Alles Gute zum Jahrestag – der Revolution der Sonne

Mit diesem Beitrag möchten wir unsere kleine Serie zum Jahreswechsel für dieses Jahr abschließen, und dabei anhand einiger Texte mit Bezug zum Bündnis der Planeten die metaphysische/spirituelle Bedeutung dieser Tage etwas ausführlicher darstellen.

Unser Sub-Logos, die Sonne, bei UV-Licht betrachtet von TRACE Project, Stanford-Lockheed Institute for Space Research, NASA

Den Anfang machen wir mit einem längeren Zitat aus dem kleinen Büchlein Lehrmeister Jesus, das wie die drei weiteren Titel der Reihe Hinführung bearbeitete Texte auf Basis von (relativ frühen) Botschaften des Bündnisses der Planeten enthält. Die Grundlage für den folgenden Text mit dem Titel Frohes Neues Jahr entstammt einer Botschaft der Wesen von Hatonn vom 4. Januar 1976:

Ist es nicht so, dass die Illusion und die Realität beide aus Kreisläufen bestehen, so dass das, was wir Menschen als einen Jahreskreislauf bezeichnen, in Bedeutung gründet? Der Kreislauf der Zahlen ist nur das Echo des natürlichen Kreislaufs der Schöpfung des Vaters und die Bestandteile dieses Kreislaufs sind Liebe und Licht.

Was wir als Neujahr kennen, ist der Punkt, an dem die Zukunft ins Sein kommt und die Vergangenheit stirbt. Und zu diesem Zeitpunkt können wir selbst in der Illusion erkennen, dass dies so ist. Es spielt keine Rolle, wie tief hinein in die Illusion du gehst, der Weg führt immer direkt zum Schöpfer. Auch wenn die Tage und Daten wahrlich Schöpfungen des Menschen sind, führen sie doch zurück zur Schöpfung des Vaters, zur Essenz von Leben und Tod, die diesen Kreislauf ausmacht.

Die Unendlichkeit wird aus diesen Kreisläufen hergestellt. Schätze deshalb die Lektion des Neujahrs wert. Und wisse, dass für immer und in jedem Moment, deine Vergangenheit gestorben ist und deine Zukunft geboren wird. Auf ewig ist die Nacht vergangen und der neue Tag beginnt – gleich dem Untergang und Aufgang der Sonne.

Was bedeutet das für dich? Wie kann dir diese Erkenntnis zu einer reicheren Erfahrung in dieser Illusion verhelfen? Das Geheimnis der Illusion ist Realität. Die ganze Herausforderung deines Lebens ist es, die Realität zu verstehen, um die die Illusion herumgewickelt ist. So wie du deinen Teil in der Illusion ausübst, übst du einen Pfad aus, der direkt zur Wahrheit führt. Und wenn du deine Wege verstehst, dann bist du an augenblicklicher Erkenntnis angekommen. Sie ist nicht getrennt von deinem Leben, sondern im innersten Zentrum. Meditiere, damit du in Kontakt bleibst mit der Realität, die im Zentrum dieser Illusion liegt, die wir Menschen körperliches Leben nennen.

Der vollständige Text ist online auf der Brücke hier zu finden: Frohes Neues Jahr

Alles im Universum dreht sich, in spiralförmiger Weise und die grundsätzliche Entwicklungslinie von Evolution, nicht nur von Galaxien, Sonnen und Planetensystemen sondern auch des Menschen, kann durch diese spiralförmig aufwärtsdrehende Bewegung des Lichts beschrieben werden.

Die Wesen von Ra gehen in ihren Botschaften an vielen Stellen mit verschiedenen Blickwinkeln auf die Funktionsweise dieser spiralförmigen Bewegung von Licht ein, in Bezug auf die Entwicklung kosmischer Systeme, in Bezug auf ihre Anwendung durch den Menschen in pyramidalen Formen und im Zusammenhang mit der Erhöhung des eigenen inneren Kundalini-Punktes, wo sich das aus den unteren Chakren aufsteigende Prana (die ungerichtete Lichtenergie) mit der von oben kommenden, nach Ras Worten, Licht/Liebe des Schöpfers trifft. Das ist der Punkt oder die Ebene, von der aus wir persönlich die Energie des Schöpfers verarbeiten, umwandeln und transformieren (können), und ab der Ebene des vierten Chakras, des Herzzentrums oder grünen Strahls, können wir diese Energie nach außen strahlen lassen, zum Beispiel um heilende Energien zu geben und zu senden.

Im oben zitierten Beitrag deuten die Wesen von Hatonn, aus der vierten Dichtestufe, Etwas an, was im Ra-Kontakt durch Ras Beschreibungen der physischen und der metaphysischen Seite von Realität noch weitere Bedeutungsebenen hinzufügt. Hatonn weist darauf hin, dass alles im Universum aus Kreisläufen besteht, auch die Illusionen, die Menschen (sich selbst) gemacht haben. Genau der menschliche Kalender ist Beispiel dafür, wie der Mensch, aus unserer Sicht ganz normal, etwas von den natürlichen Kreisläufen abgewichen ist. Aber sein künstlicher Kreislauf basiert auf dem wahren, dem echten Kreislauf der Schöpfung. Dieser Kreislauf findet zur Zeit der Wintersonnenwende sein Ende und einen Neuanfang. Weil sich alles andere auch, spiralförmig, entlang der Linie des Lichts, zurück zum Schöpfer, weiterentwickelt hat, nimmt die neue Runde ihren Anfang an einer weiterentwickelten Position – in der Spirale, die ihre Bewegung beschreibt.

An diesem Punkt des Endes und der Neugeburt des natürlichen Kreislaufs, so Hatonn, durchläuft auch unsere künstliche Kopie von natürlichen Kreisläufen diese Transformation. Und in genau diesem Punkt sind die Illusion und die Realität eins. Für viele menschliche Illusionen mag dies wie der einzige Moment erscheinen, an dem sie dies sind, aber in diesem Moment, ihrem Tod und ihrer Wiedergeburt, kann erkannt werden, dass sie in ihrer Essenz, und ihre Essenz, ein Bestandteil des Schöpfers ist.

Hatonn empfiehlt im obigen Zitat Meditation als das Mittel der Wahl, um ins innere Zentrum zu gelangen, dort wo die Realität erkannt werden kann, um die herum die Illusion, unsere eigene Illusion, wie wir sie im täglichen Leben erleben, „herumgewickelt“ ist. Damit spricht er an, was Ra einige Jahre später mit dem Begriffspaar „Zeit/Raum“ und „Raum/Zeit“ auf verblüffend verständliche und doch zumindest „wissenschaftlich anmutende“ Weise vertieft: In „Raum/Zeit“ leben wir bei wachem Bewusstsein, wenn wir uns unseres Körpers bewusst sind und uns in der Regel in der „Konsensrealität“ unseres täglichen Lebens und auch unseres gesellschaftlichen Lebens befinden. Dort sind nicht alle fantastischen Dinge der eigenen Vorstellungskraft ohne Weiteres möglich, weil der freie Wille aller Beteiligten ausschlaggebend dafür ist, was sich in dieser Konsensrealität manifestiert. Aus diesem Grund zum Beispiel ist es sehr unwahrscheinlich, dass wir als Menschheit offenen Besuch von außerirdischen Bevölkerungen bekommen, solange es eine Vielzahl von Menschen nicht wünschen, weil sie eine solche Begegnung nicht ohne Weiteres verkraften würden und förderlich verarbeiten könnten – was tatsächlich problematisch für die weiteren individuellen Entwicklungen sein könnte.

Diese „Raum/Zeit“, also der materielle Anteil von Schöpfung, oder Realität, folgt jedoch ihrerseits, wie durch magnetische Fernwirkung, den „unsichtbaren Schwergewichten“, die sich im „Zeit/Raum“-Anteil der Schöpfung, aber genauer: unseres „dritte Dichte-Kontinuums“, allmählich bewegen, welches sich, wie seit langer Zeit und von vielen Quellen beschrieben, jetzt am Übergang zum „Neuen Zeitalter“, dem „vierte Dichte“-Kontinuum befindet. Der „Zeit/Raum“ ist die metaphysische und spirituelle Seite von Realität. Dort sind wir in tiefen Schlafphasen, und zwischen den Inkarnationen, und  durch verschiedene Techniken der spirituellen Arbeit, vor allem durch Meditation, können wir unsere ständige Existenz dort wahrnehmen und immer bewusster mit den Energien in Zeit/Raum arbeiten.

Und so wie der menschliche Kalender eine leicht verzerrte Illusion des wahren Jahreskreises der Sonne ist, sind alle materiell manifestierten Körper ein analoges Gegenstück in Raum/Zeit zu ihrer Existenz in metaphysischem Zeit/Raum. Auf diese Weise hat auch die Sonne eine metaphysische Realität, beziehungsweise ist ihre Existenz in Zeit/Raum ihr ewiges und alle Dimensionen durchdringendes Wesen. Diese metaphysische Sonne wird beispielsweise auch im bekannten Gayatri-Mantra angesprochen, mit dessen Hilfe Praktizierende um Zugang und Einlass in diese spirituelle Realität unserer Sonne bitten.

Um unsere Runde durch die Kreisläufe und „reziproken“ Seiten der Schöpfung nun abzuschließen, sollen zwei Punkte unsere kleine Reise zur Sonne noch weiter erhellen: Einmal der Blick auf sprachliche Zusammenhänge. „To revolve“, englisch: (um sich selbst) zu drehen, und „to evolve“, sich zu entwickeln, in einer Evolution, hängen eng miteinander zusammen und darauf machen die Bündniswesen immer wieder aufmerksam. Es geht dabei nicht um äußere Revolution und Rebellion, die in der Regel eine Bewegung „zurück“ ins orange Chakra bedeuten, und die Gefahr des „sich selbst aufgerufen fühlen, um eine bessere Ordnung zu schaffen“ in sich bergen. Vielmehr kommt aus der Bewegung im Kreislauf der Spirale eine natürliche Revolution durch die Evolution nach oben entlang der Linie des Lichts, entlang der Verdichtung des Lichts zu höheren Dichtestufen und schließlich zur völligen Verdichtung und Verschmelzung mit dem Einen Schöpfer, in Einheit, manifestiert im Kosmos durch die Existenz der schwarzen Löcher. Diese natürliche Revolution der Neugeburt in natürlichen Kreisläufen, die in „Zeit/Raum“ in jedem Kreislauf die Schwergewichte regelmäßig am Punkt des Neubeginns weiter zentriert, in den eigenen stillen Phasen der Meditation wahrzunehmen, anzunehmen und wirken zu lassen – um sie dann in „Raum/Zeit“ zu manifestieren, gemischt und verfeinert, „powered by“ sozusagen, durch unseren eigenen freien Willen, im Einklang mit dem Willen des Schöpfers – das ist die Einladung des Schöpfers an uns, Mit-Schöpfer zu sein und von diese automatisch kommenden Transformationen für unsere spirituelle Entwicklung zu nutzen.

Der zweite und letzte Punkt dieser abschließenden Gedanken ist, noch einmal zu beleuchten, dass der Sonne, als „Vater“ sozusagen unseres Sonnensystems, vor allem in ihrer metaphysischen Bedeutung in ihrer Position zwischen unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße, und uns, eine besondere Rolle zukommt, über die es sich lohnt, nachzudenken und zu meditieren. Laut Ra ist die Sonne, wie jeder andere Stern auch, ein „Sub-Logos“. Ein Logos ist in der Regel nach Ras Aussagen die Gesamtpersönlichkeit oder das Gesamtbewusstsein einer Galaxie wie die Milchstraße, in der es laut Ra auf 67 Millionen Planeten Leben (in verschiedenen Dichtestufen) gibt.

Der Ur-Logos, worunter man die materielle Schöpfung, das Universum, den Gesamtkosmos verstehen kann, entstand nach Ras Aussagen aufgrund einer ersten Bewegung (Verzerrung) aus der nicht-polarisierten, nicht-manifestierten Einheit des Schöpfers heraus. Ra nennt diese erste Verzerrung „Freier Wille“ und der Schöpfer hat sich zu dieser Bewegung, die sich scheinbar von dem entfernt, was der unendliche Schöpfer ist, entschieden, um mehr über sich selbst zu lernen. Die, in einem unendlichen Schöpfer automatisch notwendige und folgende, zweite Bewegung bringt die scheinbar individualisierten Erfahrungen zurück zum Schöpfer, der durch die Wiedervereinigung mit dem, was seine mit freiem Willen ausgestatteten Anteile erfahren haben, lernt und so „zu dem wird, was er vorher noch nicht war“, sich also als bereits unendlicher Schöpfer weiter erweitert.

Das ist die Paradoxie der Unendlichkeit von Schöpfung, die sich durch diese Dynamik, und der folgenden kinetischen Bewegung (in Form der Ausgestaltung der Schöpfung) vielleicht zumindest ansatzweise verdeutlichen lässt. Für ein echtes Verständnis müsste jedoch noch der Faktor der Zeitlosigkeit, oder des simultanen, gleichzeitigen Geschehens von allem, mit in Betracht gezogen werden, was unsere intellektuellen Fähigkeiten sprengt, da unsere Wahrnehmung von Zeit im Moment auf ihr Erscheinen in dritter Dichte begrenzt ist.

Diese große, zweite ursprüngliche Bewegung zurück und Verzerrung nennt Ra „LIEBE“ und wir schreiben dies hier groß, weil sie sich von „Liebe“, auch der Liebe von vierter Dichte, unterscheidet. „Licht“, als dritte Verzerrung, ist, nicht nur in Ras Begriffen, das Mittel und die Bausteine, die LIEBE verwendet, um Freier Wille wieder mit dem Schöpfer zu vereinen.

Ein wesentlicher Punkt für spirituelle Suchende, vor allem zu dieser Zeit, wo wir beim Jahreswechsel leicht sehen können, wie sich unsere ganz materiellen, menschlichen Kreisläufe erneuern und wie die natürlichen Kreisläufe immer wieder die Archetypen und Impulse für diese Erneuerung liefern, und wie in dieser archetypischen Essenz des Moments der Neugeburt ein essenzieller Anteil unseres eigenen metaphysischen Selbst neu wiedergeboren wird, liegt darin, dass laut Ra dieses Experiment der Aussendung des freien Willens in der Schöpfung nachhallt und durch bewusste Wesen weiter verfeinert und begleitet wird. Die Aussendung des freien Willens erfolgte nach Ras Wissen in den frühen Galaxien und Sternsystemen nur bis zu den jeweiligen Logoi der Galaxien und Sub-Logoi, also Sonnen. Diese konnten und haben durch individuelle Entscheidungen ihre „eigenen Schöpfungen“ einzigartig ausgestaltet. So sagt Ra beispielsweise, dass der opponierbare Daumen des Menschen eine Entscheidung unseres lokalen Logos, der Sonne, gewesen sei. Im Laufe der Zeit von Hunderten Millionen Jahren wurde der Freie Wille aber auch an die individuellen Einzelwesen, wie wir es sind, erweitert und weitergegeben. Diese Weitergabe durchläuft wenige Instanzen: vom Ur-Logos zu den galaktischen Logoi, zu den Sub-Logoi (Sonnen) und zu uns bewussten „Geist/Körper/Seele-Komplexen“. In Ras Sichtweise ist jeder von uns ein Sub-Sub-Logos.

Jede und jeder von uns ist in diesem Sinne ein Repräsentant der Sonne, und damit indirekt auch des galaktischen Logos und des Schöpfers insgesamt. Zu dieser Zeit dürfen wir uns, und vielleicht sollten wir das viel öfter tun, dessen bewusst werden, gerade in Zusammenhang mit Jesus, dass wir wirklich „der Schöpfer“ sind, weil es nichts anderes als den Schöpfer gibt, und auch weil das Bewusstsein, das uns antreibt, das eigentlich und ursprünglich ungeteilte Bewusstsein unserer Sonne, unserer Galaxie und der Schöpfung insgesamt ist. Und die Qualität dieses Bewusstseins, seine Essenz und sein Gewebe, sind genau aus dem gleichen transzendentalen Stoff wie diese großen Instanzen der Schöpfung, auch wenn unser eigener Anteil daran natürlich nur einer der unendlich vielen Tropfen im großen Strom und Ozean des Schöpfers ist.

Eine abschließende Anmerkung sei an dieser Stelle noch gemacht: Zu den mehreren Bedeutungsebenen der metaphysischen Sonnenrotation können wir dieses Jahr eine weitere „Revolution im Sinne der Sonne“ verkünden: Die Wesen von Ra befinden sich laut ihren eigenen Aussagen in der sechsten Dichtestufe von Bewusstsein, welche sehr stark mit der Sonne und ihrer Bedeutung in der Verschmelzung zur Einheit zusammenhängt. Die Botschaften von Ra wurden 1981-1984 telepathisch von L/L Research empfangen. Wenige Zeit später wurden diese Botschaften (auf Englisch) gedruckt veröffentlicht, jedoch in etwas „verstreuter“, nicht vollständiger und nicht exakt abgehörter Form. Nun, rund 35 Jahre später, hat ein internationales Team, unter der Leitung und hauptsächlichen Arbeit von L/L Research, die Neuherausgabe des Ra-Kontakts in überarbeiteter Form abgeschlossen, und es ist in diesen Tagen, und zu diesem Jahreswechsel, dass wir sagen können: Dieses Jahr findet auch eine Art „Revolution“, eine „Republikation“ statt, in deren Folge das Stück spiritueller und gechannelter Literatur von einer weiterentwickelten Grundlage aus sprechen kann, das sich im Laufe der vergangenen drei Jahrzehnte als die Botschaft herauskristallisiert hat, welche vielleicht am deutlichsten und am klarsten vom „Bewusstsein der Sonne“, und aus diesem Bewusstsein heraus, zu uns spricht.

Wir freuen uns und fühlen uns geehrt, dass wir in Kooperation mit L/L Research Der Ra-Kontakt: Das Gesetz des Einen lehren in diesen Tagen herausbringen dürfen und Ras Botschaft nun in dieser neuen Form auf Englisch, Deutsch und Französisch zur Verfügung steht.

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern viel Freude mit den Informationen und Inspirationen des Bündnisses der Planeten zum Jahreswechsel, in Zeit/Raum und in Raum/Zeit, und schicken Euch Liebe und Licht en masse, um eure spirituellen Schwergewichte, um euch spirituelle Schwergewichte, weiter anzuregen.

Alles Gute für Euer 2018!
Euer Das Gesetz Einen-Verlag


Grafik: Spiralgalaxie von Buddy_Nath@pixabay

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Mit dem archetypischen Geist verfeinert die Sonne den kosmischen Geist

91.0 Ra: Ich bin Ra. Ich grüße euch in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers. Wir kommunizieren jetzt.

91.1  Fragesteller: Kannst du mir bitte zuerst den Zustand des Instruments geben?

Ra: Ich bin Ra. Er ist wie beim letzten Mal festgestellt.

91.2 Fragesteller: Ich habe die verschiedenen Arten von Geist aufgelistet und würde gerne wissen, ob sie in diesem bestimmten Aspekt angewandt werden: Als erstes haben wir den kosmischen Geist, der, so würde ich denken, für alle Sub-Logo[i] wie unsere Sonne der Gleiche ist. Ist das korrekt?

Ra: Ich bin Ra. Das ist korrekt.

91.3 Fragesteller: Ein Sub-Logos, wie unsere Sonne, verfeinert dann in der Erschaffung Seiner eigenen speziellen Evolution von Erfahrung den kosmischen Geist, oder sagen wird, artikuliert ihn durch Seine eigene zusätzliche Neigung oder Neigungen. Ist dies eine richtige Beobachtung?

Ra: Ich bin Ra. Es ist eine korrekte Beobachtung mit der einen Ausnahme, die die Verwendung des Begriffs „zusätzlich“ betrifft, welcher das Konzept dessen vorschlägt, was mehr als der All-Geist ist. Stattdessen ist der archetypische Geist eine Verfeinerung des All-Geistes in einem Muster, das dem wählenden Sub-Logos eigen ist.

91.4 Fragesteller: Dann ist die eigentliche, nächste Verfeinerung, die geschieht, wenn der kosmische Geist verfeinert wird, das, was wir den archetypischen Geist nennen. Ist das korrekt?

Ra: Ich bin Ra. Ja.

Bis letztendlich aller Katalyst vom Selbst gewählt, erzeugt und hergestellt wird – für das Selbst

54.17 Fragesteller: Dann würde ich nun gerne die Entwicklung von Katalyst bei Geist/Körper/Seele-Komplexen nachzeichnen, und wie er zur Verwendung kommt und voll genutzt wird, um diese Stimmung zu erschaffen. Ich nehme an, der Sub-Logos, der unseren kleinen Teil der Schöpfung formte, indem er die Intelligenz des Logos, von dem er selbst ein Teil ist, verwendete, stellt – wie soll ich sagen – den Basis-Katalyst zur Verfügung, der auf Geist/Körper-Komplexe und Geist/Körper/Seele-Komplexe einwirken wird, bevor sie den Entwicklungsstatus erreicht haben, an dem sie beginnen können, ihren eigenen Katalyst zu programmieren. Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist teilweise richtig. Der Sub-Logos stellt den Katalyst an den unteren Ebenen von Energie, der ersten Triade, zur Verfügung; diese haben mit dem Überleben des körperlichen Komplexes zu tun. Die höheren Zentren gewinnen Katalyst aus den Neigungen des Geist/Körper/Seele-Komplexes selbst, in Antwort auf alle zufälligen und gerichteten Erfahrungen.

So wird das weniger entwickelte Wesen den Katalyst um sich herum unter dem Aspekt des Überlebens des körperlichen Komplexes wahrnehmen, mit den Verzerrungen, die bevorzugt werden. Das bewusstere Wesen, das sich des katalytischen Prozesses bewusst ist, wird beginnen, den Katalyst, der vom Sub-Logos angeboten wird, in Katalyst umzuwandeln, der auf die höheren Energie-Nexus einwirken kann. Dementsprechend kann der Sub-Logos nur ein grundsätzliches Skelett, sagen wir, von Katalyst anbieten. Die Muskeln und das Fleisch, die mit dem, sagen wir, Überleben von Weisheit, Liebe, Mitgefühl und Dienst zu tun haben, werden durch das Einwirken des Geist/Körper/Seele-Komplex auf grundsätzlichen Katalyst hervorgerufen, so dass ein komplexerer Katalyst erschaffen wird, der seinerseits dafür verwendet werden kann, Verzerrungen innerhalb dieser höheren Energiezentren zu formen.

Je fortgeschrittener das Wesen, desto schwächer die Verbindung zwischen dem Sub-Logos und dem wahrgenommenen Katalyst, bis letztendlich aller Katalyst vom Selbst gewählt, erzeugt und hergestellt wird, für das Selbst.

Kennzeichen eines unendlichen Schöpfers: Vielfalt

54.7 Fragesteller: Nun, ich habe diese Aussagen nur gemacht, um zur grundsätzlichen Frage zu kommen, die ich gerne stellen möchte. Es ist eine schwierig zu stellende Frage.

Vom Sub-Logos kommend, den wir unsere Sonne nennen, haben wir intelligente Energie, die dann, um ein Beispiel zu nehmen, einen einzelnen Sub-Sub-Logos formt, der ein Geist/Körper/Seele-Komplex ist. Diese intelligente Energie wird irgendwie moduliert oder verzerrt, so dass sie letztendlich zu einem Geist/Körper/Seele-Komplex wird, mit bestimmten Verzerrungen der Persönlichkeit, die der Geist/Körper/Seele-Komplex oder der geistige Teil dieses Komplexes entzerren sollte, um wieder exakt mit der ursprünglichen intelligenten Energie übereinzustimmen.

Zuerst möchte ich wissen, ob meine Aussage dazu richtig ist, und zweitens möchte ich wissen, warum es so ist, wie es ist; ob es eine andere Antwort darauf gibt als die erste Verzerrung des Gesetzes des Einen?

Ra: Ich bin Ra. Diese Aussage ist im Wesentlichen korrekt. Wenn du die Natur der ersten Verzerrung in ihrer Anwendung von Selbst-kennendem Selbst durchdringst, kannst du beginnen, das Kennzeichen eines Unendlichen Schöpfers zu unterscheiden: Vielfalt. Gäbe es keine Potenziale für Missverständnis, und deshalb Verständnis, gäbe es keine Erfahrung.

Individuelle Sub-Sub-Logoi weilen ausschließlich in Mitschöpfern

54.5 Fragesteller: Nun, ich nehme an, dass die verschiedenen Frequenzen in, wie wir gesagt haben, sieben Farben unterteilt werden, dass jede dieser Farben die grundlegende Frequenz für einen Sub-Logos unseres Sonnen-Logos sein kann, oder, sagen wir, ein Individuum jede dieser grundlegenden Frequenzen oder Farben aktivieren und den Körper, der von der Aktivierung dieser Frequenz oder Farbe erzeugt wird, nutzen kann. Stimmt das?

Ra: Ich bin Ra. Falls wir deine Frage richtig verstehen, stimmt es darin nicht, dass der Sub-Sub-Logos nicht in Dimensionalitäten weilt, sondern ausschließlich in Mit-Schöpfern, oder Geist/Körper/Seele-Komplexen.

Vom Logos kommen alle Frequenzen der Ausstrahlung von Licht

54.4 Fragesteller: Danke dir. Ich würde gerne die Energie nachzeichnen, von der ich annehme, dass sie vom Logos kommt. Ich werde eine Aussage machen und dich meine Aussage korrigieren und mein Konzept vertiefen lassen.

Vom Logos kommen alle Frequenzen der Ausstrahlung von Licht. Diese Frequenzen der Ausstrahlung bilden alle Dichtestufen von Erfahrung, die durch diesen Logos erschaffen werden. Ich nehme an, dass das Planetensystem unserer Sonne, in all seinen Dichtestufen, die Summe der Erfahrung ist, die von unserer Sonne als ein Logos erschaffen wird. Ist das korrekt?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist korrekt.