Alles Gute zum Jahrestag – der Revolution der Sonne

Mit diesem Beitrag möchten wir unsere kleine Serie zum Jahreswechsel, für dieses Jahr, abschließen und dabei anhand einiger Texte und Bezüge auf das Bündnis der Planeten die metaphysische, spirituelle Bedeutung dieser Tage etwas ausführlicher darstellen.

Unser Sub-Logos, die Sonne, bei UV-Licht betrachtet von TRACE Project, Stanford-Lockheed Institute for Space Research, NASA

Den Anfang macht ein längeres Zitat aus dem kleinen Büchlein Lehrmeister Jesus, das wie die drei weiteren Titel der Reihe Hinführung bearbeitete Texte auf Basis von (relativ frühen) Botschaften des Bündnisses der Planeten enthält. Die Grundlage für den folgenden Text mit dem Titel Frohes Neues Jahr entstammt einer Botschaft der Wesen von Hatonn vom 4. Januar 1976:

Ist es nicht so, dass die Illusion und die Realität beide aus Kreisläufen bestehen, so dass das, was wir Menschen als einen Jahreskreislauf bezeichnen, in Bedeutung gründet? Der Kreislauf der Zahlen ist nur das Echo des natürlichen Kreislaufs der Schöpfung des Vaters und die Bestandteile dieses Kreislaufs sind Liebe und Licht.

Was wir als Neujahr kennen, ist der Punkt, an dem die Zukunft ins Sein kommt und die Vergangenheit stirbt. Und zu diesem Zeitpunkt können wir selbst in der Illusion erkennen, dass dies so ist. Es spielt keine Rolle, wie tief hinein in die Illusion du gehst, der Weg führt immer direkt zum Schöpfer. Auch wenn die Tage und Daten wahrlich Schöpfungen des Menschen sind, führen sie doch zurück zur Schöpfung des Vaters, zur Essenz von Leben und Tod, die diesen Kreislauf ausmacht.

Die Unendlichkeit wird aus diesen Kreisläufen hergestellt. Schätze deshalb die Lektion des Neujahrs wert. Und wisse, dass für immer und in jedem Moment, deine Vergangenheit gestorben ist und deine Zukunft geboren wird. Auf ewig ist die Nacht vergangen und der neue Tag beginnt – gleich dem Untergang und Aufgang der Sonne.

Was bedeutet das für dich? Wie kann dir diese Erkenntnis zu einer reicheren Erfahrung in dieser Illusion verhelfen? Das Geheimnis der Illusion ist Realität. Die ganze Herausforderung deines Lebens ist es, die Realität zu verstehen, um die die Illusion herumgewickelt ist. So wie du deinen Teil in der Illusion ausübst, übst du einen Pfad aus, der direkt zur Wahrheit führt. Und wenn du deine Wege verstehst, dann bist du an augenblicklicher Erkenntnis angekommen. Sie ist nicht getrennt von deinem Leben, sondern im innersten Zentrum. Meditiere, damit du in Kontakt bleibst mit der Realität, die im Zentrum dieser Illusion liegt, die wir Menschen körperliches Leben nennen.

Der vollständige Text ist online auf der Brücke hier zu finden: Frohes Neues Jahr

Alles im Universum dreht sich, in spiralförmiger Weise. Die grundsätzliche Entwicklungslinie von Evolution, nicht nur von Galaxien, Sonnen und Planetensystemen sondern auch des Menschen, kann durch diese spiralförmig aufwärtsdrehende Bewegung des Lichts beschrieben werden. Die Wesen von Ra gehen in ihren Botschaften an vielen Stellen, mit verschiedenen Blickwinkeln, auf die Funktionsweise dieser spiralförmigen Bewegung von Licht ein, in Bezug auf die Entwicklung kosmischer Systeme, in Bezug auf ihre Anwendung durch den Menschen in der Pyramiden-Formen, und im Zusammenhang mit der Erhöhung des eigenen, inneren Kundalini-Punktes, an dem sich das aus den unteren Chakren aufsteigende Prana (ungerichtete Lichtenergie) mit der von oben kommenden Licht/Liebe des Schöpfers trifft. Das ist der Punkt oder die Ebene, von der aus wir persönlich die Energie des Schöpfers verarbeiten, umwandeln und transformieren (können), und ab der Ebene des vierten Chakras, des Herzzentrums oder grünen Strahls, können wir diese Energie nach außen strahlen lassen, zum Beispiel um heilende Energien zu geben und zu senden.

Im oben zitierten Beitrag deuten die Wesen von Hatonn, aus der vierten Dichtestufe, Etwas an, was im Ra-Kontakt durch Ras Beschreibungen der physischen und der metaphysischen Seite von Realität noch weitere Bedeutungsebenen hinzufügt. Hatonn weist darauf hin, dass alles im Universum aus Kreisläufen besteht, auch die Illusionen, die Menschen (sich selbst) gemacht haben. Genau der menschliche Kalender ist Beispiel dafür, wie der Mensch, aus unserer Sicht, ganz normal, etwas von den natürlichen Kreisläufen abgewichen ist. Aber sein künstlicher Kreislauf basiert auf dem wahren, dem echten Kreislauf der Schöpfung. Dieser Kreislauf findet jetzt, zur Zeit der Wintersonnenwende, sein Ende und einen Neuanfang. Weil sich alles andere auch, spiralförmig, entlang der Linie des Lichts, zurück zum Schöpfer, weiterentwickelt hat, nimmt die neue Runde ihren Anfang an einer weiterentwickelten Position – in der Spirale, die ihre Bewegung beschreibt.

An diesem Punkt des Endes und der Neugeburt des natürlichen Kreislaufs, so Hatonn, durchläuft auch unsere künstliche Kopie von natürlichen Kreisläufen diese Transformation. Und in genau diesem Punkt sind die Illusion und die Realität eins. Für viele menschliche Illusion mag dies wie der einzige Moment erscheinen, an dem sie dies sind, aber in diesem Moment, ihrem Tod und ihrer Wiedergeburt, kann erkannt werden, dass sie in ihrer Essenz, und ihre Essenz, ein Bestandteil des Schöpfers ist.

Hatonn empfiehlt im obigen Zitat Meditation als das Mittel der Wahl, um ins innere Zentrum gelangen, dort wo die Realität erkannt werden kann, um die herum die Illusion, unsere eigene Illusion, wie wir sie im täglichen Leben erleben, „herumgewickelt“ ist. Damit spricht er an, was Ra einige Jahre später mit dem Begriffspaar „Zeit/Raum“ und „Raum/Zeit“ auf verblüffend verständliche und doch zumindest „wissenschaftlich anmutende“ Weise vertieft: In „Raum/Zeit“ leben wir bei wachem Bewusstsein, wenn wir uns unserer Körper bewusst sind, und uns in der Regel in der „Konsensrealität“ unseres täglichen Lebens und auch unseres gesellschaftlichen Lebens befinden. Dort sind nicht alle fantastischen Dinge der eigenen Vorstellungskraft ohne Weiteres möglich, weil der freie Wille aller Beteiligten ausschlaggebend dafür ist, was sich in dieser Konsensrealität manifestiert. Aus diesem Grund zum Beispiel ist es sehr unwahrscheinlich, dass wir als Menschheit offenen Besuch von außerirdischen Bevölkerungen bekommen, solange die Mehrheit der Menschen dies nicht wünscht, weil sie eine solche Begegnung nicht ohne Weiteres verkraften würden und förderlich verarbeiten könnten – was tatsächlich problematisch für die weiteren individuellen Entwicklungen sein könnte.

Diese „Raum/Zeit“, also der materielle Anteil von Schöpfung, oder Realität, folgt jedoch ihrerseits, wie durch magnetische Fernwirkung, den „unsichtbaren Schwergewichten“, die sich im „Zeit/Raum“-Anteil der Schöpfung, aber genauer: unseres „dritte Dichte-Kontinuums“, allmählich bewegen, welches sich, wie seit langer Zeit und von vielen Quellen beschrieben, jetzt am Übergang zum „Neuen Zeitalter“, dem „vierte Dichte“-Kontinuum befindet. Der „Zeit/Raum“ ist also die metaphysische und spirituelle Seite von Realität. Wir sind dort in tiefen Schlafphasen, zwischen den Inkarnationen und können durch verschiedene Techniken spiritueller Arbeit, vor allem durch Meditation, unsere ständige Existenz, dort, wahrnehmen und immer bewusster mit den Energien in Zeit/Raum arbeiten.

Und so wie der menschliche Kalender eine leicht verzerrte Illusion des wahren Jahreskreises der Sonne ist, sind alle materiell manifestierten Körper ein analoges Gegenstück in Raum/Zeit zu ihrer Existenz in metaphysischem Zeit/Raum. Auf diese Weise hat auch die Sonne eine metaphysische Realität, beziehungsweise ist ihre Existenz in Zeit/Raum ihr ewiges und alle Dimensionen durchdringendes Wesen. Diese metaphysische Sonne wird beispielsweise auch im bekannten Gayatri-Mantra angesprochen, mit dessen Hilfe Praktizierende um Zugang und Einlass in diese spirituelle Realität unserer Sonne bitten.

Um unsere Runde durch die Kreisläufe und „reziproken“ Seiten der Schöpfung nun abzuschließen, sollen zwei Punkte unsere kleine Reise zur Sonne noch weiter erhellen: Einmal der Blick auf sprachliche Zusammenhänge. „To revolve“, englisch: (um sich selbst) zu drehen, und „to evolve“, sich zu entwickeln, in einer Evolution, hängen eng miteinander zusammen und darauf machen die Bündniswesen immer wieder aufmerksam. Es geht dabei nicht um äußere Revolution und Rebellion, die in der Regel eine Bewegung „zurück“ ins orange Chakra bedeuten, und die Gefahr des „sich selbst aufgerufen fühlen, um eine bessere Ordnung zu schaffen“ in sich bergen. Vielmehr kommt aus der Bewegung im Kreislauf der Spirale eine natürliche Revolution durch die Evolution noch oben entlang der Linie des Lichts, entlang der Verdichtung des Lichts zu höheren Dichtestufen und schließlich zur völligen Verdichtung und Verschmelzung mit dem Einen Schöpfer, in Einheit, manifestiert im Kosmos durch die Existenz der schwarzen Löcher. Diese natürliche Revolution der Neugeburt in natürlichen Kreisläufen, die in „Zeit/Raum“ in jedem Kreislauf die Schwergewichte regelmäßig am Punkt des Neubeginns weiter zentriert, in den eigenen stillen Phasen der Meditation wahrzunehmen, anzunehmen und wirken zu lassen – um sie dann in „Raum/Zeit“ zu manifestieren, gemischt und verfeinert, powered by sozusagen, durch unseren eigenen freien Willen, im Einklang mit dem Willen des Schöpfers – das ist die Einladung des Schöpfers an uns, Mit-Schöpfer zu sein und von diesen automatisch kommenden Transformationen für unsere eigene spirituelle Entwicklung zu profitieren.

Der zweite und letzte Punkt dieser abschließenden Gedanken ist, noch einmal zu beleuchten, dass der Sonne, als „Vater“ sozusagen unseres Sonnensystems, vor allem in ihrer metaphysischen Bedeutung in ihrer Position zwischen unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße, und uns, eine besondere Rolle zukommt, über die es sich lohnt, nachzudenken und zu meditieren. Laut Ra ist die Sonne, wie jeder andere Stern auch, ein „Sub-Logos“. Ein Logos ist in der Regel nach Ras Aussagen die Gesamtpersönlichkeit, das Gesamtbewusstsein, einer Galaxie wie die Milchstraße, in der es laut Ra auf 67 Millionen Planeten Leben (in verschiedenen Dichtestufen) gibt.

Der Ur-Logos, worunter man die materielle Schöpfung, das Universum, den Gesamtkosmos verstehen kann, entstand nach Ras Aussagen aufgrund einer ersten Bewegung (Verzerrung) aus der nicht-polarisierten, nicht-manifestierten Einheit des Schöpfers heraus. Ra nennt diese erste Verzerrung „Freier Wille“ und der Schöpfer hat sich zu dieser Bewegung, die sich scheinbar von dem entfernt, was der unendliche Schöpfer ist, entschieden, um mehr über sich selbst zu lernen. Die, in einem unendlichen Schöpfer automatisch notwendige und folgende, zweite Bewegung bringt die scheinbar individualisierten Erfahrungen zurück zum Schöpfer, der durch die Vereinigung mit dem, durch seine mit freiem Willen ausgestatteten Anteile, Erfahrenen lernt, oder „zu dem wird, was er vorher scheinbar noch nicht war“, sich also als bereits unendlicher Schöpfer weiter erweitert.

Das ist die Paradoxie der Unendlichkeit von Schöpfung, die sich durch diese Dynamik, und der folgenden kinetischen Bewegung, vielleicht zumindest ansatzweise verdeutlichen lässt, wobei für ein echtes Verständnis noch der Faktor der Zeitlosigkeit, oder des simultanen, gleichzeitigen Geschehens von allem, mit in Betracht gezogen werden müsste, was unsere intellektuellen Fähigkeiten sprengt, da unsere Wahrnehmung von Zeit auf ihr Erscheinen in dritter Dichte begrenzt ist.

Diese große, zweite ursprüngliche Bewegung und Verzerrung nennt Ra „LIEBE“ und wir schreiben dies hier groß, weil sie sich von „Liebe“, auch der Liebe von vierter Dichte, unterscheidet. „Licht“, als dritte Verzerrung, ist sozusagen das Mittel und die Bausteine, die LIEBE verwendet, um Freier Wille wieder mit dem Schöpfer zu vereinen.

Ein wesentlicher Punkt für spirituelle Suchende, vor allem zu dieser Zeit, wo wir beim Jahreswechsel leicht sehen können, wie sich unsere ganz materiellen, menschlichen Kreisläufe erneuern, wie die natürlichen Kreisläufe immer wieder die Archetypen und Impulse für diese Erneuerung liefern, und wie in dieser archetypischen Essenz des Moments der Neugeburt ein essenzieller Anteil unseres eigenen metaphysischen Selbst neu wiedergeboren wird, liegt darin, dass laut Ra dieses Experiment der Aussendung des freien Willens in der Schöpfung nachhallt und durch bewusste Wesen weiter verfeinert und begleitet wird. Die Aussendung des freien Willens erfolgte nach Ras Wissen in den frühen Galaxien und Sternsystemen nur bis zu den jeweiligen Logoi der Galaxien und Sub-Logoi, also Sonnen. Diese konnten und haben durch individuelle Entscheidungen ihre eigenen Schöpfungen einzigartig ausgestaltet. So sagt Ra beispielsweise, dass der opponierbare Daumen des Menschen eine Entscheidung unseres lokalen Logos gewesen sei. Im Laufe der Zeit von hunderten Millionen Jahren wurde der Freie Wille aber auch an die individuellen Einzelwesen, wie wir es sind, erweitert und weitergegeben. Diese Weitergabe läuft über wenige, recht „transzendentale Verteilungsstationen“: vom Ur-Logos zu den galaktischen Logoi, zu den Sub-Logoi (Sonnen) und zu uns bewussten „Geist/Körper/Seele-Komplexen“ (Sub-Sub-Logoi).

Jede und jeder von uns ist in diesem Sinne ein direkter Repräsentant der Sonne, und damit indirekt auch des galaktischen Logos und des Schöpfers insgesamt. Zu dieser Zeit dürfen wir uns, und vielleicht sollten wir das viel öfter tun, dessen bewusst werden, gerade in Zusammenhang mit Jesus, dass wir wirklich „der Schöpfer“ sind, weil es nichts anderes als den Schöpfer gibt, und auch weil das Bewusstsein, das uns antreibt, das eigentlich und ursprünglich ungeteilte Bewusstsein unserer Sonne, unserer Galaxie und der Schöpfung insgesamt ist. Und die Qualität dieses Bewusstseins, seine Essenz und sein Gewebe, sind genau aus dem gleichen transzendentalen Stoff wie diese großen Instanzen der Schöpfung, auch wenn unser eigener Anteil daran natürlich nur einer der unendlich vielen Tropfen im großen Strom und Ozean des Schöpfers ist.

Ein letzter Hinweis sei noch an dieser Stelle gemacht: Zu den mehreren Bedeutungsebenen der metaphysischen Sonnenrotation können wir dieses Jahr eine weitere „Revolution im Sinne der Sonne“ verkünden: Die Wesen von Ra befinden sich laut ihren eigenen Aussagen in der sechsten Dichtestufe von Bewusstsein, welche sehr stark mit der Sonne und ihrer Bedeutung in der Verschmelzung zur Einheit zusammenhängt. Die Botschaften von Ra wurden 1981-1984 telepathisch von L/L Research empfangen. Wenige Zeit später wurden diese Botschaften gedruckt (auf Englisch) veröffentlicht, jedoch in etwas „verstreuter“, nicht vollständiger und nicht exakt abgehörter Form. Nun, rund 35 Jahre später, hat ein internationales Team, unter der Leitung und hauptsächlichen Arbeit von L/L Research, die Neuherausgabe des Ra-Kontakts in völlig überarbeiteter Form abgeschlossen, und es ist in diesen Tagen, und nur zu diesem Jahreswechsel, dass wir sagen können: Dieses Jahr findet auch eine Art „Revolution“, eine „Republikation“ statt, in deren Folge das Stück spiritueller und gechannelter Literatur von einer weiterentwickelten Grundlage aus sprechen kann, das sich im Laufe der vergangenen drei Jahrzehnte als die Botschaft herauskristallisiert hat, welche am deutlichsten und am klarsten vom „Bewusstsein der Sonne“, und aus diesem Bewusstsein heraus, zu uns spricht.

Wir freuen uns und fühlen uns geehrt, dass wir zeitgleich und in Kooperation mit L/L Research Der Ra-Kontakt: Das Gesetz des Einen lehren in den nächsten Tagen herausbringen dürfen, und Ras Botschaft nun in dieser neuen Form gleichzeitig auf Englisch, Deutsch und Französisch zur Verfügung steht.

Wir wünschen euch viel Freude mit den Informationen und Inspirationen des Bündnisses der Planeten zum Jahreswechsel, in Zeit/Raum und in Raum/Zeit, und schicken euch Liebe und Licht en masse, um eure spirituellen Schwergewichte, um euch spirituelle Schwergewichte, weiter anzuregen. Alles Gute für euer 2018!

Euer Das Gesetz Einen-Verlag


Grafik: Spiralgalaxie von Buddy_Nath@pixabay

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Erweiterung von freiem Willen vom Zentrum der Milchstraße aus

78.8 Fragesteller: Ok. Danke dir. Ich werde zu einer früheren Zeit, wenn du es so nennst, in der Evolution zurückgehen, um zu versuchen, eine sehr fundamentale Basis für einige der Konzepte zu etablieren, welche die Grundlage von allem zu sein scheinen, was wir hier erleben, damit wir die Grundlage unserer Evolution vollständiger untersuchen können.

Ich nehme an, dass, in unserer Milchstraßen-Galaxie (das heißt, der großen Galaxie mit Milliarden von Sternen, in der wir uns befinden), dass die Entwicklung von Evolution vom Zentrum aus fort zum Rand ging, und dass in der frühen Evolution dieser Galaxie die erste Verzerrung nicht über die Sub-Logoi [hinaus] verlängert wurde, einfach weil es nicht gedacht oder konzipiert wurde, und dass diese Erweiterung der ersten Verzerrung, welche die Polarisierung, die wir erfahren, erschuf, etwas war, das zu dem, was wir eine spätere Zeit nennen würden, geschah, oder während sich die Evolution nach außen vom Zentrum der Galaxie aus fortentwickelte. Liege ich mit dieser Aussage irgendwie richtig?

Ra: Ich bin Ra. Das ist richtig.

Kein Know-how-Mangel in unserem Sternsystem

52.1 Fragesteller: In der vorherigen Sitzung hast du gesagt: „Die andere Art von Erfahrung ist die der vierten, fünften und sechsten Dichtestufen von anderen Galaxien und einiger innerhalb eurer eigenen Galaxie gelegenen, die die nötigen Disziplinen der Persönlichkeit gelernt haben, um das Universum als ein Wesen zu sehen, und deshalb in der Lage sind, von Ort zu Ort durch Gedanke allein fortzuschreiten, und das nötige Raumschiff, wenn du so willst, materialisieren, um den Lichtkörper des Wesens zu umschließen.“ Ich würde dich gerne fragen, wenn du „der vierten, fünften und sechsten Dichtestufen von anderen Galaxien und einiger innerhalb eurer eigenen Galaxie gelegenen“ sagst, ob du damit sagst, dass in anderen Galaxien mehr Wesen die Fähigkeiten der Persönlichkeit für diese Art von, wie soll ich sagen, Reise entwickelt haben als in dieser Galaxie? (Ich verwende den Begriff Galaxie in Bezug auf die linsenförmige Form von 250 Milliarden Sternen.)

Ra: Ich bin Ra. Wir haben wieder einmal eine Bedeutung für diesen Begriff, Galaxie, verwendet, der derzeit nicht in eurem Vokabular liegt, falls ihr es so nennen mögt. Wir bezogen uns auf euer Sternsystem.

Es ist inkorrekt, anzunehmen, dass andere Sternsysteme mehr in der Lage wären, die Dimensionen zu manipulieren als euer eigenes. Es ist nur so, dass es viele Systeme neben eurem eigenen gibt.

30.15 Zentralere Sonnensysteme sind viel weiter entwickelt

30.15 Fragesteller: Danke dir. Ich habe mich gefragt, ob einer der anderen Planeten eine metaphysische Evolution hatte. Gestern hast du gesagt, dass Vieles dieses großen Galaxiesystems spirituell als ein Teil des Logos verweilt. Meintest du damit, dass die Sterne näher am Zentrum dieser großen Galaxie keine Planetensysteme besitzen? Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist inkorrekt. Der Logos hat sich selbst über euer galaktisches System hinweg verteilt. Die Raum/Zeit-Kontinuen einiger eurer zentraleren Sonnensysteme sind jedoch viel weiter entwickelt.

29.32 Ein großer Teil unserer Galaxie verweilt spirituell und reflektiert die Seiendheit des Schöpfers

29.32 Fragesteller: Ich denke, wohin wir uns dann besser begeben, jetzt, da wir den Pfad der Schöpfung zumindest bis zur kristallinen Struktur verfolgt haben, ist die Konzentration auf die Evolution des Denkens und ihr suchender Pfad zu intelligenter Unendlichkeit. In der großen Galaxie, vom Logos geschaffen, haben wir eine sehr große Zahl an Planeten, die sich in der Entwicklung befinden. Ist es dir möglich, mir ein Beispiel von verschiedenen Planetenentwicklungen zu geben, in einem, wie ich es nennen würde, metaphysischen Sinn, der mit der Entwicklung von Bewusstsein und seinen Polaritäten in der ganzen Galaxie zu tun hat? In anderen Worten glaube ich, dass sich einige dieser Planeten recht schnell zu Planeten höherer Dichte entwickeln und einige länger brauchen. Kannst du mir eine Idee von dieser Entwicklung geben?

Ra: Ich bin Ra. Dies wird die letzte volle Frage dieser Sitzung sein.

Der spezielle Logos eurer großen Galaxie hat einen großen Teil Seines verschmolzenen Materials genutzt, um die Seiendheit des Schöpfers zu reflektieren. Auf diese Weise gibt es einen großen Teil eurer Galaxie, der nicht der Entwicklung folgt, von der du sprichst, sondern spirituell verweilt, als ein Teil des Logos. Auf den Wesen, auf denen Bewusstsein verweilt, gibt es, wie du vermutest, eine Vielfalt von Zeit/Raum-Perioden, während der die höheren Dichtegrade der Erfahrung von Bewusstsein erreicht werden. Erfüllt dies die Anforderungen deiner Frage?

29.10 Sind Sonnen negativ oder positiv polarisiert?

29.10 Fragesteller: Okay. Haben die Sub-Logoi, so wie unsere Sonne, hat irgendeiner davon – in unserer großen Galaxie – haben sie eine metaphysische Polarität, sagen wir, positiv oder negativ, so wie wir diesen Begriff verwendet haben?

Ra: Ich bin Ra. So wie ihr diesen Begriff verwendet, ist es nicht. Wesen in der planetaren Ebene haben durch die Verwendung des freien Willens die Kraft intelligenter Unendlichkeit und durchlaufen die Bewegungen des Seins. Die Polarität ist deshalb nicht so, wie ihr Polarität versteht. Erst wenn die planetare Sphäre damit beginnt, harmonisch mit Geist/Körper-Komplexen, und insbesondere mit Geist/Körper/Seele-Komplexen, zu interagieren, nehmen planetare Sphären Verzerrungen aufgrund der Gedankenkomplexe der Wesen, die mit dem planetaren Wesen interagieren, an. Die Schöpfung des Einen Unendlichen Schöpfers besitzt nicht die Polarität, von der du sprichst.