Alles Gute zum Jahrestag – der Revolution der Sonne

Mit diesem Beitrag möchten wir unsere kleine Serie zum Jahreswechsel für dieses Jahr abschließen, und dabei anhand einiger Texte mit Bezug zum Bündnis der Planeten die metaphysische/spirituelle Bedeutung dieser Tage etwas ausführlicher darstellen.

Unser Sub-Logos, die Sonne, bei UV-Licht betrachtet von TRACE Project, Stanford-Lockheed Institute for Space Research, NASA

Den Anfang machen wir mit einem längeren Zitat aus dem kleinen Büchlein Lehrmeister Jesus, das wie die drei weiteren Titel der Reihe Hinführung bearbeitete Texte auf Basis von (relativ frühen) Botschaften des Bündnisses der Planeten enthält. Die Grundlage für den folgenden Text mit dem Titel Frohes Neues Jahr entstammt einer Botschaft der Wesen von Hatonn vom 4. Januar 1976:

Ist es nicht so, dass die Illusion und die Realität beide aus Kreisläufen bestehen, so dass das, was wir Menschen als einen Jahreskreislauf bezeichnen, in Bedeutung gründet? Der Kreislauf der Zahlen ist nur das Echo des natürlichen Kreislaufs der Schöpfung des Vaters und die Bestandteile dieses Kreislaufs sind Liebe und Licht.

Was wir als Neujahr kennen, ist der Punkt, an dem die Zukunft ins Sein kommt und die Vergangenheit stirbt. Und zu diesem Zeitpunkt können wir selbst in der Illusion erkennen, dass dies so ist. Es spielt keine Rolle, wie tief hinein in die Illusion du gehst, der Weg führt immer direkt zum Schöpfer. Auch wenn die Tage und Daten wahrlich Schöpfungen des Menschen sind, führen sie doch zurück zur Schöpfung des Vaters, zur Essenz von Leben und Tod, die diesen Kreislauf ausmacht.

Die Unendlichkeit wird aus diesen Kreisläufen hergestellt. Schätze deshalb die Lektion des Neujahrs wert. Und wisse, dass für immer und in jedem Moment, deine Vergangenheit gestorben ist und deine Zukunft geboren wird. Auf ewig ist die Nacht vergangen und der neue Tag beginnt – gleich dem Untergang und Aufgang der Sonne.

Was bedeutet das für dich? Wie kann dir diese Erkenntnis zu einer reicheren Erfahrung in dieser Illusion verhelfen? Das Geheimnis der Illusion ist Realität. Die ganze Herausforderung deines Lebens ist es, die Realität zu verstehen, um die die Illusion herumgewickelt ist. So wie du deinen Teil in der Illusion ausübst, übst du einen Pfad aus, der direkt zur Wahrheit führt. Und wenn du deine Wege verstehst, dann bist du an augenblicklicher Erkenntnis angekommen. Sie ist nicht getrennt von deinem Leben, sondern im innersten Zentrum. Meditiere, damit du in Kontakt bleibst mit der Realität, die im Zentrum dieser Illusion liegt, die wir Menschen körperliches Leben nennen.

Der vollständige Text ist online auf der Brücke hier zu finden: Frohes Neues Jahr

Alles im Universum dreht sich, in spiralförmiger Weise und die grundsätzliche Entwicklungslinie von Evolution, nicht nur von Galaxien, Sonnen und Planetensystemen sondern auch des Menschen, kann durch diese spiralförmig aufwärtsdrehende Bewegung des Lichts beschrieben werden.

Die Wesen von Ra gehen in ihren Botschaften an vielen Stellen mit verschiedenen Blickwinkeln auf die Funktionsweise dieser spiralförmigen Bewegung von Licht ein, in Bezug auf die Entwicklung kosmischer Systeme, in Bezug auf ihre Anwendung durch den Menschen in pyramidalen Formen und im Zusammenhang mit der Erhöhung des eigenen inneren Kundalini-Punktes, wo sich das aus den unteren Chakren aufsteigende Prana (die ungerichtete Lichtenergie) mit der von oben kommenden, nach Ras Worten, Licht/Liebe des Schöpfers trifft. Das ist der Punkt oder die Ebene, von der aus wir persönlich die Energie des Schöpfers verarbeiten, umwandeln und transformieren (können), und ab der Ebene des vierten Chakras, des Herzzentrums oder grünen Strahls, können wir diese Energie nach außen strahlen lassen, zum Beispiel um heilende Energien zu geben und zu senden.

Im oben zitierten Beitrag deuten die Wesen von Hatonn, aus der vierten Dichtestufe, Etwas an, was im Ra-Kontakt durch Ras Beschreibungen der physischen und der metaphysischen Seite von Realität noch weitere Bedeutungsebenen hinzufügt. Hatonn weist darauf hin, dass alles im Universum aus Kreisläufen besteht, auch die Illusionen, die Menschen (sich selbst) gemacht haben. Genau der menschliche Kalender ist Beispiel dafür, wie der Mensch, aus unserer Sicht ganz normal, etwas von den natürlichen Kreisläufen abgewichen ist. Aber sein künstlicher Kreislauf basiert auf dem wahren, dem echten Kreislauf der Schöpfung. Dieser Kreislauf findet zur Zeit der Wintersonnenwende sein Ende und einen Neuanfang. Weil sich alles andere auch, spiralförmig, entlang der Linie des Lichts, zurück zum Schöpfer, weiterentwickelt hat, nimmt die neue Runde ihren Anfang an einer weiterentwickelten Position – in der Spirale, die ihre Bewegung beschreibt.

An diesem Punkt des Endes und der Neugeburt des natürlichen Kreislaufs, so Hatonn, durchläuft auch unsere künstliche Kopie von natürlichen Kreisläufen diese Transformation. Und in genau diesem Punkt sind die Illusion und die Realität eins. Für viele menschliche Illusionen mag dies wie der einzige Moment erscheinen, an dem sie dies sind, aber in diesem Moment, ihrem Tod und ihrer Wiedergeburt, kann erkannt werden, dass sie in ihrer Essenz, und ihre Essenz, ein Bestandteil des Schöpfers ist.

Hatonn empfiehlt im obigen Zitat Meditation als das Mittel der Wahl, um ins innere Zentrum zu gelangen, dort wo die Realität erkannt werden kann, um die herum die Illusion, unsere eigene Illusion, wie wir sie im täglichen Leben erleben, „herumgewickelt“ ist. Damit spricht er an, was Ra einige Jahre später mit dem Begriffspaar „Zeit/Raum“ und „Raum/Zeit“ auf verblüffend verständliche und doch zumindest „wissenschaftlich anmutende“ Weise vertieft: In „Raum/Zeit“ leben wir bei wachem Bewusstsein, wenn wir uns unseres Körpers bewusst sind und uns in der Regel in der „Konsensrealität“ unseres täglichen Lebens und auch unseres gesellschaftlichen Lebens befinden. Dort sind nicht alle fantastischen Dinge der eigenen Vorstellungskraft ohne Weiteres möglich, weil der freie Wille aller Beteiligten ausschlaggebend dafür ist, was sich in dieser Konsensrealität manifestiert. Aus diesem Grund zum Beispiel ist es sehr unwahrscheinlich, dass wir als Menschheit offenen Besuch von außerirdischen Bevölkerungen bekommen, solange es eine Vielzahl von Menschen nicht wünschen, weil sie eine solche Begegnung nicht ohne Weiteres verkraften würden und förderlich verarbeiten könnten – was tatsächlich problematisch für die weiteren individuellen Entwicklungen sein könnte.

Diese „Raum/Zeit“, also der materielle Anteil von Schöpfung, oder Realität, folgt jedoch ihrerseits, wie durch magnetische Fernwirkung, den „unsichtbaren Schwergewichten“, die sich im „Zeit/Raum“-Anteil der Schöpfung, aber genauer: unseres „dritte Dichte-Kontinuums“, allmählich bewegen, welches sich, wie seit langer Zeit und von vielen Quellen beschrieben, jetzt am Übergang zum „Neuen Zeitalter“, dem „vierte Dichte“-Kontinuum befindet. Der „Zeit/Raum“ ist die metaphysische und spirituelle Seite von Realität. Dort sind wir in tiefen Schlafphasen, und zwischen den Inkarnationen, und  durch verschiedene Techniken der spirituellen Arbeit, vor allem durch Meditation, können wir unsere ständige Existenz dort wahrnehmen und immer bewusster mit den Energien in Zeit/Raum arbeiten.

Und so wie der menschliche Kalender eine leicht verzerrte Illusion des wahren Jahreskreises der Sonne ist, sind alle materiell manifestierten Körper ein analoges Gegenstück in Raum/Zeit zu ihrer Existenz in metaphysischem Zeit/Raum. Auf diese Weise hat auch die Sonne eine metaphysische Realität, beziehungsweise ist ihre Existenz in Zeit/Raum ihr ewiges und alle Dimensionen durchdringendes Wesen. Diese metaphysische Sonne wird beispielsweise auch im bekannten Gayatri-Mantra angesprochen, mit dessen Hilfe Praktizierende um Zugang und Einlass in diese spirituelle Realität unserer Sonne bitten.

Um unsere Runde durch die Kreisläufe und „reziproken“ Seiten der Schöpfung nun abzuschließen, sollen zwei Punkte unsere kleine Reise zur Sonne noch weiter erhellen: Einmal der Blick auf sprachliche Zusammenhänge. „To revolve“, englisch: (um sich selbst) zu drehen, und „to evolve“, sich zu entwickeln, in einer Evolution, hängen eng miteinander zusammen und darauf machen die Bündniswesen immer wieder aufmerksam. Es geht dabei nicht um äußere Revolution und Rebellion, die in der Regel eine Bewegung „zurück“ ins orange Chakra bedeuten, und die Gefahr des „sich selbst aufgerufen fühlen, um eine bessere Ordnung zu schaffen“ in sich bergen. Vielmehr kommt aus der Bewegung im Kreislauf der Spirale eine natürliche Revolution durch die Evolution nach oben entlang der Linie des Lichts, entlang der Verdichtung des Lichts zu höheren Dichtestufen und schließlich zur völligen Verdichtung und Verschmelzung mit dem Einen Schöpfer, in Einheit, manifestiert im Kosmos durch die Existenz der schwarzen Löcher. Diese natürliche Revolution der Neugeburt in natürlichen Kreisläufen, die in „Zeit/Raum“ in jedem Kreislauf die Schwergewichte regelmäßig am Punkt des Neubeginns weiter zentriert, in den eigenen stillen Phasen der Meditation wahrzunehmen, anzunehmen und wirken zu lassen – um sie dann in „Raum/Zeit“ zu manifestieren, gemischt und verfeinert, „powered by“ sozusagen, durch unseren eigenen freien Willen, im Einklang mit dem Willen des Schöpfers – das ist die Einladung des Schöpfers an uns, Mit-Schöpfer zu sein und von diese automatisch kommenden Transformationen für unsere spirituelle Entwicklung zu nutzen.

Der zweite und letzte Punkt dieser abschließenden Gedanken ist, noch einmal zu beleuchten, dass der Sonne, als „Vater“ sozusagen unseres Sonnensystems, vor allem in ihrer metaphysischen Bedeutung in ihrer Position zwischen unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße, und uns, eine besondere Rolle zukommt, über die es sich lohnt, nachzudenken und zu meditieren. Laut Ra ist die Sonne, wie jeder andere Stern auch, ein „Sub-Logos“. Ein Logos ist in der Regel nach Ras Aussagen die Gesamtpersönlichkeit oder das Gesamtbewusstsein einer Galaxie wie die Milchstraße, in der es laut Ra auf 67 Millionen Planeten Leben (in verschiedenen Dichtestufen) gibt.

Der Ur-Logos, worunter man die materielle Schöpfung, das Universum, den Gesamtkosmos verstehen kann, entstand nach Ras Aussagen aufgrund einer ersten Bewegung (Verzerrung) aus der nicht-polarisierten, nicht-manifestierten Einheit des Schöpfers heraus. Ra nennt diese erste Verzerrung „Freier Wille“ und der Schöpfer hat sich zu dieser Bewegung, die sich scheinbar von dem entfernt, was der unendliche Schöpfer ist, entschieden, um mehr über sich selbst zu lernen. Die, in einem unendlichen Schöpfer automatisch notwendige und folgende, zweite Bewegung bringt die scheinbar individualisierten Erfahrungen zurück zum Schöpfer, der durch die Wiedervereinigung mit dem, was seine mit freiem Willen ausgestatteten Anteile erfahren haben, lernt und so „zu dem wird, was er vorher noch nicht war“, sich also als bereits unendlicher Schöpfer weiter erweitert.

Das ist die Paradoxie der Unendlichkeit von Schöpfung, die sich durch diese Dynamik, und der folgenden kinetischen Bewegung (in Form der Ausgestaltung der Schöpfung) vielleicht zumindest ansatzweise verdeutlichen lässt. Für ein echtes Verständnis müsste jedoch noch der Faktor der Zeitlosigkeit, oder des simultanen, gleichzeitigen Geschehens von allem, mit in Betracht gezogen werden, was unsere intellektuellen Fähigkeiten sprengt, da unsere Wahrnehmung von Zeit im Moment auf ihr Erscheinen in dritter Dichte begrenzt ist.

Diese große, zweite ursprüngliche Bewegung zurück und Verzerrung nennt Ra „LIEBE“ und wir schreiben dies hier groß, weil sie sich von „Liebe“, auch der Liebe von vierter Dichte, unterscheidet. „Licht“, als dritte Verzerrung, ist, nicht nur in Ras Begriffen, das Mittel und die Bausteine, die LIEBE verwendet, um Freier Wille wieder mit dem Schöpfer zu vereinen.

Ein wesentlicher Punkt für spirituelle Suchende, vor allem zu dieser Zeit, wo wir beim Jahreswechsel leicht sehen können, wie sich unsere ganz materiellen, menschlichen Kreisläufe erneuern und wie die natürlichen Kreisläufe immer wieder die Archetypen und Impulse für diese Erneuerung liefern, und wie in dieser archetypischen Essenz des Moments der Neugeburt ein essenzieller Anteil unseres eigenen metaphysischen Selbst neu wiedergeboren wird, liegt darin, dass laut Ra dieses Experiment der Aussendung des freien Willens in der Schöpfung nachhallt und durch bewusste Wesen weiter verfeinert und begleitet wird. Die Aussendung des freien Willens erfolgte nach Ras Wissen in den frühen Galaxien und Sternsystemen nur bis zu den jeweiligen Logoi der Galaxien und Sub-Logoi, also Sonnen. Diese konnten und haben durch individuelle Entscheidungen ihre „eigenen Schöpfungen“ einzigartig ausgestaltet. So sagt Ra beispielsweise, dass der opponierbare Daumen des Menschen eine Entscheidung unseres lokalen Logos, der Sonne, gewesen sei. Im Laufe der Zeit von Hunderten Millionen Jahren wurde der Freie Wille aber auch an die individuellen Einzelwesen, wie wir es sind, erweitert und weitergegeben. Diese Weitergabe durchläuft wenige Instanzen: vom Ur-Logos zu den galaktischen Logoi, zu den Sub-Logoi (Sonnen) und zu uns bewussten „Geist/Körper/Seele-Komplexen“. In Ras Sichtweise ist jeder von uns ein Sub-Sub-Logos.

Jede und jeder von uns ist in diesem Sinne ein Repräsentant der Sonne, und damit indirekt auch des galaktischen Logos und des Schöpfers insgesamt. Zu dieser Zeit dürfen wir uns, und vielleicht sollten wir das viel öfter tun, dessen bewusst werden, gerade in Zusammenhang mit Jesus, dass wir wirklich „der Schöpfer“ sind, weil es nichts anderes als den Schöpfer gibt, und auch weil das Bewusstsein, das uns antreibt, das eigentlich und ursprünglich ungeteilte Bewusstsein unserer Sonne, unserer Galaxie und der Schöpfung insgesamt ist. Und die Qualität dieses Bewusstseins, seine Essenz und sein Gewebe, sind genau aus dem gleichen transzendentalen Stoff wie diese großen Instanzen der Schöpfung, auch wenn unser eigener Anteil daran natürlich nur einer der unendlich vielen Tropfen im großen Strom und Ozean des Schöpfers ist.

Eine abschließende Anmerkung sei an dieser Stelle noch gemacht: Zu den mehreren Bedeutungsebenen der metaphysischen Sonnenrotation können wir dieses Jahr eine weitere „Revolution im Sinne der Sonne“ verkünden: Die Wesen von Ra befinden sich laut ihren eigenen Aussagen in der sechsten Dichtestufe von Bewusstsein, welche sehr stark mit der Sonne und ihrer Bedeutung in der Verschmelzung zur Einheit zusammenhängt. Die Botschaften von Ra wurden 1981-1984 telepathisch von L/L Research empfangen. Wenige Zeit später wurden diese Botschaften (auf Englisch) gedruckt veröffentlicht, jedoch in etwas „verstreuter“, nicht vollständiger und nicht exakt abgehörter Form. Nun, rund 35 Jahre später, hat ein internationales Team, unter der Leitung und hauptsächlichen Arbeit von L/L Research, die Neuherausgabe des Ra-Kontakts in überarbeiteter Form abgeschlossen, und es ist in diesen Tagen, und zu diesem Jahreswechsel, dass wir sagen können: Dieses Jahr findet auch eine Art „Revolution“, eine „Republikation“ statt, in deren Folge das Stück spiritueller und gechannelter Literatur von einer weiterentwickelten Grundlage aus sprechen kann, das sich im Laufe der vergangenen drei Jahrzehnte als die Botschaft herauskristallisiert hat, welche vielleicht am deutlichsten und am klarsten vom „Bewusstsein der Sonne“, und aus diesem Bewusstsein heraus, zu uns spricht.

Wir freuen uns und fühlen uns geehrt, dass wir in Kooperation mit L/L Research Der Ra-Kontakt: Das Gesetz des Einen lehren in diesen Tagen herausbringen dürfen und Ras Botschaft nun in dieser neuen Form auf Englisch, Deutsch und Französisch zur Verfügung steht.

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern viel Freude mit den Informationen und Inspirationen des Bündnisses der Planeten zum Jahreswechsel, in Zeit/Raum und in Raum/Zeit, und schicken Euch Liebe und Licht en masse, um eure spirituellen Schwergewichte, um euch spirituelle Schwergewichte, weiter anzuregen.

Alles Gute für Euer 2018!
Euer Das Gesetz Einen-Verlag


Grafik: Spiralgalaxie von Buddy_Nath@pixabay

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Sexuelle Energieübertragung nach dem Schleier: wesentlich effizienter

83.3 Fragesteller: Danke dir. An dieser Stelle werde ich eine eher lange, komplexe Frage stellen, und ich möchte bitten, dass die Antwort auf jeden Teil dieser Frage gegeben wird, falls es einen bedeutenden Unterschied zwischen [der Situation] vor dem Schleier und nach dem Schleier gibt, damit ich eine Vorstellung davon bekommen kann, wie das, was wir jetzt erfahren, zur besseren Polarisierung verwendet wird.

[Ich] frage, ob es, während man in dritter Dichte inkarniert war, vor dem Schleier einen bedeutenden Unterschied in den folgenden [Bereichen] gab und was der Unterschied war: Schlaf, Träume, körperliche Schmerzen, mentale Leiden, Sex, Krankheit, Programmierung von Katalyst, zufälliger Katalyst, Beziehungen, oder Kommunikation mit dem höheren Selbst oder mit der Geist/Körper/Seele-Totalität oder irgendwelche anderen Geist-, Körper- oder Seele-Funktionen vor dem Schleier, die hinsichtlich ihres Unterschieds nach dem Schleier bedeutsam wären?

Ra: Ich bin Ra. Erstens, lass uns feststellen, dass sowohl vor als auch nach dem Schleier die gleichen Bedingungen in Zeit/Raum existierten; das heißt, der Verschleierungsprozess ist ein Raum/Zeit-Phänomen.

Zweitens, der Charakter von Erfahrung wurde drastisch durch den Verschleierungsprozess verändert. In einigen Fällen, wie dem Träumen und dem Kontakt mit dem höheren Selbst, war die Erfahrung quantitativ unterschiedlich aufgrund der Tatsache, dass die Verschleierung eine Hauptursache für den Wert von Träumen ist, und auch die einzige Tür, vor die sich das höhere Selbst stellen muss und auf Einlass warten. Vor Verschleierung hatten Träume nicht den Zweck, das sogenannte Unbewusste zu verwenden, um Katalyst weiterführend zu nutzen, sondern wurden um zu lern/lehren verwendet, von Lehr/Lernern innerhalb der inneren Ebenen als auch jene äußeren Ursprungs aus höherer Dichte. Wenn du dich mit jedem der Themen, von denen du gesprochen hast, beschäftigst, magst du während des Verschleierungsprozesses, nicht eine quantitative Veränderung in der Erfahrung beobachten, sondern eine qualitative.

Lass uns, als ein Beispiel, eure sexuellen Aktivitäten der Energieübertragung nehmen. Falls du den Wunsch hast, andere Themen im Detail zu besprechen, frage bitte umgehend [nach]. Im Fall der sexuellen Aktivität jener, die nicht innerhalb der Verschleierung weilten, war jede Aktivität eine Übertragung. Es gab einige Übertragungen von Kraft. Die meisten waren eher abgeschwächt in der Übertragungskraft, aufgrund des Mangels an Verschleierung.

In der dritten Dichte versuchen Wesen, die Wege von Liebe zu lernen. Wenn gesehen werden kann, dass alle ein Wesen sind, wird es für die undisziplinierte Persönlichkeit viel schwieriger, einen Partner zu wählen und sich, dadurch, selbst in ein Programm des Dienstes zu initiieren. Es ist viel wahrscheinlicher, dass die sexuelle Energie sich eher zufällig auflöst, ohne dass entweder große Freude oder großer Kummer von diesen Erfahrungen abhängen.

Deswegen bleibt die Grüner-Strahl-Energieübertragung, die fast immer in sexueller Energieübertragung vor der Verschleierung der Fall war, geschwächt und ohne bedeutende Kristallisierung. Die sexuellen Energieübertragungen und -blockaden nach der Verschleierung wurden bereits besprochen. Es mag als ein komplexeres Studium angesehen werden, aber als eines, das wesentlich effizienter darin ist, jene, die das Grüner-Strahl-Energiezentrum suchen, zu kristallisieren.

Der Schöpfer sieht keinen Grund für schlechte Laune

77.6 Fragesteller: Ich habe drei Fragen, die mich das Instrument gebeten hat, zu stellen, die ich zuerst aus dem Weg bekommen werde. Sie möchte wissen, ob die Vorbereitung für ihren Krankenhausaufenthalt für das nächste Mal verbessert werden könnte.

Ra: Ich bin Ra. Alles wurde gut gemacht, bis auf eine Ausnahme. Das Instrument wurde angewiesen, Raum/Zeit damit zu verbringen, über sich selbst als den Schöpfer nachzusinnen. Dies, auf entschlossenere Weise ausgeführt, wäre in Zeiten nützlich, wenn der Geistkomplex durch schwere Angriffe auf die Verzerrungen des Körperkomplexes zu Schmerz geschwächt ist. Es gibt trotz Schmerzverzerrungen keine Notwendigkeit zu negativen Gedankenformen. Die Beseitigung von solchen erzeugt den Mangel an Möglichkeit für negative Elementargeister und andere negative Wesen, diese Gedankenformen zu verwenden, um die Verschlechterung der Geistkomplex-Abweichung von den normalen Verzerrungen von Heiterkeit/Ängstlichkeit zu verursachen.

Das zukünftige Selbst streckt die Hand aus zurück

Fragesteller: Ich denke, ich habe eine falsche Vorstellung des Geist/Körper/Seele-Komplexes, den ich zum Beispiel hier in dieser Dichte repräsentiere, und meinem höheren Selbst. Das Konzept kommt wahrscheinlich von meinem Konzept von Raum und Zeit. Ich werde versuchen, es zu entwirren. Die Art und Weise, wie ich es jetzt sehe, ist, dass ich an zwei verschiedenen Orten existiere, hier und in der mittleren sechsten Dichte, gleichzeitig. Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Du existierst auf allen Ebenen gleichzeitig. Besonders richtig ist: Dein höheres Selbst ist du in mittlerer sechster Dichte; und in eurer Art, das zu messen, was ihr als Zeit kennt, ist dein höheres Selbst dein Selbst in deiner Zukunft.

aus Das Gesetz des Einen, Sitzung 70, 9. Frage

In Zeit/Raum sind eher die elektromagnetischen Felder von Bedeutung

58.16 Fragesteller: Ich kann verstehen, wie eine massivseitige Pyramide wie ein Trichter funktionieren würde. Es scheint mir so, als wäre die Nutzung von nur vier Stangen, die am Winkel der Spitze verbunden sind, weniger effektiv. Kannst du mir erklären, inwiefern sie der massivseitigen Pyramide gleichkommen?

Ra: Ich bin Ra. Sie sind ungleich in Raum/Zeit, und wir empfehlen aus praktischen Gründen die massivseitige Pyramide oder eine andere fokussierende Form, um euren physischen Körperkomplexen Entlastung von äußeren Geräuschen, Regen und anderen Ablenkungen der Meditation zu geben. In Zeit/Raum jedoch ist man mit den elektromagnetischen Feldern beschäftigt, die durch die Form erzeugt werden. Von der massiven und der offenen Form wird ein äquivalentes Feld produziert. Licht wird metaphysisch eher durch dieses Feld beeinflusst als durch sichtbare Formen.

Suchende suchen den Einen

57.33 Fragesteller: Danke dir. Ich möchte gerne noch weiter über die Pyramide fragen, aber ich möchte eine Frage stellen, die [Name] hier hat. Ich werde sie an diesem Punkt einwerfen. Könntest du bitte das Konzept von Raum/Zeit und Zeit/Raum vertiefen, und wie man jenseits davon kommt, des Konzeptes dieser Dinge, und bei welchem Dichtegrad diese Konzepte das Individuum nicht länger beeinflussen?

Ra: Ich bin Ra. Dies wird die letzte volle Frage dieser Arbeit sein. Dieses Instrument hat etwas Vitalenergie übrig. Wir werden jedoch besorgt über die wachsende Verzerrung zu Schmerz.

Die Raum/Zeit- und Zeit/Raum-Konzepte sind jene Konzepte, die so mathematisch wie möglich die Beziehungen eurer Illusion beschreiben; das, was gesehen wird, zu dem, was nicht gesehen wird. Diese beschreibenden Begriffe sind plump. Sie reichen jedoch für diese Arbeit aus.

In den Erfahrungen der mystischen Suche nach Einheit müssen diese nie betrachtet werden, denn sie sind nur Teil eines illusorischen Systems. Der Suchende sucht den Einen. Dieser Eine ist, wie wir gesagt haben, durch das ausgeglichene und selbst-annehmende Selbst zu suchen, das sich sowohl seiner offensichtlichen Verzerrungen als auch seiner totalen Vollkommenheit bewusst ist. In diesem ausgeglichen Bewusstsein ruhend, öffnet das Wesen dann das Selbst zu dem Universum, das es ist. Die Lichtenergie aller Dinge kann dann durch diese intensive Suche angezogen werden, und wo auch immer die innere Suche das angezogene kosmische Prana trifft, findet Realisierung des Einen statt.

Der Zweck der Klärung jedes Energiezentrums ist es, diesem Treffpunkt zu erlauben, an der Indigo-Strahl-Schwingung zu geschehen und so den Kontakt mit intelligenter Unendlichkeit herzustellen und alle Illusionen aufzulösen. Dienst-an-Anderen ist an der freigelassenen Energie, die durch diesen Bewusstseinszustand erzeugt wird, automatisch.

Die Raum/Zeit und Zeit/Raum-Unterscheidungen, wie ihr sie versteht, haben keine Macht außer in dritter Dichte. Vierte, fünfte und zu einem gewissen Grad sechste Dichte arbeiten jedoch innerhalb eines System von polarisiertem Raum/Zeit und Zeit/Raum.

Die Berechnungen, die nötig sind, um sich von einem System zu einem anderen durch die Dimensionen zu bewegen, sind etwas schwierig. Deswegen haben wir die meisten Schwierigkeiten damit, numerische Konzepte mit euch zu teilen, und nutzen diesen Gelegenheit, um unsere Bitte zu wiederholen, dass ihr unsere Zahlen überwacht und jegliche erfragt, die fragwürdig scheinen.

Gibt es eine kurze Frage, die wir beantworten können, bevor wir dieses Instrument verlassen?

Zum Zweck des Lehr/Lernens in Raum/Zeit und in Zeit/Raum manifestieren

57.26 Fragesteller: Was ist der Unterschied?

Ra: Ich bin Ra. Der Unterschied ist die Anwesenheit von Anderen-Selbsten, die in Raum/Zeit und, nach einigen Studien, in Zeit/Raum zum Zweck des Lehr/Lernens manifestieren. In dem System, das von uns geschaffen wurde, waren die Schulen abseits von der Pyramide und die Erfahrungen waren abgeschieden.