40.3 Der nächste Strahl färbt den jetzigen Stück für Stück ein

Fragesteller: Danke dir. Ich habe mich auch gefragt, ob die erste Dichte irgendwie mit der Farbe Rot korrespondiert, die zweite mit der Farbe Orange, die dritte mit der Farbe Gelb und durch die Dichtestufen so weiter, die vielleicht auf solche Weise mit den Farben korrespondieren, dass die grundlegende Schwingung, die das Photon bildet, das den Kern aller atomaren Teilchen bildet, in Beziehung steht zu dieser Farbe in der Dichte, und dass diese Schwingung zur zweiten, dritten und vierten Dichte aufsteigen würde, entsprechend der Erhöhung in der Schwingung der Farben. Ist dies auf irgendeine Weise korrekt?

Ra: Ich am Ra. Dies ist richtiger als du es ausgedrückt hast. Erstens, du hast Recht mit der Annahme eines Quantums, wenn du so magst, als die Natur jeder Dichte und weiter richtig ist die Annahme, dass diese Quanten als von einer Schwingungsnatur angesehen werden können, die mit Farbe korrespondiert, wie ihr dieses Wort versteht. Es ist jedoch auch wahr, wie du vermutet aber nicht gefragt hast, dass jede Dichte aus dem metaphysischen Eigenschaftskomplex ihres Strahls ist. In der ersten Dichte ist der erste Strahl die Basis für alles, was kommen soll. In zweiter Dichte ist der orange Strahl der Strahl der Bewegung und des Wachstums des Individuums, der zum gelben Strahl der Selbst-bewussten Manifestationen einer sowohl sozialen als auch individuellen Natur strebt; entsprechend so in der dritten Dichte, und so weiter, indem jede Dichte grundsätzlich ihr Strahl plus die Anziehungen des folgenden Strahls ist, der sie in [ihrer] Evolution vorwärts zieht und bis zu einem gewissen Grad die Hauptfarbe dieser Dichte färbt oder schattiert.

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29.11 Wie kommt die Zeit ins Sein?

29.11 Fragesteller: Danke dir. Gestern hast du gesagt, dass Planeten anfangs in erster Dichte in einem zeitlosen Zustand sind. Kannst du mir erklären, wie der Effekt, den wir als Zeit wahrnehmen, in die Existenz kommt?

Ra: Ich bin Ra. Wir haben dir gerade den Zustand des Seins jedes Logos beschrieben. Der Vorgang, mit dem Raum/Zeit in Kontinuum-Form kommt, ist eine Funktion des sorgfältigen Aufbaus, sagen wir, eines ganzen oder vollständigen Plans an Schwingungsraten, Dichtestufen und Potenzialen. Wenn sich dieser Plan in den Gedankenkomplexen der LIEBE vereinigt hat, beginnen die physischen Manifestationen zu erscheinen; wobei die erste Manifestations-Stufe Bewusstheit oder Bewusstsein ist.

An dem Punkt, an dem diese Vereinigung am Punkt der Lebendigkeit oder Seiendheit ist, am Punkt oder Ursprung des Anfangs, beginnt Raum/Zeit dann, ihre Buchrolle der Lebendigkeit auszurollen.

28.15 Das Ende der achten Dichte ist der Anfang der nächsten Oktave

28.15 Fragesteller: Nun, wenn die große Galaxie erschaffen wird, und ich nehme an, all ihre Dichtegrade – ich nehme an alle – es gibt acht Dichten, die erschaffen werden, wenn diese große Galaxie erschaffen wird. Ist dies richtig?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist grundsätzlich richtig. Es ist jedoch gut, wahrzunehmen, dass die achte Dichte in ihren letzteren Stufen auch als die anfängliche oder erste Dichte der nächsten Oktave von Dichtegraden arbeitet.

Streben nach Licht und Wachstum

13.18 FRAGESTELLER Könntest du definieren, was du mit Wachstum meinst?

RA Ich bin Ra. Stelle dir, wenn du magst, den Unterschied vor, zwischen erst-schwingendem Mineral- oder Wasserleben und den unteren zweite Dichte-Lebewesen, die beginnen, sich in und auf dessen Wesen zu bewegen. Diese Bewegung ist das Merkmal von zweiter Dichte, das Streben nach Licht und Wachstum.

Von der ersten zur zweiten Dichte

13.17 FRAGESTELLER Entwickelt sich diese erste Dichte dann zu größerer Bewusstheit?

RA Die sich spiralförmig bewegende Energie, welche das Merkmal ist von [dem], was ihr Licht nennt, bewegt sich in geradliniger Spirale und gibt Spiralen auf diese Weise einen unvermeidlichen Vektor nach oben zu einer umfassenderen Seiendheit hinsichtlich intelligenter Unendlichkeit. So strebt erst-dimensionales Sein in Richtung der zweite Dichte-Lektionen von einer Art von Bewusstheit, die Wachstum beinhaltet, anstatt Auflösung oder zufällige Veränderung.

Die erste Dichte

13.16 FRAGESTELLER Könntest du mir [etwas] über diese erste Dichte von planetaren Wesen erzählen?

RA Ich bin Ra. Jeder Schritt rekapituliert intelligente Unendlichkeit in ihrer Entdeckung von Bewusstheit. In einer planetaren Umgebung beginnt alles in dem, was ihr Chaos nennen würdet, ungerichtete Energie, zufällig in ihrer Unendlichkeit. Allmählich, in euren Verständnisbegriffen, formt sich ein Brennpunkt von Selbst-Bewusstsein. So bewegt sich der Logos. Licht kommt, um die Dunkelheit zu formen, nach den Mustern und Schwingungsrhythmen des Mit-Schöpfers, und konstruiert auf diese Weise eine gewisse Art von Erfahrung.

Dies beginnt mit erster Dichte, welche die Dichte von Bewusstsein ist, bei der das Mineral- und Pflanzenleben auf dem Planeten die Bewusstheit des Seins von Feuer und Wind erlernt. Dies ist die erste Dichte.

Die Entwicklung unseres Planetensystems

13.15 FRAGESTELLER In erster Linie geht es darum, wie sich dann das, sagen wir, Planetensystem, in dem wir jetzt sind, entwickelte. Wurde es im Gesamten auf einmal erschaffen oder wurde zuerst unsere Sonne erschaffen und das [undeutlich] wurde erschaffen.

RA Ich bin Ra. Der Vorgang geht vom Größeren, in eurer Illusion, zum Kleineren. So erschuf der Mit-Schöpfer, indem er die Galaxie individualisierte, Energiemuster, die sich dann in zahlreichen Brennpunkten weiterer Bewusstseins-Erkenntnis von intelligenter Unendlichkeit konzentrierten. Auf diese Weise besteht das Sonnensystem, von dem ihr Bewohnung erfahrt, aus seinen eigenen Mustern, Rhythmen und sogenannten Naturgesetzen, die für es selbst einzigartig sind. Die Entwicklung geht jedoch von der spiralförmigen Energie der Galaxie zur solaren spiralförmigen Energie, zur planetaren spiralförmigen Energie, zu den Erfahrungs-Umständen von spiralförmiger Energie, welche die erste Dichte von Bewusstheit oder Bewusstsein von planetaren Wesen beginnen lassen.