Ständig mehr Neuankömmlinge, um die Gelegenheiten der Ernte zu nutzen

59.4 Fragesteller: Am Ende des zweiten Hauptzyklus gab es einige, wenige hunderttausend Menschen, die auf der Erde inkarniert waren. Heute gibt es mehr als vier Milliarden. Waren die mehr als vier Milliarden, die heute inkarniert sind, waren sie in den Erd-Ebenen, aber zu diesem Zeitpunkt nicht inkarniert, oder kamen sie während des letzten 25.000-Jahre-Zyklus von woanders her herein?

Ra: Ich bin Ra. Es gab drei grundlegende Bereiche des Ursprungs dieser Wesen.

Erstens und hauptsächlich wurden jene der planetaren Sphäre, die ihr Maldek nennt, schrittweise von selbstauferlegten Begrenzungen der Form befreit, da sie die dritte Dichte wieder aufnehmen konnten.

Zweitens gab es jene von anderen Anfängen der dritten Dichte oder Neulinge, deren Schwingungsmuster mit dem terrestrischen Erfahrungsnexus übereinstimmte. Diese sickerten durch inkarnative Prozesse herein.

Drittens habt ihr in den ungefähr vergangenen 200 eurer Jahre viel Besuch von Wanderern erlebt. Es mag angemerkt werden, dass alle möglichen Gelegenheiten für Inkarnation zu diesem Zeitpunkt aufgrund eures Ernteprozesses und der Gelegenheit, die dieser bietet, angenommen werden.

Sinn und Zweck von Inkarnation

54.24 Fragesteller: Von vor der Inkarnation aus betrachtet scheint der Zweck von dem, was wir den körperlich inkarnierten Zustand nennen, dann vollständig, oder fast vollständig, im Erfahren des programmierten Katalysts an diesem Punkt und in der anschließenden Weiterentwicklung, als eine Funktion dieses Katalysts, zu liegen. Stimmt das?

Ra: Ich bin Ra. Wir werden zur Klarheit wiederholen. Der Zweck von inkarnativem Sein ist Evolution von Geist, Körper und Seele. Um dies zu tun, ist es streng genommen nicht nötig, Katalyst zu haben. Ohne Katalyst manifestieren sich der Wunsch zur Weiterentwicklung und das Vertrauen in diesen Prozess normalerweise nicht, und Evolution findet nicht statt. Deswegen wird Katalyst programmiert und das Programm wird für die einzigartigen Anforderungen des Geist/Körper/Seele-Komplexes entworfen. Daher ist es wünschenswert, dass ein Geist/Körper/Seele-Komplex sich der Stimme seines erfahrungsbezogenen Katalysts bewusst ist und ihr lauscht, um das von ihr herauszubekommen, wofür er, um es herauszubekommen, inkarnierte.

Katalytische Lebenserfahrung für Entblockung und Ausgleich programmieren

54.23 Fragesteller: Nun scheint es, dass sich das Wesen im Vorfeld von Inkarnation – in jeder Inkarnation, wenn ein Wesen sich über den Prozess der Evolution bewusster wird, und einen Pfad, mag er positiv oder negativ sein, ausgewählt hat –  an einem Punkt bewusst wird, was es in Bezug auf Entblocken und Ausgleichen dieser Energiezentren tun will. An diesem Punkt ist es möglich, jene katalytischen Erfahrungen für die Lebenserfahrung zu programmieren, die ihm in seinem Prozess des Entblockens und Ausgleichens helfen werden. Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Das ist richtig.

Ein negativ orientiertes Wesen kann eine ganze Inkarnation darauf verwenden, eine stumpfe Schneide des Hasses oder Zorns zu schleifen

54.22 Fragesteller: Würde ein negativ orientiertes Wesen etwas Derartiges tun? Könntest du mir ein Beispiel geben?

Ra: Ich bin Ra. Ein negativ orientierter, individueller Geist/Körper/Seele-Komplex wird üblicherweise für Reichtum, Leichtigkeit der Existenz und der größtmöglichen Gelegenheit für Macht programmieren. Deswegen bersten manche negative Wesen vor der Körperkomplex-Verzerrung, die ihr Gesundheit nennt.

Ein negativ orientiertes Wesen mag jedoch schmerzhafte Bedingungen wählen, um die Verzerrung zum sogenannten negativen, gefühlsbetonten Denken zu verbessern wie Zorn, Hass und Frustration. Solch ein Wesen kann eine ganze inkarnative Erfahrung darauf verwenden, eine stumpfe Schneide des Hasses oder Zorns zu schleifen, damit es mehr zum negativen oder getrennten Pol polarisieren kann.

Die Gelegenheit zur Aktivierung

53.8 Fragesteller: Könntest du mir ein Beispiel eines dieser Treffen zwischen einem Wanderer und einem sozialen Erinnerungskomplex geben, in Bezug darauf, was der Wanderer erleben würde?

Ra: Ich bin Ra. Ein solches Beispiel, mit dem du vertraut bist, ist das Beispiel desjenigen, der als Morris bekannt ist. In diesem Fall war der frühere Kontakt, den andere Wesen im Freundeskreis dieses Wesens erlebten, negativ orientiert. Du wirst dich jedoch daran erinnern, dass dieses Wesen, Morris, diesem Kontakt gegenüber unempfindlich war und diesen Kontakt, mit dem physisch-optischen Apparat, nicht sehen konnte.

Die innere Stimme machte Morris jedoch darauf aufmerksam, allein zu einem anderen Ort zu gehen, und dort erschien ein Wesen mit der Gedankenform-Gestalt und -Erscheinung des anderen Kontakts und blickte auf dieses Wesen. So erweckte es in ihm den Wunsch, die Wahrheit dieses Geschehnisses und der Erfahrungen seiner Inkarnation im Allgemeinen zu suchen.

Das Gefühl, erwacht oder aktiviert zu werden, ist das Ziel dieser Art von Kontakt. Die Dauer und Bildersprache, die verwendet wird, variiert, abhängig von den unterbewussten Erwartungen des Wanderers, der diese Gelegenheit zur Aktivierung erlebt.

Verschiedene Gründe für Wanderer, während der Erntezeit zu inkarnieren

52.9 Fragesteller: Gut, ich würde nur die Frage noch hinzufügen, warum von so vielen Wanderern die Erntezeit als Zeit für Inkarnation gewählt wird?

Ra: Ich bin Ra. Es gibt verschiedene Gründe für Inkarnation während Ernte. Sie können durch die Begriffe Selbst und Anderes-Selbst unterteilt werden.

Der vorrangige Grund für die Opfergabe dieser Brüder und Schwestern der Sorge in inkarnativen Zuständen ist die Möglichkeit, Anderen-Selbsten zu helfen, durch das Aufhellen der planetaren Bewusstseinsverzerrungen und der Möglichkeit, Anderen-Selbsten Katalyst anzubieten, der die Ernte erhöhen wird.

Es gibt zwei andere Gründe dafür, diesen Dienst zu wählen, die mit dem Selbst zu tun haben.

Der Wanderer, falls er sich erinnert und sich Dienst hingibt, wird viel schneller polarisieren, als es in den weitaus blasseren Bereichen von höherer-Dichte-Katalyst möglich ist.

Der letzte Grund liegt in der Geist/Körper/Seele-Totalität oder der sozialen Erinnerungskomplex-Totalität, die entscheiden mag, dass ein Wesen oder Mitglieder eines gesellschaftlichen Wesens dritte-Dichte-Katalyst verwenden können, um ein Lern/Lehren zu rekapitulieren, das für weniger als perfekt ausgeglichen befunden wird. Dies trifft vor allem auf jene zu, die in die sechste Dichte, in der das Gleichgewicht zwischen Mitgefühl und Weisheit perfektioniert wird, eintreten und durch sie hindurch fortschreiten.

Das längste, vorstellbare Pokerspiel: eine Lebenszeit

50.7 Fragesteller: Danke dir. Könntest du näher auf das folgende Konzept eingehen: Dass es für ein Wesen während der Inkarnation im Physischen, wie wir es nennen, nötig ist, sich zu polarisieren oder richtig mit anderen Wesen zu interagieren, und warum dies nicht zwischen den Inkarnationen möglich ist, wenn es sich darüber bewusst ist, was es tun möchte; warum muss es dennoch in eine Inkarnation kommen und die Erinnerung verlieren, die bewusste Erinnerung an das, was es tun möchte, und dann auf eine Weise handeln, von der es hofft, so zu handeln? Könntest darauf bitte eingehen?

Ra: Ich bin Ra. Lass uns das Beispiel des Mannes geben, der alle Pokerhände sieht. Er kennt dadurch das Spiel. Es ist nur ein Kinderspiel, so zu spielen, denn es gibt kein Risiko. Die anderen Hände sind bekannt. Die Möglichkeiten sind bekannt und die Hand wird richtig gespielt werden, aber ohne Interesse.

In Zeit/Raum und in der Dichte der Echtfarbe Grün sind alle Hände für das Auge sichtbar. Die Gedanken, die Gefühle, die Probleme – all dies kann gesehen werden. Es gibt keine Täuschung und kein Verlangen nach Täuschung. Auf diese Weise kann viel in Harmonie erreicht werden, aber die Geist/Körper/Seele gewinnt aus dieser Interaktion wenig an Polarität.

Lasst uns diese Metapher noch einmal betrachten und sie zum längsten Pokerspiel multiplizieren, das du dir vorstellen kannst: einer Lebenszeit. Die Karten sind Liebe, Abneigung, Einschränkung, Traurigkeit, Freude, etc. Sie werden ausgeteilt und wieder ausgeteilt und wieder ausgeteilt, immer weiter. Du kannst in dieser Inkarnation beginnen – und wir betonen beginnen – deine Karten zu kennen. Du magst damit beginnen, Liebe in dir zu finden. Du magst damit beginnen, deine Freude, deine Einschränkungen, etc. ins Gleichgewicht zu bringen. Dein einziger Hinweis auf die Karten der Anderen-Selbste ist jedoch der Blick in die Augen.

Du kannst dich nicht an deine Hand, an ihre Hände, vielleicht nicht einmal an die Regeln des Spiels erinnern. Dieses Spiel kann nur von jenen gewonnen werden, die ihre Karten im zerschmelzenden Einfluss der Liebe verlieren; kann nur von jenen gewonnen werden, die ihre Freuden, ihre Einschränkungen, ihr Alles mit der Bildseite nach oben auf den Tisch legen und innerlich sagen: „Ihr, all ihr Spieler, jedes Andere-Selbst, was auch immer deine Hand, ich liebe dich.“ Das ist das Spiel: zu wissen, zu akzeptieren, zu vergeben, auszugleichen und das Selbst in Liebe zu öffnen. Dies kann nicht ohne das Vergessen getan werden, denn es hätte kein Gewicht im Leben der Geist/Körper/Seele-Seiendheit-Totalität.

Die Lektionen der Liebe haben mit Geben zu tun, nicht mit Bekommen.

50.5 Fragesteller: Würdest du es uns geben?

Ra: Ich bin Ra. Wir pausierten, um das Bewusstsein dieses Instruments für eine Genehmigung zu durchsuchen, seinen erfahrungsbezogenen Katalysten als ein Beispiel zu nehmen. Wir können fortfahren.

Dies ist ein Beispiel, und Ableitungen auf andere Wesen, die sich des Prozesses der Evolution bewusst sind, können vorgenommen werden. Dieses Wesen wählte die Mittel vor der Inkarnation aus, mit denen die Wahrscheinlichkeit, Katalyst zu erhalten, sehr hoch war. Dieses Wesen wünschte sich den Prozess des Ausdrückens von Liebe und Licht, ohne dafür irgendeine Gegenleistung zu erwarten. Dieses Instrument programmierte auch, sich zu bemühen, spirituelle Arbeit auszuführen und sich im Verrichten dieser Arbeit an der Gemeinschaft zu erfreuen.

Vor der Inkarnation wurden Vereinbarungen gemacht; die erste mit den sogenannten Eltern und Geschwistern dieses Wesens. Dies stellte den erfahrungsbezogenen Katalysten für die Situation des Anbietens von Ausstrahlung des Seins ohne Erwartung einer Gegenleistung zur Verfügung. Das zweite Programm beinhaltete Vereinbarungen mit mehreren Wesen. Diese Vereinbarungen stellten, in eurem Zeit/Raum- und Raum/Zeit-Kontinuum, Gelegenheiten für erfahrungsbezogenen Katalyst der Arbeit und Kameradschaft zur Verfügung und werden dies weiter tun.

Es gibt Ereignisse, die nur insofern Teil eines Programmes für dieses Wesen waren, als dass sie die Möglichkeits-/Wahrscheinlichkeits-Wirbel waren, die mit eurer gesellschaftlichen Kultur zu tun haben. Diese Ereignisse beinhalten die Natur des Lebens oder den Lebensstandard, die Art von Beziehungen, die in eurem gesetzlichen Rahmen eingegangen werden, und das soziale Klima während der Inkarnation. Die Inkarnation wurde als eine verstanden, die zur Ernte stattfinden würde.

Diese Gegebenheiten, sagen wir, treffen auf Millionen eurer Menschen zu, auf jene, die sich der Evolution bewusst sind und ganz extrem wünschen, das Herz der Liebe und die Ausstrahlung, die Erkenntnis gibt, zu erreichen. Egal, welche Lektionen programmiert wurden, sie haben mit Anderen-Selbsten zu tun, nicht mit Ereignissen. Sie haben mit Geben zu tun, nicht mit Bekommen, denn die Lektionen der Liebe sind von dieser Natur, sowohl für positiv, als auch für negativ. Jene, die negativ erntereif sind, wird man im Moment bei der Bemühung finden, ihre Liebe des Selbst zu teilen.

Es gibt jene, deren Lektionen zufälliger sind, aufgrund ihrer gegenwärtigen Unfähigkeit, die Natur und den Mechanismus der Evolution von Geist, Körper und Seele zu verstehen. Von diesen können wir sagen, dass der Prozess von jenen überwacht wird, die ihre wachsame Erwartung von Dienst zu sein niemals einstellen. Es gibt kein Wesen ohne Hilfe, entweder durch Selbst-Bewusstheit der Einheit der Schöpfung oder durch Wächter des Selbst, die den weniger komplexen Geist/Körper/Seele-Komplex vor permanenter Trennung von der Einheit beschützen, während die Lektionen eurer Dichte weitergehen.

Ein voller Kreislauf von Inkarnation zu Inkarnation – und der Sonderfall der Ernte

48.7 Fragesteller: Danke dir. Ich würde gern als Beispiel ein Wesen, das ziemlich weit oben auf der Vorrang-Liste für positive Polarisierung und mögliche Erntereife am Ende dieses Zyklus steht, nehmen und von der Geburt an durch einen vollen Kreislauf seiner Erfahrung verfolgen, beginnend vor seiner Inkarnation – welcher Körper aktiviert wird, der Prozess der Inkarnation, die Aktivierung des physischen Körpers der dritten Dichte, der Prozess, wie sich der Körper durch diese Dichte bewegt und wie Katalyst auf ihn einwirkt, und dann der Prozess des Sterbens, und die Aktivierung verschiedener Körper, so dass wir einen vollen Kreis von einem Punkt vor der Inkarnation durch die Inkarnation und den Tod machen und in einem Kreislauf der Inkarnation in dieser Dichte zurück zu dieser Position kommen, könnte man sagen. Könntest du das für mich tun?

Ra: Ich bin Ra. Deine Frage ist höchst verzerrt, denn sie geht davon aus, dass Schöpfungen gleich sind. Jeder Geist/Körper/Seele-Komplex hat seine eigenen Muster der Aktivierung und seine eigenen Rhythmen des Erwachens. Der wichtige Punkt für die Ernte ist das harmonische Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Energiezentren des Geist/Körper/Seele-Komplexes. Dies sollte also von relativer Wichtigkeit angemerkt werden. Wir verstehen den Antrieb deiner Frage und werden eine höchst allgemeine Antwort geben und dabei die Unwichtigkeit von solchen willkürlichen Verallgemeinerungen betonen.

Das Wesen verweilt vor der Inkarnation am, sagen wir, angemessenen Ort im Zeit/Raum. Die wahre Farbe dieses Ortes wird von den Bedürfnissen des Wesens abhängen. Jene Wesen, die zum Beispiel Wanderer sind und einen grünen, blauen oder Indigo-farbigen Echtfarben-Kern des Geist/Körper/Seele-Komplexes haben, werden sich darin ausgeruht haben.

Der Eintritt in eine Inkarnation verlangt die Investition oder Aktivierung des Indigo-Strahls oder ätherischen Körpers, denn dies ist der Formgeber. Der junge oder kleine physische Geist/Körper/Seele-Komplex verfügt vor dem Vorgang der Geburt über die sieben potenzierten Energiezentren. Zu diesen Energiezentren gibt es auch Gegenstücke in Zeit/Raum, die mit den sieben Energiezentren in jeder der sieben Echtfarben-Dichtestufen korrespondieren. Auf diese Weise existiert im Mikrokosmos alle Erfahrung, die vorbereitet wird. Es ist, als ob das Kind das Universum enthält.

Die Muster der Aktivierung eines Wesens mit hohem Vorrang durch Reife werden sich zweifellos mit einiger Schnelligkeit zur Stufe des grünen Strahls bewegen, der das Sprungbrett zur Primärfarbe Blau ist. Es gibt immer etwas Schwierigkeiten beim Durchdringen der primären blauen Energie, denn sie erfordert das, woran es euren Leuten stark mangelt, und das ist Ehrlichkeit. Der blaue Strahl ist der Strahl der freien Kommunikation mit Selbst und mit Anderem-Selbst. Wenn akzeptiert wurde, dass ein erntereifes oder fast erntereifes Wesen von diesem Sprungbrett des grünen Strahls aus arbeiten wird, kann dann postuliert werden, dass die Erfahrungen im verbleibenden Teil der Inkarnation auf die Aktivierung des primären blauen Strahls des freien Gebens von Kommunikation, des Indigo-Strahls der frei geteilten intelligenten Energie und, wenn möglich, durch die Bewegung durch dieses Gateway, auf die Durchdringung der intelligenten Unendlichkeit des violetten Strahls konzentriert werden. Dies kann sich in einem beobachtbaren Gefühl für die gesegnete oder heilige Natur von Schöpfungen und Aktivitäten des täglichen Lebens zeigen.

Beim Tod des Körperkomplexes, wie ihr diesen Übergang nennt, wird das Wesen sofort nach der Bewusstwerdung seines Zustandes zum formgebenden Indigo-Körper zurückkehren und darin ruhen, bis die richtige zukünftige Platzierung geschaffen wird.

Jetzt kommt der Sonderfall der Ernte. In der Ernte wird das Wesen dann seinen Indigo-Körper in eine Manifestation des violetten Strahls übertragen, so wie er in der Echtfarbe Gelb gesehen wird. Dies hat den Zweck, die Erntereife des Wesens einzuschätzen. Nachdem diese ungewöhnliche Aktivität sorgfältig abgeschlossen wurde, bewegt sich das Wesen wieder in den Indigo-Körper hinein und wird an den richtigen Echtfarben-Ort in Raum/Zeit und Zeit/Raum gesetzt, zu welchem Zeitpunkt die nötigen Heilungen und Lern/Lehren vervollständigt und weitere Inkarnations-Erfordernisse festgelegt werden.

Nach dem Tod aktiviert sich zuerst der Indigo-Strahl-Körper

47.11 Fragesteller: Nach dem Tod von dieser Inkarnation haben wir dann immer noch den gelber-Strahl-Körper in Potenzierung, aber dann ist, vielleicht, sagen wir im allgemeinen Fall unserer planetaren Bevölkerung nach dem Tod, würden sie dann normalerweise den grüner-Strahl-Körper manifestieren?

Ra: Ich bin Ra. Nicht sofort. Der erste Körper, der sich beim Tod selbst aktiviert, ist der „Form-Geber“ oder der Indigo-Strahl-Körper. Dieser Körper bleibt – ihr habt es den „Ka“ genannt – bis Äther durchdrungen wurde und Erkenntnis durch die Geist/Körper/Seele-Komplex-Totalität gewonnen wurde. Sobald dies erreicht ist und falls der richtige Körper, der aktiviert werden soll, grüner-Strahl ist, dann wird dies geschehen.