25.4 Thales, Heraklit und Perikles und das Gesetz des Einen

25.4 Fragesteller: Danke dir. [Wir] werden jetzt mit dem Material von gestern weitermachen. Du hast gesagt, dass die Orion-Gruppe vor ungefähr 3.000 Jahren wegen der Diaspora wegging. War das Bündnis dann in der Lage, irgendeinen Fortschritt zu erzielen, nachdem die Orion-Gruppe gegangen war?

Ra: Ich bin Ra. Für viele eurer Jahrhunderte haben sich beide, das Bündnis und das Orion-Bündnis, miteinander auf Ebenen über euren eigenen, sagen wir, Ebenen in Raum/Zeit beschäftigt, wobei Intrigen gesponnen und die Rüstung des Lichts umgegürtet wurde. Kämpfe wurden und werden weiterhin auf diesen Ebene ausgefochten.

Thales (624 - 546 v. Chr.)Thales (624 – 546 v. Chr.)

Auf der irdischen Ebene waren die Energien in Bewegung gesetzt, was keinen großen Ruf erzeugte. Es gab isolierte Vorfälle des Rufens, wovon ein solcher vor ungefähr zwei sechs null null [2.600] eurer Jahre in der Vergangenheit stattfand, in dem, was ihr zu diesem Zeitpunkt Griechenland nennen würdet, und in Schriften und Verständnissen einiger Facetten des Gesetz des Einen resultierte. Wir heben besonders denjenigen, der als Thales, und denjenigen, der als Heraklit bekannt ist, hervor, welche eine philosophische Karriere verfolgten, wie ihr es nennen könnt, und ihre Studenten unterrichteten. Auch auf die Erkenntnisse desjenigen, der als Perikles bekannt ist, weisen wir hin.

383px-Heraclitus_b_4_compressedHeraklit (535 – 475 v. Chr.)

Zu dieser Zeit gab es eine begrenzte Menge an visionären Informationen, die das Bündnis telepathisch einprägen durfte. Für den größten Teil jedoch gingen Reiche unter und entstanden entsprechend der Einstellungen und Energien, die lange zuvor in Bewegung gesetzt worden waren, was nicht zu einer starken Polarisierung führte, sondern eher zu dieser Mischung des Positiven und des Kriegerischen oder Negativen, die charakteristisch ist für diesen letzten kleinen Zyklus eurer Seinszustandes.

Bildquelle: Wikicommons

24.17 Zustand der Diaspora erzeugte Demut

24.17 Fragesteller: Könntest du mir erklären, warum die Orion-Gruppe gehen musste, nach einer, ich glaube es berechnet sich zu einer sechs-Hundert-Jahre-Periode, warum mussten sie aufgeben?

Ra: Ich bin Ra. Auch wenn die Impression, die sie jenen gegeben hatten, die sie riefen, war, dass diese Wesen eine Elite-Gruppe wären, geschah das, was ihr als „Diaspora“ kennt, was viel Zerstreuung dieser Völker verursachte, so dass sie zu einer demütigeren und ehrbareren Art wurden, weniger kriegerisch und mehr der liebevollen Güte des Einen Schöpfers bewusst.

Die Schöpfung um sie herum tendierte dazu, etwas kriegerisch zu sein, etwas orientiert zur Versklavung anderer, aber sie selbst, das Ziel der Orion-Gruppe, durch Mittel ihrer genetischen Überlegenheit/Schwäche, wurden das, was ihr Underdogs nennen könnt, wodurch sie die Gefühle der Dankbarkeit für ihre Nachbarn, ihre Familie und ihren Einen Schöpfer beginnen lassen konnten, die Gefühle des Elitismus, die zu den Verzerrungen der Macht über andere geführt und ihre eigene Kriegslust verursacht hatte, zu heilen.

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