31.6 Erfolgreiche Zeugung: abhängig vom Zufall

31.6 Fragesteller: Ich habe mich gefragt, ob es ein Prinzip hinter der Tatsache gibt, dass eine sexuelle Vereinigung nicht notwendigerweise zu [einer] Befruchtung führt. Ich bin nicht an den chemischen oder physischen Prinzipien interessiert. Ich bin daran interessiert, ob es irgendein metaphysisches Prinzip gibt, welches dazu führt, dass ein Paar ein Kind hat oder nicht, oder ist es reiner Zufall?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist innerhalb gewisser Grenzen zufällig. Wenn ein Wesen die Reife erreicht hat, ab der es die grundsätzliche Struktur seiner Lebenserfahrung selbst auswählt, mag dieses Wesen dann entscheiden, in einen Körperkomplex zu inkarnieren, der zur Reproduktion nicht fähig ist. Deshalb finden wir einige Wesen, die gewählt haben, unfruchtbar zu sein. Andere Wesen nutzen, durch freien Willen, bestimmte Vorrichtungen, um Unfruchtbarkeit sicherzustellen. Außer unter diesen Bedingungen ist das Ereignis zufällig.

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29.17 Die metaphysische Natur von Gravitation

29.17 Fragesteller: Nun ist die Schwerkraft, die wir jetzt auf unserem Mond kennen, geringer, als sie hier auf unserem Planeten ist. Gibt es ein metaphysisches Prinzip dahinter, das du erklären könntest?

Ra: Ich bin Ra. Das Metaphysische und das Physische sind nicht voneinander trennbar. Deshalb ist das, wovon du sprachst, was versucht, dieses Phänomen zu erklären, in der Lage, die, sagen wir, Gravitationskräfte der meisten Objekte aufgrund der verschiedenen physikalischen Aspekte, wie das, was ihr als Masse kennt, zu berechnen. Wir empfanden es jedoch als notwendig, auf die korrespondierende und ebenso wichtige metaphysische Natur von Gravitation aufmerksam zu machen.