I Die Matrix des Geistes (Der Magier)

I magician

Darstellung des Magiers (Große Arkana I) im Royal Road-Tarot

91.18  Fragesteller: […] Wir haben, wie folgt, einige Beobachtungen über die Archetypen [gemacht]: Erstens, die Matrix des Geistes wird im ägyptischen Tarot durch einen Mann dargestellt und wir verstehen dies als kreative Energie, die auf intelligente Weise gerichtet ist. Würde Ra das kommentieren?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist eine extrem gedankenvolle Wahrnehmung, da sie den Mann nicht speziell als biologischen Mann versteht, sondern als ein männliches Prinzip. Ihr werden bemerken, dass es sehr definierte sexuelle Ausrichtungen in diesen Bildern gibt. Sie sollen sowohl als Information in Bezug darauf, welches biologische Wesen oder welche Energie welchen Archetyp anziehen wird, funktionieren, aber auch als eine allgemeinere Sichtweise, welche Polarität als Schlüssel zum archetypischen Geist der dritten Dichte versteht.

91.19  Fragesteller: Zweitens haben wir den Stab, der als die Kraft des Willens verstanden wurde. Würde Ra kommentieren?

Ra: Ich bin Ra. Das Konzept des Willens dringt tatsächlich aus jeder Facette der Darstellung der Matrix des Geistes hervor. Der Stab als der Wille ist jedoch, sagen wir, ein astrologisches Derivat der heraus-streckenden Hand, die, sagen wir, die magische Geste bildet. Der exzellente Teil des Bildes, der direkt als getrennt vom Konzept des Stabes gesehen werden kann, ist die Kugel, die die spirituelle Natur des Objekts des Willens von jemandem anzeigt, der sich wünscht, magische Handlungen innerhalb der Manifestation eurer Dichte auszuführen.

Ra – vor 2,6 Milliarden Jahren da, wo wir jetzt sind

89.8 Fragesteller: Vor wie vielen unserer Jahre war Ras dritte Dichte beendet?

Ra: Ich bin Ra. Die Berechnungen, die für die Bestimmung dieses Punktes nötig sind, sind schwierig, da so viel von dem, was ihr Zeit nennt, vor und nach dritter Dritte beansprucht wird, wenn du den Fortschritt von Zeit aus eurem Blickwinkel betrachtest. Wir können im Allgemeinen sagen, dass die Zeit unserer Freude des Wahl-Treffens vor ungefähr 2,6 Millionen eurer Sonnenjahre in der Vergangenheit war. Allerdings – wir korrigieren dieses Instrument. Euer Begriff ist 2,6 Milliarden eurer Jahre in eurer Vergangenheit. Diese Zeit, wie ihr es nennt, ist allerdings nicht aussagekräftig, da unsere dazwischenliegende Raum/Zeit auf eine Weise erfahren wurde, die eurer Dritte-Dichte-Erfahrung von Raum/Zeit sehr unähnlich ist.

Negative Polarität potenziert einfach das, was nicht ist

85.9 Fragesteller: Ich nehme an, dass, [und] wenn nur aus diesem Grund, unser Fünfte-Dichte-Begleiter auf den Verschleierungsprozess aufmerksam gemacht wurde, von dem wir gesprochen haben, da er unsere Kommunikationen mit Ra überwacht hat. Und es erscheint mir so, von einem intellektuellen Standpunkt aus, dass bewusstes Wissen und Annehmen der Tatsache, dass dieser Verschleierungsprozess für den Zweck verwendet wurde, für den er verwendet wurde, dass es schwierig sein würde, hohe negative Polarisierung aufrechtzuhalten, sobald es intellektuell bewusst akzeptiert wurde, dass dieser Verschleierungsprozess in der Tat auf die Weise geschah, die du beschrieben hast. Könntest du meine Gedanken über diesen Punkt aufklären?

Ra: Ich bin Ra. Wir sind unsicher, was unseren Erfolg angeht, deine Denkmethoden neu anzuordnen. Wir können jedoch kommentieren.

Der Polarisierungsvorgang, wenn er vierte Dichte betritt, ist einer, der mit vollem Wissen des Verschleierungsvorgangs, der in dritter Dichte stattgefunden hat, geschieht. Dieser Verschleierungsvorgang ist ein Teil der Erfahrung von dritter Dichte. Das Wissen und die Erinnerung des Ergebnisses dieses und aller Teile der Erfahrung von dritter Dichte informieren das polarisierte Wesen der höheren Dichte. Dies beeinflusst jedoch die Wahl, die getroffen wird und welche die Basis für weitere Arbeit in Polarisierung nach dritter Dichte ist, nicht. Jene, die den Dienst-an-Anderen*-Weg gewählt haben, haben den Verschleierungsvorgang einfach genutzt, um das zu potenzieren, was nicht ist. Dies ist eine vollständig akzeptable Methode der Selbst-Erkenntnis von und durch den Schöpfer.

* Dies sollte „Dienst-am-Selbst“ lauten. Don und Ra korrigierten diesen Fehler später in der Sitzung.

85.10 Fragesteller: Du sagtest gerade, dass jene, die auf dem Dienst-am-Anderen*-Weg sind, den Verschleierungsvorgang nutzen, um das zu potenzieren, was nicht ist. Ich glaube, dass ich korrekt wiederhole, was du gesagt hast. Stimmt das?

* Dies sollte „Dienst-am-Selbst“ lauten. Don und Ra korrigierten diesen Fehler später in der Sitzung.

Ra: Ich bin Ra. Ja.

85.11 Fragesteller: Dann hat der Dienst-am-Anderen*-Weg das potenziert, was nicht ist. Könntest du das ein wenig vertiefen, damit ich es besser verstehen kann?

Ra: Ich bin Ra. Wenn du die Energiezentren in ihren verschiedenen Farben siehst, die das Spektrum umfassen, magst du verstehen, dass die Dienst-am-Anderen*-Wahl eine ist, die das eigentliche Zentrum des Spektrums verleugnet; das, was universelle Liebe ist. Deshalb basiert alles, was auf der Durchdringung des Lichts einer erntefähigen Qualität durch solche Wesen aufgebaut ist, auf einer Auslassung. Diese Auslassung wird sich in vierter Dichte als die Liebe des Selbst manifestieren; das heißt, der vollste Ausdruck der orangenen und gelben Energiezentren, die dann verwendet werden, um Kommunikation und Fortgeschrittenheit zu potenzieren.

Wenn Verfeinerung der fünften Dichte erreicht wurde, wird das, was nicht ist, weitergetragen und die Dichte der Weisheit weiter von Wesen erforscht, die kein Mitleid haben, keine universelle Liebe. Sie erfahren das, was sie sich durch freie Wahl wünschen, während sie der ernsten Meinung sind, dass Grüner-Strahl-Energie Unsinn ist.

Das, was nicht ist, kann als selbst-auferlegte Dunkelheit verstanden werden, in der Harmonie zu einer ewigen Disharmonie verwandelt wird. Das, was nicht ist, kann jedoch nicht über die Oktave von dritter Dichte hinweg bestehen, und so wie Dunkelheit schließlich das Licht ruft, so ruft das, was nicht ist, schließlich das, was ist.

* An beiden Stellen sollte es wiederum „Dienst-am-Selbst“ lauten. Don und Ra korrigierten diesen Fehler später in der Sitzung.

Solch eine Intensität des Lichts zieht Aufmerksamkeit an

80.5 Fragesteller: Wie Ra weiß, werden die Informationen, die wir hier sammeln, nur für einen sehr kleinen Prozentteil der gegenwärtigen Bevölkerung erleuchtend sein, einfach weil es sehr, sehr wenig Menschen gibt, die sie verstehen können. Es scheint jedoch so zu sein, dass unser Besucher aus der fünften Dichte, sagen wir, absolut gegen diese Kommunikation ist. Kannst du mir sagen, warum ihm das so wichtig ist, wo es, so würde ich annehmen, von einer solch begrenzten Wirkung für die Ernte dieses Planeten ist; da diejenigen, die diese Informationen verstehen werden, so erscheint es mir, recht wahrscheinlich schon innerhalb der Grenzen von Erntefähigkeit sein werden.

Ra: Ich bin Ra. Reinheit endet nicht mit der Ernte von dritter Dichte. Die Treue von Ra zum Versuch, Verzerrungen zu beseitigen, ist total. Dies begründet ein Akzeptieren von Verantwortung für Dienst an Anderen, der von relativer Reinheit ist. Das Instrument, durch das wir sprechen, und seine Unterstützungsgruppe haben eine ähnliche Treue und wünschen sich, ohne auf jegliche Unbequemlichkeit für das Selbst zu achten, Anderen zu dienen. Aufgrund der Natur der Gruppe führten die Anfragen, die an uns gemacht wurden, schnell in etwas abstruse Regionen der Kommentierung. Dieser Inhalt schwächt die zugrundeliegende Reinheit des Kontaktes nicht ab. Solche Reinheit ist wie ein Licht. Solch eine Intensität des Lichts zieht Aufmerksamkeit an.

Der Logos will werden, was er (noch) nicht ist

79.0 Ra: Ich bin Ra. Ich grüße euch in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers. Wir kommunizieren jetzt.

[…]

79.6 Fragesteller: Ich würde gern eine Frage über die Dritte-Dichte-Erfahrung derjenigen stellen, die just vor der ursprünglichen Erweiterung der ersten Verzerrung hin zu den Sub-Logoi [existierten], welche gemacht wurde, um die Aufteilung der Polarität zu erzeugen. Kannst du die allgemeinen Unterschiede zwischen der Dritte-Dichte-Erfahrung dieser Geist/Körper/Seele-Komplexe und jenen, die sich auf diesem Planeten in dieser Erfahrung, die wir jetzt erleben, entwickelt haben, beschreiben?

Ra: Ich bin Ra. Dieses Material wurde bereits behandelt. Bitte erfrage für spezielles Interesse.

79.7 Fragesteller: Um genau zu sein: War der Vorhang, der hinsichtlich des Wissens über frühere Inkarnationen, usw. gezogen wird, in der Erfahrung, in der sich nur die Dienst-am-Anderen-Polarität in dritter Dichte, für [die] fortgesetzte Evolution in die höheren Dichtestufen hinein, entwickelte, für diese Wesen wirksam?

Ra: Ich bin Ra. Nein.

79.8 Fragesteller: War der Reinkarnationsprozess so, wie derjenige, den wir hier erfahren, in dem der Dritte-Dichte-Körper vielzählige Male während des Zyklus betreten und verlassen wird?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist korrekt.

79.9 Fragesteller: Ist es möglich, eine Zeit der Inkarnation in Bezug auf unsere Jahre anzugeben, und würdest du es tun, falls ja?

Ra: Ich bin Ra. Die optimale inkarnative Periode ist irgendwo nahe einem Maß, das ihr ein Millennium nennt. Dies ist, wie ihr sagen könnt, eine Konstante, unabhängig von anderen Faktoren der Erfahrung von dritter Dichte.


Vorherige Inkarnationen vergessen: ein erster Schritt zu mehr freiem Willen

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Polarität und Erntefähigkeit

71.2 Fragesteller: […]  Als erstes würde ich fragen, ob es möglich ist, Polarität zu erhöhen, ohne Erntefähigkeit zu erhöhen?

Ra: Ich bin Ra. Die Verbindung zwischen Polarisierung und Erntefähigkeit ist äußerst wichtig in dritter-Dichte-Ernte. In dieser Dichte wird eine Erhöhung im Dienst an Anderen oder im Dienst am Selbst fast unweigerlich die Fähigkeit eines Wesens erhöhen, eine höhere Intensität an Licht zu genießen. Deswegen ist es in dieser Dichte, mögen wir sagen, kaum möglich, sich zu polarisieren, ohne an Erntefähigkeit zuzunehmen.

Ständig mehr Neuankömmlinge, um die Gelegenheiten der Ernte zu nutzen

59.4 Fragesteller: Am Ende des zweiten Hauptzyklus gab es einige, wenige hunderttausend Menschen, die auf der Erde inkarniert waren. Heute gibt es mehr als vier Milliarden. Waren die mehr als vier Milliarden, die heute inkarniert sind, waren sie in den Erd-Ebenen, aber zu diesem Zeitpunkt nicht inkarniert, oder kamen sie während des letzten 25.000-Jahre-Zyklus von woanders her herein?

Ra: Ich bin Ra. Es gab drei grundlegende Bereiche des Ursprungs dieser Wesen.

Erstens und hauptsächlich wurden jene der planetaren Sphäre, die ihr Maldek nennt, schrittweise von selbstauferlegten Begrenzungen der Form befreit, da sie die dritte Dichte wieder aufnehmen konnten.

Zweitens gab es jene von anderen Anfängen der dritten Dichte oder Neulinge, deren Schwingungsmuster mit dem terrestrischen Erfahrungsnexus übereinstimmte. Diese sickerten durch inkarnative Prozesse herein.

Drittens habt ihr in den ungefähr vergangenen 200 eurer Jahre viel Besuch von Wanderern erlebt. Es mag angemerkt werden, dass alle möglichen Gelegenheiten für Inkarnation zu diesem Zeitpunkt aufgrund eures Ernteprozesses und der Gelegenheit, die dieser bietet, angenommen werden.