25.6 Im Gedankenkrieg bedeutet Dienst-an-Anderen Verteidigung

25.6 Fragesteller: Könntest du die Bedeutung von dem, was du mit „Scheitern, das zu akzeptieren, was gegeben ist“ gesagt hast, verdeutlichen?

Ra: Ich bin Ra. Auf der Ebene des Zeit/Raums, in dem dies in der Form dessen stattfindet, was ihr Gedankenkrieg nennen könnt, bestünde die am meisten akzeptierende und liebende Energie darin, diejenigen, die sich zu manipulieren wünschen, so zu lieben, dass sie von positiven Energien umgeben, umflossen und transformiert werden. Da dies jedoch ein Kampf der Ebenbürtigen ist, ist sich das Bündnis bewusst, dass es sich, auf Augenhöhe, nicht selbst erlauben kann, manipuliert zu werden, um rein positiv zu bleiben, denn dann wäre es, wenn auch rein, von keiner Konsequenz, da es von den sogenannten Kräften der Dunkelheit unter die Knute gestellt worden wäre, wie ihr sagen könntet.

Deshalb müssen jene, die sich mit diesem Gedankenkrieg beschäftigen, eher verteidigend sein als akzeptierend, um ihre Nützlichkeit im Dienst an Anderen zu bewahren. Deswegen können sie nicht vollständig akzeptieren, was das Orion-Bündnis zu geben wünscht, was Versklavung ist. Deswegen geht einige Polarität aufgrund dieser Reibung verloren, und beide Seiten, wenn du so willst, müssen sich dann neu sammeln.

Es war bislang für keine Seite ertragreich. Die einzige Konsequenz, die hilfreich war, ist ein Ausgleichen der Energien, die diesem Planeten zur Verfügung stehen, so dass diese Energien weniger die Notwendigkeit haben, in diesem Raum/Zeit-Nexus ausgeglichen werden zu müssen, was die Chancen der planetaren Zerstörung verringert.

Werbeanzeigen