27.5 Intelligente Unendlichkeit: Das Potenzial der Einheit von allem, was ist.

27.5 Fragesteller: Es ist nicht nötig, es zu trennen. Die Definition von intelligenter Unendlichkeit als ein Teil genügt. Könntest du dann bitte intelligente Unendlichkeit definieren?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist exponentiell einfacher und weniger verwirrend. Es gibt Einheit. Diese Einheit ist alles, was ist. Diese Einheit besitzt Potenzial und Kinetik. Das Potenzial ist intelligente Unendlichkeit. Dieses Potenzial zu erschließen erzeugt Arbeit. Diese Arbeit wurde von uns intelligente Energie genannt.

Die Natur dieser Arbeit hängt von der bestimmten Verzerrung des freien Willens ab, die wiederum die Natur einer bestimmten intelligenten Energie oder kinetischen Fokus des Potenzials der Einheit ist, oder dessen, was alles ist.

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20.10 Die Spule ist gewickelt. Was fehlt, ist die Ladung.

20.10 Fragesteller: Dann ist das Konzept des Dienstes am Selbst oder des Dienst an Anderen zwingend notwendig, wenn wir Arbeit erhalten möchten, sei es Arbeit im Bewusstsein oder Arbeit im mechanischen oder newtonschen Konzept im Physischen. Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist richtig mit einer Anmerkung. Die Spule, wenn du diesen Begriff verstehen magst, ist gewickelt, ist Potenzial, ist bereit. Die Sache, die ohne Polarisierung fehlt, ist die Ladung.

20.9 Ohne Polarität keine Arbeit im Bewusstsein

20.9 Fragesteller: Danke dir. Gestern sprachen wir von der Trennung, die in dritter Dichte stattfindet, wenn ein Wesen sich entweder bewusst oder aus Neigung heraus für den Pfad des Dienstes an Anderen oder Dienstes am Selbst entscheidet. Die philosophische Frage, warum solch eine Trennung überhaupt existiert, kam auf. Es ist mein Eindruck, dass es wie mit der Elektrizität ist; wenn wir keine Polarität in der Elektrizität haben, dann haben wir keine Elektrizität; wir haben keine Aktion, wir haben kein … Deswegen nehme ich an, dass es ohne solche Polarität keine Aktion oder Erfahrung im Bewusstsein gäbe. Ist dies korrekt?

Ra: Dies ist korrekt. Du kannst den allgemeinen Begriff „Arbeit“ verwenden.

Potenzialdifferenz erzeugt Fähigkeit zur Arbeit

19.19 FRAGESTELLER Ich glaube, wir haben hier einen sehr, sehr wichtigen Punkt. Dann scheint es ein extremes Potenzial in dieser Polarisierung zu geben, so wie es sie in – um eine Analogie zu verwenden – in Elektrizität gibt: Wir haben einen positiven und [einen] negativen Pol. Je mehr man die Ladung an einem der beiden aufbaut, desto größer ist die Potenzial-Differenz und desto größer die Fähigkeit, Arbeit, wie wir es nennen, im physikalischen Sinn zu leisten.

Dies scheint mir der exakte Vergleich zu dem zu sein, was wir hier im  Bewusstsein [vorliegen] haben. Ist dies korrekt?

RA Ich bin Ra. Dies ist präzise korrekt.

Wer von früh bis spät arbeitet, kann kaum über das Gesetz des Einen nachdenken

11.28 FRAGESTELLER Würde diese Befreiung von Dunkelheit dem Gesetz des Einen entsprechen oder [, anders ausgedrückt,] hat sie irgendein reales Ergebnis?

RA Ich bin Ra. Das Ergebnis einer solchen Befreiung würde zwei Erfahrungen erschaffen.

Erstens, die Erfahrung von keiner Notwendigkeit, die nötige Vergütung für Bezahlung, in eurem Geld, für Energie zu finden.

Zweitens, die ermöglichte Freizeit, dadurch die Möglichkeit von Freiheit veranschaulichend und ihre Wahrscheinlichkeit erhöhend, um dann das Selbst nach dem Anfang der Suche des Gesetzes des Einen zu durchsuchen.

Wenige gibt es auf eurer Ebene, die, wie ihr es nennt, körperlich von Tagesanbruch bis zur Dunkelheit arbeiten, und auf eine bewusste Art und Weise über das Gesetz des Einen nachdenken[1] können.

[1] Im Original „to contemplate“: auch nachsinnen/meditieren