Ra – vor 2,6 Milliarden Jahren da, wo wir jetzt sind

89.8 Fragesteller: Vor wie vielen unserer Jahre war Ras dritte Dichte beendet?

Ra: Ich bin Ra. Die Berechnungen, die für die Bestimmung dieses Punktes nötig sind, sind schwierig, da so viel von dem, was ihr Zeit nennt, vor und nach dritter Dritte beansprucht wird, wenn du den Fortschritt von Zeit aus eurem Blickwinkel betrachtest. Wir können im Allgemeinen sagen, dass die Zeit unserer Freude des Wahl-Treffens vor ungefähr 2,6 Millionen eurer Sonnenjahre in der Vergangenheit war. Allerdings – wir korrigieren dieses Instrument. Euer Begriff ist 2,6 Milliarden eurer Jahre in eurer Vergangenheit. Diese Zeit, wie ihr es nennt, ist allerdings nicht aussagekräftig, da unsere dazwischenliegende Raum/Zeit auf eine Weise erfahren wurde, die eurer Dritte-Dichte-Erfahrung von Raum/Zeit sehr unähnlich ist.

Immer mehr immer weniger verzerrte Liebe/Licht des Schöpfers

Die Natur der Dichtestufen über eurer eigenen ist so, dass gesagt werden kann, dass ein Ziel von sowohl positiven als auch negativen Polaritäten geteilt wird. Dieses Ziel ist die Aneignung der Fähigkeit, mehr und mehr die weniger und weniger verzerrte Liebe/Licht und Licht/Liebe des Einen Unendlichen Schöpfers begrüßen zu können. Auf dem negativen Pfad ist die Weisheitsdichte eine, in der Macht über Andere verfeinert worden ist, bis sie absolute Macht erreicht. Jedwede solche Kraft, wie die Kraft, die eure Gruppe und jene von Ra anbieten, die nicht durch die Macht solch eines negativen Fünfte-Dichte-Geist/Körper/Seele-Komplexes kontrolliert werden kann, depolarisiert dann das Wesen, welches Andere-Selbste nicht kontrolliert hat.

Es liegt nicht innerhalb eurer bewussten Selbste, gegen eine solch raffinierte Macht zu bestehen, sondern geschieht vielmehr durch die Harmonie, die gegenseitige Liebe und den ehrlichen Ruf nach Hilfe von den Kräften des Lichts, die euch das Schild und den Buckler[1] gegeben haben.

Ra in Sitzung 87


[1] Ein Buckler ist ein Faustschild.

Der tiefere Geist ist für eine Beschreibung zu exotisch

86.6  Fragesteller: In der letzten Sitzung hattest du die Eigenschaften erwähnt, die sich durch die Verschleierung des Geistes absetzten[1]: Die erste war Visionieren, sich etwas vorzustellen oder Weit-Sehen. Würdest die Bedeutung davon erklären?

Ra: Ich bin Ra. Eure Sprache ist nicht übersät mit nicht-emotionalen Begriffen für die funktionalen Eigenschaften dessen, was jetzt der unbewusste Geist genannt wird. Die Natur von Geist ist etwas, wovon wir gebeten haben, dass ihr darüber nachsinnt. Es ist dem flüchtigen Beobachter jedoch, sagen wir, klar genug, dass wir einige Gedanken mit euch teilen können, ohne eure freien Lern/Lehren-Erfahrungen zu verletzen.

Die Natur des Unbewussten ist aus der Natur von Konzept statt Wort. Daher war die Verwendung des tieferen Geistes vor der Verschleierung die der Verwendung von ungesprochenem Konzept. Du magst die gefühlvollen und mitschwingenden Aspekte einer Melodie betrachten. Man könnte, auf eine stilisierte Weise, die Begriffe für die Noten der Melodie ausrufen. Man könnte sagen, „eine Viertelnote A, eine Viertelnote A, eine Viertelnote A, ganze Note F“. Dies hat wenig Ähnlichkeit mit dem Anfang der Melodie einer der einflussreichsten Melodien eines eurer Komponisten, diejenige, die euch als ein Symbol des Sieges bekannt ist.

Das ist die Natur des tieferen Geistes. Es gibt nur stilisierte Methoden, mit denen man seine Funktionen besprechen kann. Deswegen wurden unseren Beschreibungen dieses Teils des Geistes, wie auch den gleichen Teilen von Körper und Seele, Begriffe wie „weit-sehend“ gegeben, die darauf hinweisen, dass die Natur von Durchdringung des verschleierten Teils des Geistes mit der Reise verglichen werden kann, die zu reichhaltig und exotisch ist, um sich Gedanken über eine angemessene Beschreibung davon zu machen.


[1] Don Elkins verwendet hier den Begriff “precipitate” im chemischen Sinn, als ausfällen oder sich absetzen. Gemeint hat er damit, dass diese Funktionen durch die Verschleierung nur noch eingeschränkt funktionierten.

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Negative Polarität potenziert einfach das, was nicht ist

85.9 Fragesteller: Ich nehme an, dass, [und] wenn nur aus diesem Grund, unser Fünfte-Dichte-Begleiter auf den Verschleierungsprozess aufmerksam gemacht wurde, von dem wir gesprochen haben, da er unsere Kommunikationen mit Ra überwacht hat. Und es erscheint mir so, von einem intellektuellen Standpunkt aus, dass bewusstes Wissen und Annehmen der Tatsache, dass dieser Verschleierungsprozess für den Zweck verwendet wurde, für den er verwendet wurde, dass es schwierig sein würde, hohe negative Polarisierung aufrechtzuhalten, sobald es intellektuell bewusst akzeptiert wurde, dass dieser Verschleierungsprozess in der Tat auf die Weise geschah, die du beschrieben hast. Könntest du meine Gedanken über diesen Punkt aufklären?

Ra: Ich bin Ra. Wir sind unsicher, was unseren Erfolg angeht, deine Denkmethoden neu anzuordnen. Wir können jedoch kommentieren.

Der Polarisierungsvorgang, wenn er vierte Dichte betritt, ist einer, der mit vollem Wissen des Verschleierungsvorgangs, der in dritter Dichte stattgefunden hat, geschieht. Dieser Verschleierungsvorgang ist ein Teil der Erfahrung von dritter Dichte. Das Wissen und die Erinnerung des Ergebnisses dieses und aller Teile der Erfahrung von dritter Dichte informieren das polarisierte Wesen der höheren Dichte. Dies beeinflusst jedoch die Wahl, die getroffen wird und welche die Basis für weitere Arbeit in Polarisierung nach dritter Dichte ist, nicht. Jene, die den Dienst-an-Anderen*-Weg gewählt haben, haben den Verschleierungsvorgang einfach genutzt, um das zu potenzieren, was nicht ist. Dies ist eine vollständig akzeptable Methode der Selbst-Erkenntnis von und durch den Schöpfer.

* Dies sollte „Dienst-am-Selbst“ lauten. Don und Ra korrigierten diesen Fehler später in der Sitzung.

85.10 Fragesteller: Du sagtest gerade, dass jene, die auf dem Dienst-am-Anderen*-Weg sind, den Verschleierungsvorgang nutzen, um das zu potenzieren, was nicht ist. Ich glaube, dass ich korrekt wiederhole, was du gesagt hast. Stimmt das?

* Dies sollte „Dienst-am-Selbst“ lauten. Don und Ra korrigierten diesen Fehler später in der Sitzung.

Ra: Ich bin Ra. Ja.

85.11 Fragesteller: Dann hat der Dienst-am-Anderen*-Weg das potenziert, was nicht ist. Könntest du das ein wenig vertiefen, damit ich es besser verstehen kann?

Ra: Ich bin Ra. Wenn du die Energiezentren in ihren verschiedenen Farben siehst, die das Spektrum umfassen, magst du verstehen, dass die Dienst-am-Anderen*-Wahl eine ist, die das eigentliche Zentrum des Spektrums verleugnet; das, was universelle Liebe ist. Deshalb basiert alles, was auf der Durchdringung des Lichts einer erntefähigen Qualität durch solche Wesen aufgebaut ist, auf einer Auslassung. Diese Auslassung wird sich in vierter Dichte als die Liebe des Selbst manifestieren; das heißt, der vollste Ausdruck der orangenen und gelben Energiezentren, die dann verwendet werden, um Kommunikation und Fortgeschrittenheit zu potenzieren.

Wenn Verfeinerung der fünften Dichte erreicht wurde, wird das, was nicht ist, weitergetragen und die Dichte der Weisheit weiter von Wesen erforscht, die kein Mitleid haben, keine universelle Liebe. Sie erfahren das, was sie sich durch freie Wahl wünschen, während sie der ernsten Meinung sind, dass Grüner-Strahl-Energie Unsinn ist.

Das, was nicht ist, kann als selbst-auferlegte Dunkelheit verstanden werden, in der Harmonie zu einer ewigen Disharmonie verwandelt wird. Das, was nicht ist, kann jedoch nicht über die Oktave von dritter Dichte hinweg bestehen, und so wie Dunkelheit schließlich das Licht ruft, so ruft das, was nicht ist, schließlich das, was ist.

* An beiden Stellen sollte es wiederum „Dienst-am-Selbst“ lauten. Don und Ra korrigierten diesen Fehler später in der Sitzung.

Jesus: Märtyrer in vollkommenem Verständnis und Mitleid

84.4 Fragesteller: Das Instrument stellte die folgende Frage: Ra hat angedeutet, dass sich das Instrument auf einem Weg des Märtyrertums befindet, aber da alle sterben, sind wir nicht alle Märtyrer für irgend Etwas? Wann, falls jemals, hat Märtyrertum etwas von Weisheit?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist eine gedankenvolle Frage. Lass uns denjenigen, der als Jehoshua bekannt ist, als ein Musterbeispiel[1] verwenden. Dieses Wesen inkarnierte mit dem Plan des Märtyrertums. Es gibt keine Weisheit in diesem Plan, sondern vielmehr Verständnis und Mitleid, erweitert zu ihrer vollsten Vollkommenheit. Derjenige, der als Jehoshua bekannt war, hätte weniger als ein volles Verständnis seines Kurses besessen, hätte er zu irgendeiner Raum/Zeit während seiner Lehren gewählt, seinem Willen zu folgen. Mehrere Male, wie ihr dieses Maß nennt, hatte dieses Wesen die Möglichkeit, sich zum Märtyrerplatz zu bewegen, der, für diesen Märtyrer, Jerusalem war. In seinen Meditationen sagte diese Wesen jedoch, ein ums andere Mal: „Es ist noch nicht die Stunde.“ Das Wesen hätte auch, als die Stunde kam, einen anderen Weg gehen können. Seine Inkarnation wäre dann verlängert worden, aber der Weg, für den er inkarniert war, etwas verwirrt. Deswegen, man mag die größte Menge an Verständnis beobachten, zu dem dieses Wesen wahrhaftig in der Lage war, die stattfand, als das Wesen in Meditation fühlte und wusste, dass die Stunde gekommen war, damit das erfüllt werden sollte, was seine Inkarnation war.

Es ist tatsächlich so, dass alle Geist/Körper/Seele-Komplexe zur Dritte-Dichte-Illusion [hin] sterben werden; das heißt, dass jeder Gelber-Strahl-, Physischer-Komplex-Körper aufhören wird, lebendig zu sein. Es ist eine Fehlbezeichnung, allein aus diesem Grund, jeden Geist/Körper/Seele-Komplex einen Märtyrer zu nennen, denn dieser Begriff ist reserviert für jene, die ihre Leben für den Dienst niederlegen, den sie Anderen zur Verfügung stellen mögen. Wir ermutigen Meditation über die Funktionen des Willens.

[1] i.O.: exemplar