Negative Polarität potenziert einfach das, was nicht ist

85.9 Fragesteller: Ich nehme an, dass, [und] wenn nur aus diesem Grund, unser Fünfte-Dichte-Begleiter auf den Verschleierungsprozess aufmerksam gemacht wurde, von dem wir gesprochen haben, da er unsere Kommunikationen mit Ra überwacht hat. Und es erscheint mir so, von einem intellektuellen Standpunkt aus, dass bewusstes Wissen und Annehmen der Tatsache, dass dieser Verschleierungsprozess für den Zweck verwendet wurde, für den er verwendet wurde, dass es schwierig sein würde, hohe negative Polarisierung aufrechtzuhalten, sobald es intellektuell bewusst akzeptiert wurde, dass dieser Verschleierungsprozess in der Tat auf die Weise geschah, die du beschrieben hast. Könntest du meine Gedanken über diesen Punkt aufklären?

Ra: Ich bin Ra. Wir sind unsicher, was unseren Erfolg angeht, deine Denkmethoden neu anzuordnen. Wir können jedoch kommentieren.

Der Polarisierungsvorgang, wenn er vierte Dichte betritt, ist einer, der mit vollem Wissen des Verschleierungsvorgangs, der in dritter Dichte stattgefunden hat, geschieht. Dieser Verschleierungsvorgang ist ein Teil der Erfahrung von dritter Dichte. Das Wissen und die Erinnerung des Ergebnisses dieses und aller Teile der Erfahrung von dritter Dichte informieren das polarisierte Wesen der höheren Dichte. Dies beeinflusst jedoch die Wahl, die getroffen wird und welche die Basis für weitere Arbeit in Polarisierung nach dritter Dichte ist, nicht. Jene, die den Dienst-an-Anderen*-Weg gewählt haben, haben den Verschleierungsvorgang einfach genutzt, um das zu potenzieren, was nicht ist. Dies ist eine vollständig akzeptable Methode der Selbst-Erkenntnis von und durch den Schöpfer.

* Dies sollte „Dienst-am-Selbst“ lauten. Don und Ra korrigierten diesen Fehler später in der Sitzung.

85.10 Fragesteller: Du sagtest gerade, dass jene, die auf dem Dienst-am-Anderen*-Weg sind, den Verschleierungsvorgang nutzen, um das zu potenzieren, was nicht ist. Ich glaube, dass ich korrekt wiederhole, was du gesagt hast. Stimmt das?

* Dies sollte „Dienst-am-Selbst“ lauten. Don und Ra korrigierten diesen Fehler später in der Sitzung.

Ra: Ich bin Ra. Ja.

85.11 Fragesteller: Dann hat der Dienst-am-Anderen*-Weg das potenziert, was nicht ist. Könntest du das ein wenig vertiefen, damit ich es besser verstehen kann?

Ra: Ich bin Ra. Wenn du die Energiezentren in ihren verschiedenen Farben siehst, die das Spektrum umfassen, magst du verstehen, dass die Dienst-am-Anderen*-Wahl eine ist, die das eigentliche Zentrum des Spektrums verleugnet; das, was universelle Liebe ist. Deshalb basiert alles, was auf der Durchdringung des Lichts einer erntefähigen Qualität durch solche Wesen aufgebaut ist, auf einer Auslassung. Diese Auslassung wird sich in vierter Dichte als die Liebe des Selbst manifestieren; das heißt, der vollste Ausdruck der orangenen und gelben Energiezentren, die dann verwendet werden, um Kommunikation und Fortgeschrittenheit zu potenzieren.

Wenn Verfeinerung der fünften Dichte erreicht wurde, wird das, was nicht ist, weitergetragen und die Dichte der Weisheit weiter von Wesen erforscht, die kein Mitleid haben, keine universelle Liebe. Sie erfahren das, was sie sich durch freie Wahl wünschen, während sie der ernsten Meinung sind, dass Grüner-Strahl-Energie Unsinn ist.

Das, was nicht ist, kann als selbst-auferlegte Dunkelheit verstanden werden, in der Harmonie zu einer ewigen Disharmonie verwandelt wird. Das, was nicht ist, kann jedoch nicht über die Oktave von dritter Dichte hinweg bestehen, und so wie Dunkelheit schließlich das Licht ruft, so ruft das, was nicht ist, schließlich das, was ist.

* An beiden Stellen sollte es wiederum „Dienst-am-Selbst“ lauten. Don und Ra korrigierten diesen Fehler später in der Sitzung.

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40.1 Das Schwarze Loch: Konzentration des weißen Lichts, das in den Schöpfer aufgenommen wird, zu ultimativer spiritueller Schwerkraft

Fragesteller: Ich dachte mir, ich treffe eine Aussage und du korrigierst sie. Ich bin dabei, ein einfaches Modell des Teils des Universums zu erstellen, in dem wir uns selbst befinden. Beginnend mit dem Logos oder dem Sub-Logos, unserer Sonne, haben wir weißes Licht, das daraus hervorgeht. Dieses besteht aus Frequenzen, die von Rot bis Violett reichen. Ich nehme an, dass dieses weiße Licht dann die Erfahrungen durch alle Dichtestufen hindurch enthält, und wenn wir in die achte Dichte eintreten, dann gehen wir in ein schwarzes Loch hinein, das auf der anderen Seite als ein anderer Logos oder eine andere Sonne erscheint und eine weitere Oktave der Erfahrung beginnt. Kannst du diesen Teil meiner Aussage kommentieren?

Ra: Ich bin Ra. Wir können diese Aussage zu einem gewissen Grad kommentieren. Das Konzept des weißen Lichtes des Sub-Logos, das sich prismatisch trennt und später, im letzten Kapitel, wieder absorbiert wird, ist grundsätzlich richtig. Es sind jedoch Feinheiten involviert, die mehr als von semantischer Natur sind.

Das weiße Licht, das entspringt und den artikulierten Sub-Logos formt, hat seinen Beginn in dem, was metaphysisch als Dunkelheit angesehen werden kann. Das Licht kommt in diese Dunkelheit und gestaltet sie um, indem sie das Chaos dazu veranlasst, [sich] zu organisieren und reflektierend oder strahlend zu werden. Auf diese Weise kommen die Dimensionen ins Sein.

Umgekehrt ist die Schwärze des Schwarzen Loches metaphysisch gesprochen eine Konzentration des weißen Lichts, das systematisch wieder in den Einen Schöpfer absorbiert wird. Dieses Aufgehen in den Einen Schöpfer hält an, bis die ganze Unendlichkeit der Schöpfungen ausreichend spirituelle Masse erreicht hat, damit alles wieder die große zentrale Sonne der intelligenten Unendlichkeit bildet, wenn du es dir so vorstellen würdest, die auf Potenzierung durch freien Willen wartet. Der Übergang der Oktave kann deshalb als ein Prozess des Eintritts in Zeitlosigkeit einer unvorstellbaren Art gesehen werden. Zu versuchen, es mit euren Zeitmaßen zu messen, wäre sinnlos.

Das Konzept, sich durch das Schwarze Loch der ultimativen spirituellen Schwerkraft zu bewegen und sofort in die nächste Oktave zu kommen, übersieht das Unterkonzept oder den Folgesatz des Teils dieses Prozesses, der zeitlos ist.

21.9 Inkarnationsmuster der dritten Dichte

21.9 Fragesteller: Nun, als der 75.000-Jahre-Zyklus begann, war die Lebensspanne ungefähr neun Hundert Jahre, [im] Durchschnitt. Was war der Prozess und die Planung des – Mechanismus, wie soll ich sagen, der Reinkarnation zu dieser Zeit, und wie wirkte sich die Zeit zwischen Inkarnationen in das dritte-Dichte-Physikalische auf den Geist/Körper/Seele-Komplex aus?

Ra: Ich bin Ra. Diese Frage ist komplexer als die meisten. Wir werden beginnen. Das Inkarnationsmuster des Beginns des dritten-Dichte-Geist/Körper/Seele-Komplexes beginnt in Dunkelheit, denn ihr könnt eure Dichte als eine des, wie ihr sagen könntet, Schlafes und Vergessens denken oder betrachten. Dies ist die einzige Ebene des Vergessens. Für das dritte-Dichte-Lebewesen ist es notwendig zu vergessen, damit der Mechanismus der Verwirrung oder [des] freien Willes auf dem neu individuierten Bewusstseinskomplex operieren kann.

Das beginnende Lebewesen ist ein in aller Unschuld zu tierischem Verhalten orientiertes, das Andere-Selbste nur als Erweiterungen des Selbst zum Schutz des All-Selbstes nutzt. Das Wesen wird sich langsam bewusst, dass es Bedürfnisse hat, die, sagen wir, nicht animalisch sind, die also für das Überleben nutzlos sind. Diese Bedürfnisse beinhalten: das Bedürfnis nach Gesellschaft, das Bedürfnis zu lachen, das Bedürfnis nach Schönheit, das Bedürfnis, das Universum um sich herum zu kennen. Dies sind die beginnenden Bedürfnisse.

Während sich die Inkarnationen ansammeln, werden weitere Bedürfnisse entdeckt: das Bedürfnis Handel zu treiben, das Bedürfnis zu lieben, das Bedürfnis, geliebt zu werden, das Bedürfnis, animalisches Verhalten auf eine universellere Perspektive zu heben.

Während des ersten Teils von dritte-Dichte-Zyklen sind Inkarnationen automatisiert und geschehen schnell nach dem Ende des Energiekomplexes des physischen Körpers. Es gibt wenig Bedarf, die Erfahrungen der Inkarnation zu überdenken oder zu heilen. Wenn die, was ihr die Energiezentren nennen würdet, beginnen, in einem höheren Ausmaß aktiviert werden, handelt mehr des Inhalts der Erfahrung während der Inkarnation von den Lektionen der Liebe.

Die Zeit, wie ihr sie verstehen mögt, zwischen Inkarnationen wird deshalb verlängert, um dem Rückblick und der Heilung von Erfahrungen der vorangegangenen Inkarnation angemessene Aufmerksamkeit zu geben. An einem Punkt in dritter Dichte wird das grüner-Strahl-Energiezentrum aktiviert und an diesem Punkt hört Inkarnation auf, automatisch zu sein.

19.17 Einige lieben das Licht, einige die Dunkelheit

19.17 Fragesteller: Kannst du mir erklären, welche Neigung ihren Antrieb zum gewählten Pfad des Dienstes am Selbst erzeugt?

Ra: Ich bin Ra. Wir können nur in Metaphern sprechen. Einige lieben das Licht. Einige lieben die Dunkelheit. Es ist eine Frage des einzigartigen und unendlich verschiedenen Schöpfers, der aus seinen Erfahrungen auswählt und damit spielt, wie ein Kind bei einem Picknick. Einige genießen das Picknick und finden die Sonne schön, das Essen köstlich, die Spiele erfrischend, und glühen mit der Freude der Schöpfung. Einige finden die Nacht köstlich, und ihr Picknick ist Schmerz, Schwierigkeit, Leiden von Anderen und die Untersuchung der Verkehrtheit der Natur. Diese genießen ein anderes Picknick.

Alle diese Erfahrungen stehen zur Verfügung. Der freie Wille jedes Lebewesens wählt die Form des Spiels, die Form der Freude.

Die erste Dichte

13.16 FRAGESTELLER Könntest du mir [etwas] über diese erste Dichte von planetaren Wesen erzählen?

RA Ich bin Ra. Jeder Schritt rekapituliert intelligente Unendlichkeit in ihrer Entdeckung von Bewusstheit. In einer planetaren Umgebung beginnt alles in dem, was ihr Chaos nennen würdet, ungerichtete Energie, zufällig in ihrer Unendlichkeit. Allmählich, in euren Verständnisbegriffen, formt sich ein Brennpunkt von Selbst-Bewusstsein. So bewegt sich der Logos. Licht kommt, um die Dunkelheit zu formen, nach den Mustern und Schwingungsrhythmen des Mit-Schöpfers, und konstruiert auf diese Weise eine gewisse Art von Erfahrung.

Dies beginnt mit erster Dichte, welche die Dichte von Bewusstsein ist, bei der das Mineral- und Pflanzenleben auf dem Planeten die Bewusstheit des Seins von Feuer und Wind erlernt. Dies ist die erste Dichte.