Mithilfe des Potenziators des Geistes vorinkarnativ programmierte Entscheidungen verstehen

Der Potenziator des Geistes (Arkanum II, Die Hohepriesterin)

92.10  Fragesteller: Ich werde mehrere Aussagen hier vorlesen und um Ras Kommentar zur [jeweiligen] Aussage bitten. Erstens: Bis ein Wesen sich auf bewusste Weise des evolutionären Prozesses bewusst wird, erschafft der Logos oder intelligente Energie die Potenziale für ein Wesen, um die notwendige Erfahrung für Polarisierung zu gewinnen. Würde Ra dies kommentieren?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist so.

92.11  Fragesteller: Dies geschieht dann, weil der Potenziator des Geistes, durch die Wurzeln des Baumes des Geistes, direkt mit dem archetypischen Geist und mit dem Logos, der ihn erschaffen hat, verbunden ist und weil der Schleier zwischen Matrix und Potenziator des Geistes eine Entwicklung des Willens ermöglicht. Würde Ra kommentieren?

Ra: Ich bin Ra. Etwas Entwirrung mag notwendig sein. Wenn der Geist/Körper/Seele-Komplex, der den Punkt des bewussten Gewahrseins des Prozesses von Evolution noch nicht erreicht hat, sich für Inkarnation vorbereitet, hat er dafür ein weniger als vollständiges, das heißt, ein teilweise zufälliges System von Lehren programmiert. Die Menge an Zufälligkeit von potenziellem Katalyst ist proportional zur Neuheit des Geist/Körper/Seele-Komplexes in dritter Dichte. Dies wird dann zu einem Teil dessen, was du ein Potenzial für inkarnative Erfahrung nennen magst. Dieses wird tatsächlich innerhalb dieses Teiles des Geistes getragen, der aus dem tiefen Geist ist, dessen Architektur man sich so vorstellen kann, wie sie von dem Konzeptkomplex repräsentiert wird, der als der Potenziator bekannt ist.

Das Potenzial für inkarnative Erfahrung liegt nicht im archetypischen Geist eines Wesens, sondern in der, sagen wir, Einfügung des Geist/Körper/Seele-Komplexes in das Energienetz des physischen Vehikels und der gewählten planetaren Umgebung. Um diesen Teil der Seiendheit des Geist/Körper/Seele-Komplexes jedoch tiefer zu artikulieren, mag dieser Archetyp, der Potenziator des Geistes, mit Gewinn für den Schüler, von seiner eigenen Evolution hervorgerufen werden.

92.12  Fragesteller: Sagst du dann, dass die Quelle von vor-inkarnativ programmiertem Katalyst der Potenziator des Geistes ist?

Ra: Ich bin Ra. Nein. Wir schlagen vor, dass der Potenziator des Geistes ein Archetyp ist, der dem Adepten dabei helfen mag, die Natur dieser vor-inkarnativen und fortgesetzt inkarnativen Reihe von Entscheidungen zu verstehen.

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I Die Matrix des Geistes (Der Magier)

I magician
Darstellung des Magiers (Große Arkana I) im Royal Road-Tarot

91.18  Fragesteller: […] Wir haben, wie folgt, einige Beobachtungen über die Archetypen [gemacht]: Erstens, die Matrix des Geistes wird im ägyptischen Tarot durch einen Mann dargestellt und wir verstehen dies als kreative Energie, die auf intelligente Weise gerichtet ist. Würde Ra das kommentieren?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist eine extrem gedankenvolle Wahrnehmung, da sie den Mann nicht speziell als biologischen Mann versteht, sondern als ein männliches Prinzip. Ihr werden bemerken, dass es sehr definierte sexuelle Ausrichtungen in diesen Bildern gibt. Sie sollen sowohl als Information in Bezug darauf, welches biologische Wesen oder welche Energie welchen Archetyp anziehen wird, funktionieren, aber auch als eine allgemeinere Sichtweise, welche Polarität als Schlüssel zum archetypischen Geist der dritten Dichte versteht.

91.19  Fragesteller: Zweitens haben wir den Stab, der als die Kraft des Willens verstanden wurde. Würde Ra kommentieren?

Ra: Ich bin Ra. Das Konzept des Willens dringt tatsächlich aus jeder Facette der Darstellung der Matrix des Geistes hervor. Der Stab als der Wille ist jedoch, sagen wir, ein astrologisches Derivat der heraus-streckenden Hand, die, sagen wir, die magische Geste bildet. Der exzellente Teil des Bildes, der direkt als getrennt vom Konzept des Stabes gesehen werden kann, ist die Kugel, die die spirituelle Natur des Objekts des Willens von jemandem anzeigt, der sich wünscht, magische Handlungen innerhalb der Manifestation eurer Dichte auszuführen.

Mit dem archetypischen Geist verfeinert die Sonne den kosmischen Geist

91.0 Ra: Ich bin Ra. Ich grüße euch in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers. Wir kommunizieren jetzt.

91.1  Fragesteller: Kannst du mir bitte zuerst den Zustand des Instruments geben?

Ra: Ich bin Ra. Er ist wie beim letzten Mal festgestellt.

91.2 Fragesteller: Ich habe die verschiedenen Arten von Geist aufgelistet und würde gerne wissen, ob sie in diesem bestimmten Aspekt angewandt werden: Als erstes haben wir den kosmischen Geist, der, so würde ich denken, für alle Sub-Logo[i] wie unsere Sonne der Gleiche ist. Ist das korrekt?

Ra: Ich bin Ra. Das ist korrekt.

91.3 Fragesteller: Ein Sub-Logos, wie unsere Sonne, verfeinert dann in der Erschaffung Seiner eigenen speziellen Evolution von Erfahrung den kosmischen Geist, oder sagen wird, artikuliert ihn durch Seine eigene zusätzliche Neigung oder Neigungen. Ist dies eine richtige Beobachtung?

Ra: Ich bin Ra. Es ist eine korrekte Beobachtung mit der einen Ausnahme, die die Verwendung des Begriffs „zusätzlich“ betrifft, welcher das Konzept dessen vorschlägt, was mehr als der All-Geist ist. Stattdessen ist der archetypische Geist eine Verfeinerung des All-Geistes in einem Muster, das dem wählenden Sub-Logos eigen ist.

91.4 Fragesteller: Dann ist die eigentliche, nächste Verfeinerung, die geschieht, wenn der kosmische Geist verfeinert wird, das, was wir den archetypischen Geist nennen. Ist das korrekt?

Ra: Ich bin Ra. Ja.

Der archetypische Geist

Der archetypische Geist kann definiert werden als der Geist, der typisch für den Logos dieser planetaren Sphäre ist. Deswegen enthält er, ungleich dem kosmischen All-Geist, das Material, welches er sich erfreute, dem Logos als Verfeinerung der großen kosmischen Seiendheit anzubieten. Der archetypische Geist ist dann das, was alle Facetten, die Geist oder Erfahrung betreffen können, enthält.

Ra, Sitzung 74

Archetypische Erfahrung des kosmischen Bewusstseins

42.16 Fragesteller: Ich hatte eine Erfahrung in Meditation, von der ich früher schon einmal sprach, die sehr tiefgreifend war, vor ungefähr zwanzig Jahren, ein bisschen weniger. Welche Disziplinen würden sich am besten dafür eignen, um diese Situation und diese Art von Erfahrung erneut zu erzeugen?

Ra: Ich bin Ra. Deiner Erfahrung würde man sich am besten vom zeremoniellen, magischen Standpunkt aus annähern. Ein Wanderer oder Adept wird jedoch das viel größere Potenzial für diese Art von Erfahrung haben, die von einer archetypischen Natur ist und eine Erfahrung ist, die zu den Wurzeln des kosmischen Bewusstseins gehört, wie du sicherlich zutreffend analysiert hast.