Alles Gute zum Jahrestag – der Revolution der Sonne

Mit diesem Beitrag möchten wir unsere kleine Serie zum Jahreswechsel, für dieses Jahr, abschließen und dabei anhand einiger Texte und Bezüge auf das Bündnis der Planeten die metaphysische, spirituelle Bedeutung dieser Tage etwas ausführlicher darstellen.

Unser Sub-Logos, die Sonne, bei UV-Licht betrachtet von TRACE Project, Stanford-Lockheed Institute for Space Research, NASA

Den Anfang macht ein längeres Zitat aus dem kleinen Büchlein Lehrmeister Jesus, das wie die drei weiteren Titel der Reihe Hinführung bearbeitete Texte auf Basis von (relativ frühen) Botschaften des Bündnisses der Planeten enthält. Die Grundlage für den folgenden Text mit dem Titel Frohes Neues Jahr entstammt einer Botschaft der Wesen von Hatonn vom 4. Januar 1976:

Ist es nicht so, dass die Illusion und die Realität beide aus Kreisläufen bestehen, so dass das, was wir Menschen als einen Jahreskreislauf bezeichnen, in Bedeutung gründet? Der Kreislauf der Zahlen ist nur das Echo des natürlichen Kreislaufs der Schöpfung des Vaters und die Bestandteile dieses Kreislaufs sind Liebe und Licht.

Was wir als Neujahr kennen, ist der Punkt, an dem die Zukunft ins Sein kommt und die Vergangenheit stirbt. Und zu diesem Zeitpunkt können wir selbst in der Illusion erkennen, dass dies so ist. Es spielt keine Rolle, wie tief hinein in die Illusion du gehst, der Weg führt immer direkt zum Schöpfer. Auch wenn die Tage und Daten wahrlich Schöpfungen des Menschen sind, führen sie doch zurück zur Schöpfung des Vaters, zur Essenz von Leben und Tod, die diesen Kreislauf ausmacht.

Die Unendlichkeit wird aus diesen Kreisläufen hergestellt. Schätze deshalb die Lektion des Neujahrs wert. Und wisse, dass für immer und in jedem Moment, deine Vergangenheit gestorben ist und deine Zukunft geboren wird. Auf ewig ist die Nacht vergangen und der neue Tag beginnt – gleich dem Untergang und Aufgang der Sonne.

Was bedeutet das für dich? Wie kann dir diese Erkenntnis zu einer reicheren Erfahrung in dieser Illusion verhelfen? Das Geheimnis der Illusion ist Realität. Die ganze Herausforderung deines Lebens ist es, die Realität zu verstehen, um die die Illusion herumgewickelt ist. So wie du deinen Teil in der Illusion ausübst, übst du einen Pfad aus, der direkt zur Wahrheit führt. Und wenn du deine Wege verstehst, dann bist du an augenblicklicher Erkenntnis angekommen. Sie ist nicht getrennt von deinem Leben, sondern im innersten Zentrum. Meditiere, damit du in Kontakt bleibst mit der Realität, die im Zentrum dieser Illusion liegt, die wir Menschen körperliches Leben nennen.

Der vollständige Text ist online auf der Brücke hier zu finden: Frohes Neues Jahr

Alles im Universum dreht sich, in spiralförmiger Weise. Die grundsätzliche Entwicklungslinie von Evolution, nicht nur von Galaxien, Sonnen und Planetensystemen sondern auch des Menschen, kann durch diese spiralförmig aufwärtsdrehende Bewegung des Lichts beschrieben werden. Die Wesen von Ra gehen in ihren Botschaften an vielen Stellen, mit verschiedenen Blickwinkeln, auf die Funktionsweise dieser spiralförmigen Bewegung von Licht ein, in Bezug auf die Entwicklung kosmischer Systeme, in Bezug auf ihre Anwendung durch den Menschen in der Pyramiden-Formen, und im Zusammenhang mit der Erhöhung des eigenen, inneren Kundalini-Punktes, an dem sich das aus den unteren Chakren aufsteigende Prana (ungerichtete Lichtenergie) mit der von oben kommenden Licht/Liebe des Schöpfers trifft. Das ist der Punkt oder die Ebene, von der aus wir persönlich die Energie des Schöpfers verarbeiten, umwandeln und transformieren (können), und ab der Ebene des vierten Chakras, des Herzzentrums oder grünen Strahls, können wir diese Energie nach außen strahlen lassen, zum Beispiel um heilende Energien zu geben und zu senden.

Im oben zitierten Beitrag deuten die Wesen von Hatonn, aus der vierten Dichtestufe, Etwas an, was im Ra-Kontakt durch Ras Beschreibungen der physischen und der metaphysischen Seite von Realität noch weitere Bedeutungsebenen hinzufügt. Hatonn weist darauf hin, dass alles im Universum aus Kreisläufen besteht, auch die Illusionen, die Menschen (sich selbst) gemacht haben. Genau der menschliche Kalender ist Beispiel dafür, wie der Mensch, aus unserer Sicht, ganz normal, etwas von den natürlichen Kreisläufen abgewichen ist. Aber sein künstlicher Kreislauf basiert auf dem wahren, dem echten Kreislauf der Schöpfung. Dieser Kreislauf findet jetzt, zur Zeit der Wintersonnenwende, sein Ende und einen Neuanfang. Weil sich alles andere auch, spiralförmig, entlang der Linie des Lichts, zurück zum Schöpfer, weiterentwickelt hat, nimmt die neue Runde ihren Anfang an einer weiterentwickelten Position – in der Spirale, die ihre Bewegung beschreibt.

An diesem Punkt des Endes und der Neugeburt des natürlichen Kreislaufs, so Hatonn, durchläuft auch unsere künstliche Kopie von natürlichen Kreisläufen diese Transformation. Und in genau diesem Punkt sind die Illusion und die Realität eins. Für viele menschliche Illusion mag dies wie der einzige Moment erscheinen, an dem sie dies sind, aber in diesem Moment, ihrem Tod und ihrer Wiedergeburt, kann erkannt werden, dass sie in ihrer Essenz, und ihre Essenz, ein Bestandteil des Schöpfers ist.

Hatonn empfiehlt im obigen Zitat Meditation als das Mittel der Wahl, um ins innere Zentrum gelangen, dort wo die Realität erkannt werden kann, um die herum die Illusion, unsere eigene Illusion, wie wir sie im täglichen Leben erleben, „herumgewickelt“ ist. Damit spricht er an, was Ra einige Jahre später mit dem Begriffspaar „Zeit/Raum“ und „Raum/Zeit“ auf verblüffend verständliche und doch zumindest „wissenschaftlich anmutende“ Weise vertieft: In „Raum/Zeit“ leben wir bei wachem Bewusstsein, wenn wir uns unserer Körper bewusst sind, und uns in der Regel in der „Konsensrealität“ unseres täglichen Lebens und auch unseres gesellschaftlichen Lebens befinden. Dort sind nicht alle fantastischen Dinge der eigenen Vorstellungskraft ohne Weiteres möglich, weil der freie Wille aller Beteiligten ausschlaggebend dafür ist, was sich in dieser Konsensrealität manifestiert. Aus diesem Grund zum Beispiel ist es sehr unwahrscheinlich, dass wir als Menschheit offenen Besuch von außerirdischen Bevölkerungen bekommen, solange die Mehrheit der Menschen dies nicht wünscht, weil sie eine solche Begegnung nicht ohne Weiteres verkraften würden und förderlich verarbeiten könnten – was tatsächlich problematisch für die weiteren individuellen Entwicklungen sein könnte.

Diese „Raum/Zeit“, also der materielle Anteil von Schöpfung, oder Realität, folgt jedoch ihrerseits, wie durch magnetische Fernwirkung, den „unsichtbaren Schwergewichten“, die sich im „Zeit/Raum“-Anteil der Schöpfung, aber genauer: unseres „dritte Dichte-Kontinuums“, allmählich bewegen, welches sich, wie seit langer Zeit und von vielen Quellen beschrieben, jetzt am Übergang zum „Neuen Zeitalter“, dem „vierte Dichte“-Kontinuum befindet. Der „Zeit/Raum“ ist also die metaphysische und spirituelle Seite von Realität. Wir sind dort in tiefen Schlafphasen, zwischen den Inkarnationen und können durch verschiedene Techniken spiritueller Arbeit, vor allem durch Meditation, unsere ständige Existenz, dort, wahrnehmen und immer bewusster mit den Energien in Zeit/Raum arbeiten.

Und so wie der menschliche Kalender eine leicht verzerrte Illusion des wahren Jahreskreises der Sonne ist, sind alle materiell manifestierten Körper ein analoges Gegenstück in Raum/Zeit zu ihrer Existenz in metaphysischem Zeit/Raum. Auf diese Weise hat auch die Sonne eine metaphysische Realität, beziehungsweise ist ihre Existenz in Zeit/Raum ihr ewiges und alle Dimensionen durchdringendes Wesen. Diese metaphysische Sonne wird beispielsweise auch im bekannten Gayatri-Mantra angesprochen, mit dessen Hilfe Praktizierende um Zugang und Einlass in diese spirituelle Realität unserer Sonne bitten.

Um unsere Runde durch die Kreisläufe und „reziproken“ Seiten der Schöpfung nun abzuschließen, sollen zwei Punkte unsere kleine Reise zur Sonne noch weiter erhellen: Einmal der Blick auf sprachliche Zusammenhänge. „To revolve“, englisch: (um sich selbst) zu drehen, und „to evolve“, sich zu entwickeln, in einer Evolution, hängen eng miteinander zusammen und darauf machen die Bündniswesen immer wieder aufmerksam. Es geht dabei nicht um äußere Revolution und Rebellion, die in der Regel eine Bewegung „zurück“ ins orange Chakra bedeuten, und die Gefahr des „sich selbst aufgerufen fühlen, um eine bessere Ordnung zu schaffen“ in sich bergen. Vielmehr kommt aus der Bewegung im Kreislauf der Spirale eine natürliche Revolution durch die Evolution noch oben entlang der Linie des Lichts, entlang der Verdichtung des Lichts zu höheren Dichtestufen und schließlich zur völligen Verdichtung und Verschmelzung mit dem Einen Schöpfer, in Einheit, manifestiert im Kosmos durch die Existenz der schwarzen Löcher. Diese natürliche Revolution der Neugeburt in natürlichen Kreisläufen, die in „Zeit/Raum“ in jedem Kreislauf die Schwergewichte regelmäßig am Punkt des Neubeginns weiter zentriert, in den eigenen stillen Phasen der Meditation wahrzunehmen, anzunehmen und wirken zu lassen – um sie dann in „Raum/Zeit“ zu manifestieren, gemischt und verfeinert, powered by sozusagen, durch unseren eigenen freien Willen, im Einklang mit dem Willen des Schöpfers – das ist die Einladung des Schöpfers an uns, Mit-Schöpfer zu sein und von diesen automatisch kommenden Transformationen für unsere eigene spirituelle Entwicklung zu profitieren.

Der zweite und letzte Punkt dieser abschließenden Gedanken ist, noch einmal zu beleuchten, dass der Sonne, als „Vater“ sozusagen unseres Sonnensystems, vor allem in ihrer metaphysischen Bedeutung in ihrer Position zwischen unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße, und uns, eine besondere Rolle zukommt, über die es sich lohnt, nachzudenken und zu meditieren. Laut Ra ist die Sonne, wie jeder andere Stern auch, ein „Sub-Logos“. Ein Logos ist in der Regel nach Ras Aussagen die Gesamtpersönlichkeit, das Gesamtbewusstsein, einer Galaxie wie die Milchstraße, in der es laut Ra auf 67 Millionen Planeten Leben (in verschiedenen Dichtestufen) gibt.

Der Ur-Logos, worunter man die materielle Schöpfung, das Universum, den Gesamtkosmos verstehen kann, entstand nach Ras Aussagen aufgrund einer ersten Bewegung (Verzerrung) aus der nicht-polarisierten, nicht-manifestierten Einheit des Schöpfers heraus. Ra nennt diese erste Verzerrung „Freier Wille“ und der Schöpfer hat sich zu dieser Bewegung, die sich scheinbar von dem entfernt, was der unendliche Schöpfer ist, entschieden, um mehr über sich selbst zu lernen. Die, in einem unendlichen Schöpfer automatisch notwendige und folgende, zweite Bewegung bringt die scheinbar individualisierten Erfahrungen zurück zum Schöpfer, der durch die Vereinigung mit dem, durch seine mit freiem Willen ausgestatteten Anteile, Erfahrenen lernt, oder „zu dem wird, was er vorher scheinbar noch nicht war“, sich also als bereits unendlicher Schöpfer weiter erweitert.

Das ist die Paradoxie der Unendlichkeit von Schöpfung, die sich durch diese Dynamik, und der folgenden kinetischen Bewegung, vielleicht zumindest ansatzweise verdeutlichen lässt, wobei für ein echtes Verständnis noch der Faktor der Zeitlosigkeit, oder des simultanen, gleichzeitigen Geschehens von allem, mit in Betracht gezogen werden müsste, was unsere intellektuellen Fähigkeiten sprengt, da unsere Wahrnehmung von Zeit auf ihr Erscheinen in dritter Dichte begrenzt ist.

Diese große, zweite ursprüngliche Bewegung und Verzerrung nennt Ra „LIEBE“ und wir schreiben dies hier groß, weil sie sich von „Liebe“, auch der Liebe von vierter Dichte, unterscheidet. „Licht“, als dritte Verzerrung, ist sozusagen das Mittel und die Bausteine, die LIEBE verwendet, um Freier Wille wieder mit dem Schöpfer zu vereinen.

Ein wesentlicher Punkt für spirituelle Suchende, vor allem zu dieser Zeit, wo wir beim Jahreswechsel leicht sehen können, wie sich unsere ganz materiellen, menschlichen Kreisläufe erneuern, wie die natürlichen Kreisläufe immer wieder die Archetypen und Impulse für diese Erneuerung liefern, und wie in dieser archetypischen Essenz des Moments der Neugeburt ein essenzieller Anteil unseres eigenen metaphysischen Selbst neu wiedergeboren wird, liegt darin, dass laut Ra dieses Experiment der Aussendung des freien Willens in der Schöpfung nachhallt und durch bewusste Wesen weiter verfeinert und begleitet wird. Die Aussendung des freien Willens erfolgte nach Ras Wissen in den frühen Galaxien und Sternsystemen nur bis zu den jeweiligen Logoi der Galaxien und Sub-Logoi, also Sonnen. Diese konnten und haben durch individuelle Entscheidungen ihre eigenen Schöpfungen einzigartig ausgestaltet. So sagt Ra beispielsweise, dass der opponierbare Daumen des Menschen eine Entscheidung unseres lokalen Logos gewesen sei. Im Laufe der Zeit von hunderten Millionen Jahren wurde der Freie Wille aber auch an die individuellen Einzelwesen, wie wir es sind, erweitert und weitergegeben. Diese Weitergabe läuft über wenige, recht „transzendentale Verteilungsstationen“: vom Ur-Logos zu den galaktischen Logoi, zu den Sub-Logoi (Sonnen) und zu uns bewussten „Geist/Körper/Seele-Komplexen“ (Sub-Sub-Logoi).

Jede und jeder von uns ist in diesem Sinne ein direkter Repräsentant der Sonne, und damit indirekt auch des galaktischen Logos und des Schöpfers insgesamt. Zu dieser Zeit dürfen wir uns, und vielleicht sollten wir das viel öfter tun, dessen bewusst werden, gerade in Zusammenhang mit Jesus, dass wir wirklich „der Schöpfer“ sind, weil es nichts anderes als den Schöpfer gibt, und auch weil das Bewusstsein, das uns antreibt, das eigentlich und ursprünglich ungeteilte Bewusstsein unserer Sonne, unserer Galaxie und der Schöpfung insgesamt ist. Und die Qualität dieses Bewusstseins, seine Essenz und sein Gewebe, sind genau aus dem gleichen transzendentalen Stoff wie diese großen Instanzen der Schöpfung, auch wenn unser eigener Anteil daran natürlich nur einer der unendlich vielen Tropfen im großen Strom und Ozean des Schöpfers ist.

Ein letzter Hinweis sei noch an dieser Stelle gemacht: Zu den mehreren Bedeutungsebenen der metaphysischen Sonnenrotation können wir dieses Jahr eine weitere „Revolution im Sinne der Sonne“ verkünden: Die Wesen von Ra befinden sich laut ihren eigenen Aussagen in der sechsten Dichtestufe von Bewusstsein, welche sehr stark mit der Sonne und ihrer Bedeutung in der Verschmelzung zur Einheit zusammenhängt. Die Botschaften von Ra wurden 1981-1984 telepathisch von L/L Research empfangen. Wenige Zeit später wurden diese Botschaften gedruckt (auf Englisch) veröffentlicht, jedoch in etwas „verstreuter“, nicht vollständiger und nicht exakt abgehörter Form. Nun, rund 35 Jahre später, hat ein internationales Team, unter der Leitung und hauptsächlichen Arbeit von L/L Research, die Neuherausgabe des Ra-Kontakts in völlig überarbeiteter Form abgeschlossen, und es ist in diesen Tagen, und nur zu diesem Jahreswechsel, dass wir sagen können: Dieses Jahr findet auch eine Art „Revolution“, eine „Republikation“ statt, in deren Folge das Stück spiritueller und gechannelter Literatur von einer weiterentwickelten Grundlage aus sprechen kann, das sich im Laufe der vergangenen drei Jahrzehnte als die Botschaft herauskristallisiert hat, welche am deutlichsten und am klarsten vom „Bewusstsein der Sonne“, und aus diesem Bewusstsein heraus, zu uns spricht.

Wir freuen uns und fühlen uns geehrt, dass wir zeitgleich und in Kooperation mit L/L Research Der Ra-Kontakt: Das Gesetz des Einen lehren in den nächsten Tagen herausbringen dürfen, und Ras Botschaft nun in dieser neuen Form gleichzeitig auf Englisch, Deutsch und Französisch zur Verfügung steht.

Wir wünschen euch viel Freude mit den Informationen und Inspirationen des Bündnisses der Planeten zum Jahreswechsel, in Zeit/Raum und in Raum/Zeit, und schicken euch Liebe und Licht en masse, um eure spirituellen Schwergewichte, um euch spirituelle Schwergewichte, weiter anzuregen. Alles Gute für euer 2018!

Euer Das Gesetz Einen-Verlag


Grafik: Spiralgalaxie von Buddy_Nath@pixabay

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Der Schöpfer sieht keinen Grund für schlechte Laune

77.6 Fragesteller: Ich habe drei Fragen, die mich das Instrument gebeten hat, zu stellen, die ich zuerst aus dem Weg bekommen werde. Sie möchte wissen, ob die Vorbereitung für ihren Krankenhausaufenthalt für das nächste Mal verbessert werden könnte.

Ra: Ich bin Ra. Alles wurde gut gemacht, bis auf eine Ausnahme. Das Instrument wurde angewiesen, Raum/Zeit damit zu verbringen, über sich selbst als den Schöpfer nachzusinnen. Dies, auf entschlossenere Weise ausgeführt, wäre in Zeiten nützlich, wenn der Geistkomplex durch schwere Angriffe auf die Verzerrungen des Körperkomplexes zu Schmerz geschwächt ist. Es gibt trotz Schmerzverzerrungen keine Notwendigkeit zu negativen Gedankenformen. Die Beseitigung von solchen erzeugt den Mangel an Möglichkeit für negative Elementargeister und andere negative Wesen, diese Gedankenformen zu verwenden, um die Verschlechterung der Geistkomplex-Abweichung von den normalen Verzerrungen von Heiterkeit/Ängstlichkeit zu verursachen.

Für die energetische Funktion einer Form genügt der Rahmen

58.14 Fragesteller: Wenn ich dann nur einen Drahtrahmen verwenden würde, der aus vier Drahtstücken bestehen würde, die an der Spitze verbunden sind und hinunter zur Basis gehen, und die Pyramide total offen wäre, würde dies das Gleiche mit der spiralförmigen Lichtenergie machen? Stimmt das?

Ra: Ich bin Ra. Das Konzept des Rahmens als gleichwertig mit der massiven Form [zu sehen] ist richtig. Es gibt jedoch viele nicht-empfehlenswerte Metalle für die Verwendung in Pyramidenformen, die dafür gedacht sind, den meditativen Prozesses zu unterstützen. Jene, die empfohlen sind, sind in eurem Tauschsystem das, was ihr teuer nennt. Holz oder andere natürliche Materialien oder die menschengemachten Kunststoffstangen werden ebenfalls von Dienst sein.

Die Auferweckung des Menschen

57.24 Fragesteller: Wenn du sagst, dass die Königinnenkammer der Einweihungsplatz war …, könntest du erklären, was du damit meinst?

Ra: Ich bin Ra. Diese Frage ist eine große. Wir können, aufgrund unserer Verzerrung zum Glauben/Verständnis, dass der Prozess, den wir vor so vielen eurer Jahre angeboten haben, kein ausgeglichener war, Einweihung nicht in ihrem spezifischen Sinne beschreiben.

Ihr seid euch jedoch des Konzepts der Einweihung bewusst und versteht, dass es Zentrierung des Wesens auf die Suche nach dem Schöpfer erfordert. Wir haben gehofft, dieses Verständnis auszugleichen, indem wir das Gesetz des Einen verkündeten, das heißt, dass alle Dinge Ein Schöpfer sind. Deshalb wird der Schöpfer nicht nur in Meditation gesucht und in der Arbeit eines Eingeweihten, sondern im erfahrbaren Nexus jedes Moments.

Die Einweihung der Königinnenkammer hat mit der Aufgabe des Selbst zu solch einem Verlangen, den Schöpfer vollständig zu erkennen, zu tun, dass das gereinigte, einströmende Licht auf ausgeglichene Weise durch alle Energiezentren gezogen wird, sich in Indigo trifft und das Tor zu intelligenter Unendlichkeit öffnet. So erfährt das Wesen wahres Leben, oder wie ihr Menschen es nennt, Auferweckung.

Drei Arbeitsweisen einströmender Energie

54.32 Fragesteller: Was ist, wenn ein Geist/Körper/Seele-Komplex ein Gefühl in Meditation am Indigo-Zentrum empfindet, was fühlt er?

Ra: Ich bin Ra. Dies wird die letzte volle Frage dieser Arbeit sein.

Jemand, der diese Aktivierung spürt, ist jemand, der Einströmungen an diesem Zentrum erfährt, die entweder für die Entblockung dieses Zentrums, für seine Stimmung, um zu den Harmonien seiner anderen Energiezentren zu passen, oder um das Gateway zu intelligenter Unendlichkeit zu aktivieren, verwendet werden sollen.

Wir können nicht spezifischer sein, da jede dieser drei Arbeitsweisen von dem Wesen erlebt wird, das diese Körperkomplex-Verzerrung spürt.

Gibt es eine kurze Frage, bevor wir dieses Instrument verlassen?

Die fundamentale Lehre aller materiellen Existenzebenen: In der Einheit liegt das Licht.

52.11 Fragesteller: Danke dir. Nur ein kleiner Punkt, der mich beschäftigt hat, nicht wirklich wichtig.

Gut, gibt es dann, vom Standpunkt eines Individuums aus, das dem Pfad des Dienstes an Anderen aus unserer gegenwärtigen Position in dritter Dichte folgen möchte – gibt es irgendetwas von Bedeutung, außer den Disziplinen der Persönlichkeit, Erkenntnis des Selbst und Stärkung des Willens?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist Methode. Dies ist nicht das Herz. Lass uns das Herz von Evolution untersuchen.

Lasst uns daran erinnern, dass wir alle eins sind. Dies ist das große Lern/Lehren. In dieser Einheit liegt Liebe. Dies ist ein großes Lern/Lehren. In dieser Einheit liegt Licht. Dies ist die fundamentale Lehre aller Ebenen der Existenz in Materialisation. Einheit, Liebe, Licht und Freude; dies ist das Herz der Evolution der Seele.

Die zweitwichtigsten Lektionen werden in Meditation und in Dienst gelernt/gelehrt. An einem [gewissen] Punkt ist der Geist/Körper/Seele-Komplex durch diese zentralen Gedanken oder Verzerrungen so reibungslos aktiviert und ausgeglichen, dass die Techniken, die du erwähnt hast, recht bedeutend werden. Das Universum, auch wenn sein Mysterium ungebrochen, ist eins. Beginne und ende immer im Schöpfer, nicht in Methode.

Energie-Einströmungen in Meditation

50.12 Fragesteller: Jeder von uns fühlt, in Meditation, Energie auf dem Kopf an verschiedenen Stellen. Könntest du mir erklären, was das ist und was es bedeutet und was die verschiedenen Stellen, die wir spüren, bedeuten?

Ra: Ich bin Ra. […] Die Einströmungen der Energie werden von den Energiezentren gefühlt, die Aktivierung benötigen und dafür vorbereitet sind. Deshalb bekommen jene, die Stimulation auf der Ebene des violetten Strahls spüren, genau das. Jene, die sie in der Stirn zwischen den Augenbrauen spüren, erfahren [den] Indigo-Strahl, und so weiter. Jene, die Kribbeln und visuelle Bilder verspüren, haben eine Blockade in dem Energiezentrum, das aktiviert wird, und deshalb breitet der elektrische Körper diese Energie aus und ihr Effekt wird zerstreut.

Jene, die nicht wirklich ernsthaft um diese Energie bitten, mögen sie dennoch spüren, wenn diese Wesen nicht gut in psychischer Abwehr geschult sind. Jene, die diese Empfindungen und Aktivierungen und Veränderung selbst auf der unterbewussten Ebene nicht erfahren möchten, werden aufgrund ihrer Fähigkeiten der Verteidigung und Panzerung gegen Veränderung nichts [dergleichen] erleben.