20.17 Wer die Chancen nicht nutzt, dem gehen sie verloren

20.17 Fragesteller: Ich nehme an, dass es zu Beginn einer dieser Zyklen entweder eine positive Polarisierung hätte geben können, die dann im Allgemeinen über die 25 [Tausend] Jahre vorherrscht, oder eine negative Polarisierung. Ist der Grund für die negative Polarisierung und der Verkürzung des Zyklus auf den Einfluss der Wesen vom Mars zurückzuführen, die sich bereits ein Stück weit negativ polarisiert hatten?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist inkorrekt. Es gab keine starke negative Polarisierung aufgrund dieses Zustroms. Die Verringerung der Lebensspanne lässt sich hauptsächlich auf den Mangel an Aufbau einer positiven Orientierung zurückführen. Wenn es keinen Fortschritt gibt, gehen die Bedingungen, die Fortschritt gewähren, allmählich verloren. Dies ist eine der Schwierigkeiten, wenn man nicht-polarisiert bleibt. Die Chancen, sagen wir, auf Fortschritt werden ständig geringer.

Lebenserwartung: 200 Jahre weniger nach 25.000 Jahren

20.15 FRAGESTELLER In 25.000 Jahren haben wir dann 200 Jahre an Lebensspanne verloren. Ist das richtig?

RA Ich bin Ra. Das ist richtig.

Nach 25.000 Jahren noch 700 Jahre Lebenserwartung

20.14 FRAGESTELLER Unter der Annahme, dass ein Hauptzyklus 25.000 Jahre dauert, wie lang war die Lebensspanne am Ende des ersten 25.000-Jahre-Zyklus?

RA Die Lebensspanne am Ende des ersten Zyklus, den du [einen] Hauptzyklus nennst, war ungefähr sieben Hundert eurer Jahre.

Erntereife Wesen, die zurückblieben

14.17 FRAGESTELLER Bei der Ernte, dann, vor 25.000 Jahren, blieben die Wesen, die in die vierte Dichte hätten geerntet werden können, also im Dienst an dieser planetaren Bevölkerung hier? Ist dies korrekt?

RA Ich bin Ra. Dies ist korrekt. Somit gab es keine Ernte, sondern es gab erntereife Wesen, die die Art und Weise ihres Eintritts in die vierte Dimension wählen werden.

Vor 25.000 Jahren: eine extrem kleine Ernte

14.16 FRAGESTELLER Es gab keine Ernte? Was ist mit vor 25.000 Jahren? Gab es dann eine Ernte?

RA Ich bin Ra. Ein Ernten begann im späteren Teil, wie ihr Zeit/Raum messt, des zweiten Zyklus stattzufinden, mit Individuen, die das Tor zu intelligenter Unendlichkeit fanden. Die Ernte dieser Zeit, obwohl extrem klein, bestand aus den Wesen, die von einer extremen Verzerrung zu Dienst an den Wesen waren, die dann den Hauptzyklus zu wiederholen hatten. Diese Wesen blieben, deshalb, in dritter Dichte, auch wenn sie, zu jedem Zeitpunkt/gegenwärtigen Nexus, diese Dichte durch Nutzung intelligenter Unendlichkeit verlassen könnten.

Entwicklung einer planetaren Bevölkerung: so geplant wie das Ticken einer Uhr

9.4 FRAGESTELLER So, wie ich den Prozess der Evolution [einer] planetaren Bevölkerung verstehe, hat eine Bevölkerung eine gewisse Menge Zeit, um sich weiterzuentwickeln. Diese wird im Allgemeinen in drei 25.000-Jahre Zyklen geteilt. Am Ende der 75.000 Jahre entwickelt sich der Planet selbst weiter. Was verursachte die Entstehung dieser Situation … die Exaktheit der Jahre, 25.000 Jahre, et cetera. Was richtet das anfänglich ein?

RA Ich bin Ra. Visualisiere, wenn du magst, die bestimmte Energie, die, auswärts fließend und einwärts gerinnend, den winzigen Raum der Schöpfung formte, der von eurem Rat von Saturn gelenkt wird. Fahre fort, den Rhythmus dieses Vorgangs zu sehen. Der lebendige Fluss erschafft einen Rhythmus, der so unausweichlich wie einer eurer Zeitmesser ist. Jedes eurer planetaren Wesen begann den ersten Zyklus, als der Energie-Nexus in dieser Umwelt solche Geist/Körper-Erfahrungen unterhalten konnte. Deswegen ist jedes eurer planetaren Wesen in einem unterschiedlichen zyklischen Plan, wie ihr es nennen könntet. Die zeitliche Einteilung dieser Zyklen ist ein Maß gleich einem Teil von intelligenter Energie.

Diese intelligente Energie bietet eine Art Uhr. Die Zyklen bewegen sich so exakt, wie die Uhr eure Stunde schlägt. Und so öffnet sich das Gateway von intelligenter Energie zu intelligenter Unendlichkeit, unabhängig der Umstände beim Schlag der Stunde.