Negative Polarität nutzt Kontrolle, die positive Polarität die Akzeptanz

46.9 Fragesteller: Sicherlich.

Ra: Das Wesen, das sich positiv polarisiert, nimmt den Zorn wahr. Dieses Wesen, wenn es diesen Katalyst mental nutzt, segnet und liebt diesen Zorn in sich selbst. Es verstärkt diesen Zorn dann bewusst im Geist allein, bis die Verrücktheit dieser roten-Strahl-Energie wahrgenommen wird, nicht als Verrücktheit in sich selbst, sondern als Energie, die spiritueller Entropie aufgrund der Zufälligkeit der verwendeten Energie unterliegt.

Die positive Orientierung stellt den Willen und den Glauben dieser mental intensiven Übung zur Verfügung, um den Zorn zu verstehen, zu akzeptieren und mit dem Geist/Körper/Seele-Komplex zu integrieren. Das Andere-Selbst, dass das Objekt des Zornes ist, wird so zu einem Objekt der Akzeptanz, des Verständnisses und der Aufnahme, und all das wird integriert, indem die großartige Energie dafür genutzt wird, die der Zorn ausgelöst hat.

Der negativ orientierte Geist/Körper/Seele-Komplex wird diesen Zorn auf eine ähnlich bewusste Weise verwenden, indem er die nicht-gerichtete oder zufällige Energie des Zorns ablehnt, und stattdessen durch Willen und Glauben diese Energie in ein praktisches Mittel des Ausdruck des negativen Aspekts dieses Gefühls einströmen lässt, um so Kontrolle über Anderes-Selbst zu erlangen, oder die Situation, die Zorn erzeugt, anderweitig zu kontrollieren.

Kontrolle ist der Schlüssel zur negativ polarisierten Verwendung von Katalyst. Akzeptanz ist der Schlüssel zu positiv polarisierter Verwendung von Katalyst. Zwischen diesen beiden Polaritäten liegt das Potenzial für diese zufällige und nicht-gerichtete Energie, die ein Körperkomplex-Gegenstück dessen erzeugt, was ihr das krebsartige Wachstum von Körpergeweben nennt.

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36.15 Wechsel zur positiven Polarität, weil der Schöpfer auch Anderes-Selbst ist

Fragesteller: Nun, dann lass uns sagen, dass wenn Himmler, zum Beispiel, die negative sechste Dichte erreicht, die Anfänge der negativen sechsten Dichte, wäre es zu diesem Zeitpunkt der Fall, dass ein Wesen realisieren würde, dass sein höheres Selbst zur positiven sechsten Dichte hin orientiert ist und aus diesem Grund den Sprung von negativer zu positiver Orientierung machen?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist nicht richtig. Das negative sechste-Dichte-Wesen ist extrem weise. Es beobachtet die spirituelle Entropie, die aufgrund des Mangels an Fähigkeit, die Einheit der sechsten Dichte auszudrücken, auftritt. Indem es den Schöpfer liebt und an einem Punkt versteht, dass der Schöpfer nicht nur Selbst ist, sondern Anderes-Selbst als Selbst, entscheidet sich das Wesen bewusst zu einer augenblicklichen Energie-Umorientierung, so dass es seine Evolution weiter fortführen kann.

20.24 Dritte Dichte: 100 mal intensiver als andere Dichtestufen

20.24 Fragesteller: Kannst du mir erklären, warum neun Hundert Jahre die optimale Lebensspanne ist?

Ra: Ich bin Ra. Der Geist/Körper/Seele-Komplex der dritten Dichte hat ein etwa hundertmal intensiveres Programm an katalytischer Handlung, um daraus Verzerrungen und Lern/Lehren zu destillieren als in irgendeiner anderen Dichte. Deswegen sind die Lern/Lehren für den Geist/Körper/Seele-Komplex, der vom Ozean der Erfahrung überflutet wird, höchst verwirrend.

Während der ersten, sagen wir, etwa 150 bis 200 eurer Jahre, wie ihr Zeit messt, geht ein Geist/Körper/Seele-Komplex durch den Prozess der spirituellen Kindheit, in der der Geist und der Körper nicht genügend in disziplinierter Konfiguration sind, um den spirituellen Einflüssen Klarheit zu verleihen. Die verbleibende Zeitspanne wird der Optimierung der Erkenntnisse gegeben, die aus der Erfahrung selbst resultieren.

Die Orion-Gruppe, das Bündnis der Planeten und das Gesetz des Einen

7.15 FRAGESTELLER Was ist die Dichte der Orion-Gruppe?

RA Ich bin Ra. Wie beim Bündnis sind die Dichtegrade der Massenbewusstseine, die diese Gruppe umfassen, verschieden. Es gibt sehr wenige der dritten Dichte, eine große Zahl der vierten Dichte, eine ähnliche große Zahl der fünften Dichte[1] und sehr wenige Wesen der sechsten Dichte, die diese Organisation umfassen. Ihr Zahlen sind zu jedem Punkt im Raum/Zeit-Kontinuum vielleicht ein Zehntel der unseren, da das Problem der spirituellen Entropie[2] sie dazu veranlasst, ständige Desintegration ihrer sozialen Erinnerungskomplexe zu erfahren.

Ihre Kraft ist die gleiche wie unsere. Das Gesetz des Einen zwinkert weder mit dem Licht noch mit der Dunkelheit, sondern steht für Dienst an Anderen und Dienst am Selbst zur Verfügung. Dienst an Anderen mündet jedoch in Dienst am Selbst, und beschützt und harmonisiert dadurch die Verzerrungen jener Wesen weiter, die intelligente Unendlichkeit durch diese Disziplinen suchen.

Diejenigen, die intelligente Unendlichkeit durch den Einsatz von Dienst am Selbst suchen, erschaffen die gleiche Menge an Kraft, haben aber, wie wir sagten, ständige Schwierigkeiten wegen des Konzeptes der Trennung, das stillschweigend in den Manifestationen des Dienstes am Selbst inbegriffen ist, der Macht über andere beinhaltet. Dies schwächt die Energie, und lässt sie letztendlich auseinanderfallen, die von solchen Geist/Körper/Seele-Komplexen, die die Orion-Gruppe und die sozialen Erinnerungskomplexe, welche die Orion-Gruppe ausmachen, gesammelt wurden.

Es sollte bemerkt, sorgfältig bedacht und akzeptiert werden, dass das Gesetz des Einen jedem sozialen Erinnerungskomplex zur Verfügung steht, der sich dazu entschieden hat, gemeinsam nach jeglicher Zwecksuche zu streben, sei es Dienst an Anderen oder Dienst am Selbst. Die Gesetze, die die primären Verzerrungen des Gesetzes des Einen sind, werden dann in Gang gesetzt, und die Illusion der Raum/Zeit wird als Medium für die Entwicklung der Resultate dieser frei gemachten Entscheidungen genutzt.

So lernen alle Wesen, was immer sie auch suchen. Alle lernen das Gleiche, einige schnell, andere langsam.


[1] Es ist unklar und offen für Interpretation, aber diese Information über die Zahl von fünfte Dichte-Wesen, welche die Orion-Gruppe ausmachen, kann Informationen aus 48.6 widersprechen.

[2] Entropie: physikalische Größe für die Verlaufsrichtung eines Wärmeprozesses. Mit Entropie kann die Tendenz zu Unordnung bezeichnet werden.