ Das ist das Spiel: zu wissen, zu akzeptieren, zu vergeben, auszugleichen und das Selbst in Liebe zu öffnen. Dies kann nicht ohne das Vergessen getan werden, denn es hätte kein Gewicht im Leben der Geist/Körper/Seele-Seiendheit-Totalität.

Werbeanzeigen

Die 4. Dichte dauert 30 Millionen Jahre

43.13 Fragesteller: Wie lang ist ein Erfahrungskreislauf in vierter Dichte in unseren Jahren?

Ra: Der Kreislauf der Erfahrung dauert ungefähr 30 Millionen eurer Jahre, falls die Wesen es nicht schaffen, früher geerntet zu werden. In dieser Dichte ist eine Ernte vollständig die Funktion der Bereitschaft des sozialen Erinnerungskomplexes. Sie ist nicht strukturiert wie eure eigene, denn sie hat mit einer transparenteren Verzerrung des Einen Unendlichen Schöpfers zu tun.

40.12 Zorn und Krebs

Fragesteller: Du erwähntest, dass Gedanken des Zorns jetzt Krebs verursachen. Kannst diesen Mechanismus vertiefen, wie er als Katalyst agiert, oder seinen vollständigen Zweck?

Ra: Ich bin Ra. Die vierte Dichte ist eine der offenbarten Informationen. Selbste sind gegenüber dem Selbst oder Anderen-Selbsten nicht versteckt. Die Unausgeglichenheiten oder Verzerrungen, die von einer zerstörerischen Natur sind, zeigen sich deshalb auf offensichtlichere Arten. Das Vehikel des Geist/Körper/Seele-Komplexes handelt so als ein Lehrmittel für Selbstoffenbarung. Diese Krankheiten wie Krebs sind dementsprechend ansprechbar auf Selbst-Heilung, wenn der Mechanismus des zerstörerischen Einflusses vom Individuum verstanden wurde.