Der Ra-Kontakt

Das Gesetz des Einen lehren

Band I und II

Jetzt ist es soweit: Der Ra-Kontakt steht in verschiedenen Ausgaben gedruckt und als E-Book zur Verfügung:

Softcover und Hardcover

Der Ra-Kontakt steht in Soft- und Hardcover-Ausgaben zur Verfügung, die von unserem Printpartner KNV gedruckt werden. Diese Titel sind auch regulär im stationären und Online-Buchhandel zu beziehen, und natürlich auch über uns:

BI SC cover front sk2

Band I (Sitzungen 1-56)

Softcover-Ausgabe: ISBN 978-3-945871-38-6
Hardcover-Ausgabe: ISBN 978-3945871-42-3

Band II (Sitzungen 57-106)BII SC V1 cover front sk2

Softcover-Ausgabe: ISBN 978-3-945871-40-9
Hardcover-Ausgabe: ISBN 978-3-945871-44-7

 

Kindle E-Books

Cover I

Band I: ASIN B078V8NJ5X (ISBN 978-3-945871-52-2)

Cover II

Band II: ASIN B078VK85F4 (ISBN 978-3-945871-54-6)


 

Handgebundene Ausgaben

Wir bieten weiterhin auch handgebundene Ausgaben in A4 und A5 an. Diese Titel werden in Zusammenarbeit mit der Buchbinderei Bonin (Bielefeld) einzeln angefertigt und sind nicht im regulären Handel erhältlich.


Nutzen Sie gerne unsere Info-Telefonnummer 0521 4536 3150, falls Sie weitere Fragen haben, auch zum Ra- und Bündniskontakt ganz allgemein, oder eine Bestellung aufgeben möchten.

Herzliche Grüße und Liebe und Licht; viel Freude und tiefe Erkenntnisse mit den Botschaften der Wesen von Ra, wünscht

Jochen Blumenthal
für den Das Gesetz des Einen-Verlag
und L/L Research

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Alles Gute zum Jahrestag – der Revolution der Sonne

Mit diesem Beitrag möchten wir unsere kleine Serie zum Jahreswechsel, für dieses Jahr, abschließen und dabei anhand einiger Texte und Bezüge auf das Bündnis der Planeten die metaphysische, spirituelle Bedeutung dieser Tage etwas ausführlicher darstellen.

Unser Sub-Logos, die Sonne, bei UV-Licht betrachtet von TRACE Project, Stanford-Lockheed Institute for Space Research, NASA

Den Anfang macht ein längeres Zitat aus dem kleinen Büchlein Lehrmeister Jesus, das wie die drei weiteren Titel der Reihe Hinführung bearbeitete Texte auf Basis von (relativ frühen) Botschaften des Bündnisses der Planeten enthält. Die Grundlage für den folgenden Text mit dem Titel Frohes Neues Jahr entstammt einer Botschaft der Wesen von Hatonn vom 4. Januar 1976:

Ist es nicht so, dass die Illusion und die Realität beide aus Kreisläufen bestehen, so dass das, was wir Menschen als einen Jahreskreislauf bezeichnen, in Bedeutung gründet? Der Kreislauf der Zahlen ist nur das Echo des natürlichen Kreislaufs der Schöpfung des Vaters und die Bestandteile dieses Kreislaufs sind Liebe und Licht.

Was wir als Neujahr kennen, ist der Punkt, an dem die Zukunft ins Sein kommt und die Vergangenheit stirbt. Und zu diesem Zeitpunkt können wir selbst in der Illusion erkennen, dass dies so ist. Es spielt keine Rolle, wie tief hinein in die Illusion du gehst, der Weg führt immer direkt zum Schöpfer. Auch wenn die Tage und Daten wahrlich Schöpfungen des Menschen sind, führen sie doch zurück zur Schöpfung des Vaters, zur Essenz von Leben und Tod, die diesen Kreislauf ausmacht.

Die Unendlichkeit wird aus diesen Kreisläufen hergestellt. Schätze deshalb die Lektion des Neujahrs wert. Und wisse, dass für immer und in jedem Moment, deine Vergangenheit gestorben ist und deine Zukunft geboren wird. Auf ewig ist die Nacht vergangen und der neue Tag beginnt – gleich dem Untergang und Aufgang der Sonne.

Was bedeutet das für dich? Wie kann dir diese Erkenntnis zu einer reicheren Erfahrung in dieser Illusion verhelfen? Das Geheimnis der Illusion ist Realität. Die ganze Herausforderung deines Lebens ist es, die Realität zu verstehen, um die die Illusion herumgewickelt ist. So wie du deinen Teil in der Illusion ausübst, übst du einen Pfad aus, der direkt zur Wahrheit führt. Und wenn du deine Wege verstehst, dann bist du an augenblicklicher Erkenntnis angekommen. Sie ist nicht getrennt von deinem Leben, sondern im innersten Zentrum. Meditiere, damit du in Kontakt bleibst mit der Realität, die im Zentrum dieser Illusion liegt, die wir Menschen körperliches Leben nennen.

Der vollständige Text ist online auf der Brücke hier zu finden: Frohes Neues Jahr

Alles im Universum dreht sich, in spiralförmiger Weise. Die grundsätzliche Entwicklungslinie von Evolution, nicht nur von Galaxien, Sonnen und Planetensystemen sondern auch des Menschen, kann durch diese spiralförmig aufwärtsdrehende Bewegung des Lichts beschrieben werden. Die Wesen von Ra gehen in ihren Botschaften an vielen Stellen, mit verschiedenen Blickwinkeln, auf die Funktionsweise dieser spiralförmigen Bewegung von Licht ein, in Bezug auf die Entwicklung kosmischer Systeme, in Bezug auf ihre Anwendung durch den Menschen in der Pyramiden-Formen, und im Zusammenhang mit der Erhöhung des eigenen, inneren Kundalini-Punktes, an dem sich das aus den unteren Chakren aufsteigende Prana (ungerichtete Lichtenergie) mit der von oben kommenden Licht/Liebe des Schöpfers trifft. Das ist der Punkt oder die Ebene, von der aus wir persönlich die Energie des Schöpfers verarbeiten, umwandeln und transformieren (können), und ab der Ebene des vierten Chakras, des Herzzentrums oder grünen Strahls, können wir diese Energie nach außen strahlen lassen, zum Beispiel um heilende Energien zu geben und zu senden.

Im oben zitierten Beitrag deuten die Wesen von Hatonn, aus der vierten Dichtestufe, Etwas an, was im Ra-Kontakt durch Ras Beschreibungen der physischen und der metaphysischen Seite von Realität noch weitere Bedeutungsebenen hinzufügt. Hatonn weist darauf hin, dass alles im Universum aus Kreisläufen besteht, auch die Illusionen, die Menschen (sich selbst) gemacht haben. Genau der menschliche Kalender ist Beispiel dafür, wie der Mensch, aus unserer Sicht, ganz normal, etwas von den natürlichen Kreisläufen abgewichen ist. Aber sein künstlicher Kreislauf basiert auf dem wahren, dem echten Kreislauf der Schöpfung. Dieser Kreislauf findet jetzt, zur Zeit der Wintersonnenwende, sein Ende und einen Neuanfang. Weil sich alles andere auch, spiralförmig, entlang der Linie des Lichts, zurück zum Schöpfer, weiterentwickelt hat, nimmt die neue Runde ihren Anfang an einer weiterentwickelten Position – in der Spirale, die ihre Bewegung beschreibt.

An diesem Punkt des Endes und der Neugeburt des natürlichen Kreislaufs, so Hatonn, durchläuft auch unsere künstliche Kopie von natürlichen Kreisläufen diese Transformation. Und in genau diesem Punkt sind die Illusion und die Realität eins. Für viele menschliche Illusion mag dies wie der einzige Moment erscheinen, an dem sie dies sind, aber in diesem Moment, ihrem Tod und ihrer Wiedergeburt, kann erkannt werden, dass sie in ihrer Essenz, und ihre Essenz, ein Bestandteil des Schöpfers ist.

Hatonn empfiehlt im obigen Zitat Meditation als das Mittel der Wahl, um ins innere Zentrum gelangen, dort wo die Realität erkannt werden kann, um die herum die Illusion, unsere eigene Illusion, wie wir sie im täglichen Leben erleben, „herumgewickelt“ ist. Damit spricht er an, was Ra einige Jahre später mit dem Begriffspaar „Zeit/Raum“ und „Raum/Zeit“ auf verblüffend verständliche und doch zumindest „wissenschaftlich anmutende“ Weise vertieft: In „Raum/Zeit“ leben wir bei wachem Bewusstsein, wenn wir uns unserer Körper bewusst sind, und uns in der Regel in der „Konsensrealität“ unseres täglichen Lebens und auch unseres gesellschaftlichen Lebens befinden. Dort sind nicht alle fantastischen Dinge der eigenen Vorstellungskraft ohne Weiteres möglich, weil der freie Wille aller Beteiligten ausschlaggebend dafür ist, was sich in dieser Konsensrealität manifestiert. Aus diesem Grund zum Beispiel ist es sehr unwahrscheinlich, dass wir als Menschheit offenen Besuch von außerirdischen Bevölkerungen bekommen, solange die Mehrheit der Menschen dies nicht wünscht, weil sie eine solche Begegnung nicht ohne Weiteres verkraften würden und förderlich verarbeiten könnten – was tatsächlich problematisch für die weiteren individuellen Entwicklungen sein könnte.

Diese „Raum/Zeit“, also der materielle Anteil von Schöpfung, oder Realität, folgt jedoch ihrerseits, wie durch magnetische Fernwirkung, den „unsichtbaren Schwergewichten“, die sich im „Zeit/Raum“-Anteil der Schöpfung, aber genauer: unseres „dritte Dichte-Kontinuums“, allmählich bewegen, welches sich, wie seit langer Zeit und von vielen Quellen beschrieben, jetzt am Übergang zum „Neuen Zeitalter“, dem „vierte Dichte“-Kontinuum befindet. Der „Zeit/Raum“ ist also die metaphysische und spirituelle Seite von Realität. Wir sind dort in tiefen Schlafphasen, zwischen den Inkarnationen und können durch verschiedene Techniken spiritueller Arbeit, vor allem durch Meditation, unsere ständige Existenz, dort, wahrnehmen und immer bewusster mit den Energien in Zeit/Raum arbeiten.

Und so wie der menschliche Kalender eine leicht verzerrte Illusion des wahren Jahreskreises der Sonne ist, sind alle materiell manifestierten Körper ein analoges Gegenstück in Raum/Zeit zu ihrer Existenz in metaphysischem Zeit/Raum. Auf diese Weise hat auch die Sonne eine metaphysische Realität, beziehungsweise ist ihre Existenz in Zeit/Raum ihr ewiges und alle Dimensionen durchdringendes Wesen. Diese metaphysische Sonne wird beispielsweise auch im bekannten Gayatri-Mantra angesprochen, mit dessen Hilfe Praktizierende um Zugang und Einlass in diese spirituelle Realität unserer Sonne bitten.

Um unsere Runde durch die Kreisläufe und „reziproken“ Seiten der Schöpfung nun abzuschließen, sollen zwei Punkte unsere kleine Reise zur Sonne noch weiter erhellen: Einmal der Blick auf sprachliche Zusammenhänge. „To revolve“, englisch: (um sich selbst) zu drehen, und „to evolve“, sich zu entwickeln, in einer Evolution, hängen eng miteinander zusammen und darauf machen die Bündniswesen immer wieder aufmerksam. Es geht dabei nicht um äußere Revolution und Rebellion, die in der Regel eine Bewegung „zurück“ ins orange Chakra bedeuten, und die Gefahr des „sich selbst aufgerufen fühlen, um eine bessere Ordnung zu schaffen“ in sich bergen. Vielmehr kommt aus der Bewegung im Kreislauf der Spirale eine natürliche Revolution durch die Evolution noch oben entlang der Linie des Lichts, entlang der Verdichtung des Lichts zu höheren Dichtestufen und schließlich zur völligen Verdichtung und Verschmelzung mit dem Einen Schöpfer, in Einheit, manifestiert im Kosmos durch die Existenz der schwarzen Löcher. Diese natürliche Revolution der Neugeburt in natürlichen Kreisläufen, die in „Zeit/Raum“ in jedem Kreislauf die Schwergewichte regelmäßig am Punkt des Neubeginns weiter zentriert, in den eigenen stillen Phasen der Meditation wahrzunehmen, anzunehmen und wirken zu lassen – um sie dann in „Raum/Zeit“ zu manifestieren, gemischt und verfeinert, powered by sozusagen, durch unseren eigenen freien Willen, im Einklang mit dem Willen des Schöpfers – das ist die Einladung des Schöpfers an uns, Mit-Schöpfer zu sein und von diesen automatisch kommenden Transformationen für unsere eigene spirituelle Entwicklung zu profitieren.

Der zweite und letzte Punkt dieser abschließenden Gedanken ist, noch einmal zu beleuchten, dass der Sonne, als „Vater“ sozusagen unseres Sonnensystems, vor allem in ihrer metaphysischen Bedeutung in ihrer Position zwischen unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße, und uns, eine besondere Rolle zukommt, über die es sich lohnt, nachzudenken und zu meditieren. Laut Ra ist die Sonne, wie jeder andere Stern auch, ein „Sub-Logos“. Ein Logos ist in der Regel nach Ras Aussagen die Gesamtpersönlichkeit, das Gesamtbewusstsein, einer Galaxie wie die Milchstraße, in der es laut Ra auf 67 Millionen Planeten Leben (in verschiedenen Dichtestufen) gibt.

Der Ur-Logos, worunter man die materielle Schöpfung, das Universum, den Gesamtkosmos verstehen kann, entstand nach Ras Aussagen aufgrund einer ersten Bewegung (Verzerrung) aus der nicht-polarisierten, nicht-manifestierten Einheit des Schöpfers heraus. Ra nennt diese erste Verzerrung „Freier Wille“ und der Schöpfer hat sich zu dieser Bewegung, die sich scheinbar von dem entfernt, was der unendliche Schöpfer ist, entschieden, um mehr über sich selbst zu lernen. Die, in einem unendlichen Schöpfer automatisch notwendige und folgende, zweite Bewegung bringt die scheinbar individualisierten Erfahrungen zurück zum Schöpfer, der durch die Vereinigung mit dem, durch seine mit freiem Willen ausgestatteten Anteile, Erfahrenen lernt, oder „zu dem wird, was er vorher scheinbar noch nicht war“, sich also als bereits unendlicher Schöpfer weiter erweitert.

Das ist die Paradoxie der Unendlichkeit von Schöpfung, die sich durch diese Dynamik, und der folgenden kinetischen Bewegung, vielleicht zumindest ansatzweise verdeutlichen lässt, wobei für ein echtes Verständnis noch der Faktor der Zeitlosigkeit, oder des simultanen, gleichzeitigen Geschehens von allem, mit in Betracht gezogen werden müsste, was unsere intellektuellen Fähigkeiten sprengt, da unsere Wahrnehmung von Zeit auf ihr Erscheinen in dritter Dichte begrenzt ist.

Diese große, zweite ursprüngliche Bewegung und Verzerrung nennt Ra „LIEBE“ und wir schreiben dies hier groß, weil sie sich von „Liebe“, auch der Liebe von vierter Dichte, unterscheidet. „Licht“, als dritte Verzerrung, ist sozusagen das Mittel und die Bausteine, die LIEBE verwendet, um Freier Wille wieder mit dem Schöpfer zu vereinen.

Ein wesentlicher Punkt für spirituelle Suchende, vor allem zu dieser Zeit, wo wir beim Jahreswechsel leicht sehen können, wie sich unsere ganz materiellen, menschlichen Kreisläufe erneuern, wie die natürlichen Kreisläufe immer wieder die Archetypen und Impulse für diese Erneuerung liefern, und wie in dieser archetypischen Essenz des Moments der Neugeburt ein essenzieller Anteil unseres eigenen metaphysischen Selbst neu wiedergeboren wird, liegt darin, dass laut Ra dieses Experiment der Aussendung des freien Willens in der Schöpfung nachhallt und durch bewusste Wesen weiter verfeinert und begleitet wird. Die Aussendung des freien Willens erfolgte nach Ras Wissen in den frühen Galaxien und Sternsystemen nur bis zu den jeweiligen Logoi der Galaxien und Sub-Logoi, also Sonnen. Diese konnten und haben durch individuelle Entscheidungen ihre eigenen Schöpfungen einzigartig ausgestaltet. So sagt Ra beispielsweise, dass der opponierbare Daumen des Menschen eine Entscheidung unseres lokalen Logos gewesen sei. Im Laufe der Zeit von hunderten Millionen Jahren wurde der Freie Wille aber auch an die individuellen Einzelwesen, wie wir es sind, erweitert und weitergegeben. Diese Weitergabe läuft über wenige, recht „transzendentale Verteilungsstationen“: vom Ur-Logos zu den galaktischen Logoi, zu den Sub-Logoi (Sonnen) und zu uns bewussten „Geist/Körper/Seele-Komplexen“ (Sub-Sub-Logoi).

Jede und jeder von uns ist in diesem Sinne ein direkter Repräsentant der Sonne, und damit indirekt auch des galaktischen Logos und des Schöpfers insgesamt. Zu dieser Zeit dürfen wir uns, und vielleicht sollten wir das viel öfter tun, dessen bewusst werden, gerade in Zusammenhang mit Jesus, dass wir wirklich „der Schöpfer“ sind, weil es nichts anderes als den Schöpfer gibt, und auch weil das Bewusstsein, das uns antreibt, das eigentlich und ursprünglich ungeteilte Bewusstsein unserer Sonne, unserer Galaxie und der Schöpfung insgesamt ist. Und die Qualität dieses Bewusstseins, seine Essenz und sein Gewebe, sind genau aus dem gleichen transzendentalen Stoff wie diese großen Instanzen der Schöpfung, auch wenn unser eigener Anteil daran natürlich nur einer der unendlich vielen Tropfen im großen Strom und Ozean des Schöpfers ist.

Ein letzter Hinweis sei noch an dieser Stelle gemacht: Zu den mehreren Bedeutungsebenen der metaphysischen Sonnenrotation können wir dieses Jahr eine weitere „Revolution im Sinne der Sonne“ verkünden: Die Wesen von Ra befinden sich laut ihren eigenen Aussagen in der sechsten Dichtestufe von Bewusstsein, welche sehr stark mit der Sonne und ihrer Bedeutung in der Verschmelzung zur Einheit zusammenhängt. Die Botschaften von Ra wurden 1981-1984 telepathisch von L/L Research empfangen. Wenige Zeit später wurden diese Botschaften gedruckt (auf Englisch) veröffentlicht, jedoch in etwas „verstreuter“, nicht vollständiger und nicht exakt abgehörter Form. Nun, rund 35 Jahre später, hat ein internationales Team, unter der Leitung und hauptsächlichen Arbeit von L/L Research, die Neuherausgabe des Ra-Kontakts in völlig überarbeiteter Form abgeschlossen, und es ist in diesen Tagen, und nur zu diesem Jahreswechsel, dass wir sagen können: Dieses Jahr findet auch eine Art „Revolution“, eine „Republikation“ statt, in deren Folge das Stück spiritueller und gechannelter Literatur von einer weiterentwickelten Grundlage aus sprechen kann, das sich im Laufe der vergangenen drei Jahrzehnte als die Botschaft herauskristallisiert hat, welche am deutlichsten und am klarsten vom „Bewusstsein der Sonne“, und aus diesem Bewusstsein heraus, zu uns spricht.

Wir freuen uns und fühlen uns geehrt, dass wir zeitgleich und in Kooperation mit L/L Research Der Ra-Kontakt: Das Gesetz des Einen lehren in den nächsten Tagen herausbringen dürfen, und Ras Botschaft nun in dieser neuen Form gleichzeitig auf Englisch, Deutsch und Französisch zur Verfügung steht.

Wir wünschen euch viel Freude mit den Informationen und Inspirationen des Bündnisses der Planeten zum Jahreswechsel, in Zeit/Raum und in Raum/Zeit, und schicken euch Liebe und Licht en masse, um eure spirituellen Schwergewichte, um euch spirituelle Schwergewichte, weiter anzuregen. Alles Gute für euer 2018!

Euer Das Gesetz Einen-Verlag


Grafik: Spiralgalaxie von Buddy_Nath@pixabay

Wer war Jesus eigentlich?

256px-Anonymous,_Salvator_Mundi_(Cristo_Redentore_benedicente),_first_half_of_XVI_century,_canvas,_63_x_48_cm,_Worsey_CollectionIm Ra-Kontakt werden einige ungewöhnliche und sehr aufschlussreiche Informationen zu Jesus von Nazareth gegeben. Don Elkins hat mit wenigen Fragen neue Kapitel des Einblicks aufgetan, auf diesen großen Lehrer, der Carla Rückert in höchstem Maße inspiriert hat. Jim McCarty hat mit mehr als 35 Jahren Rückblick auf Ras Antworten die Fragen aus der 17. Sitzung vom 3. Februar 1981 kommentiert.

Nach Ras Aussagen kam Jesus aus dem „höchsten Grad der Suboktave“ der vierten Dichte (17.11). Um dies besser zu verstehen, hilft es, sich kurz mit der Kosmologie, wie sie im Ra-Kontakt und den Botschaften des Bündnisses der Planeten seit vielen Jahrzehnten wiederholt dargestellt wird, vertraut zu machen. Demnach befinden wir uns am Ende, sozusagen im „höchsten Grad der Suboktave“, einer sogenannten dritten Dichte. Unter einer Dichte(stufe) ist ein bestimmter, abgeschlossener (diskreter) Bereich von verdichtetem Licht, und damit automatisch zusammenhängend, verdichtetem Bewusstsein und der verbundenen Lebens- und Existenzformen zu verstehen.

Die vierte Dichte hängt mit der Öffnung des Herzchakras zusammen und bedeutet in der „Farbenlehre“ dieser Kosmologie, dass Energie im „grünen Strahl“ umgewandelt werden kann und wird, und nicht mehr (nur/hauptsächlich) im „gelben Strahl“. Dieser Schritt erwartet die Menschheit auf Planet Erde. Der Vorgang an sich ist jedoch, laut Ras Aussagen, bereits über 100 Jahre im Gange und kann sich, bis zum völligen Eintritt in die vierte Dichte, insgesamt bis zu 700 Jahre hinziehen. Planet Erde selbst schwingt jedoch bereits im grünen Strahl.

Während die dritte Dichte „nur“ 75.000 Jahre gedauert hat, gibt Ra für die vierte Dichte eine durchschnittliche Dauer von 30 Millionen Jahren an (43.13), und eine typische Lebensdauer von 90.000 Jahren (43.12). Rund 300 solcher Leben, kann man annehmen, verbringt man also als Wesen der vierten Dichte, der Dichte der Liebe, um den Übergang in die fünfte Dichte, der Dichte der Weisheit zu machen. Aus dem letzten Stadium dieser Erfahrungswelt kam Jesus laut den Informationen aus dem Ra-Kontakt also auf die Erde, und offenbar mit einer speziellen Mission:

Ra: … Dieses Wesen hätte zur fünften [Dichte] weitergehen können, aber wählte stattdessen zur dritten zurückzukehren für diese spezielle Mission. (17.12)

Dieses Wesen wünschte sich, diese planetare Sphäre betreten, um die Liebesschwingung weiterzugeben, auf eine so reine Weise wie möglich. (17.11)

Jim McCarty kommentiert dazu auf seinem Blog: „Für mich bedeutet dies, dass Jesus mit dem Plan inkarnierte, ein Märtyrer zu werden, indem er sein Leben für jene niederlegte, die sich  mehr über die Kraft von Liebe bewusst werden mussten.“

In 17.22 sagt Ra, dass Jesus den Schöpfer als Liebe verstand, was in den Begriffen des Ra-Kontakts eine recht direkte Verbindung zu den großen Konzepten der ursprünglichen und ersten kosmischen Bewegungen in Form der Bildung von Logoi (Galaxien) und der Aussendung und Erweiterung des Freien Willens an diese Logoi und in der Folge auch an ihre Sub-Logoi (Sonnen/Sterne) herstellt.

Als „Sub-Sub-Logoi“ stehen wir als individuelle, mit freiem Willen ausgestattete Wesen demnach ebenfalls in einer sehr direkten Verbindung mit dem ‚ursprünglichen Gesamtbewusstsein in vereinigtem Zustand‘, dem Schöpfer, der als der eine manifestierte Logos im Ra-Kontakt – in der, sozusagen, höchsten Verwendungen des Wortes – als „Liebe“ bezeichnet wird.

Zusammenfassend vermutet Jim McCarty, dass Jesus‘ Mission, im Kontext der Geschichte unseres Sonnensystems, unter anderem darin bestand, der früheren Marsbevölkerung diese „Kraft von Liebe“ zu zeigen, da sie ihre Atmosphäre in kriegerischen Handlungen zerstört hatte.

Laut Ra 24.6 wurden diese Wesen auf die Erde transferiert und hatten sich, nach dem Versinken der Landmassen von Lemuria, im nahen Osten aber auch an vielen anderen Orten angesiedelt. Gut gemeinte Genmanipulationen des „ursprünglichen“ Jahwe ermöglichten unter diesen Wesen eine Verstärkung von negativen Verzerrungen wie  Hang zu Elitismus, genauso jedoch natürlich auch von positiven Eigenschaften.

Indem Jesus jedoch sein Beispiel der völligen Demut von Liebe und der Kraft von Liebe gab, gab er allen Menschen die große Gelegenheit und Chance, den Pfad der Liebe zu sehen und zu erwägen, diesem Pfad selbst zu folgen.

Wird Jesus zurückkommen und wenn ja, wie?

Natürlich fragen sich viele Menschen, und man sich selbst eventuell auch gelegentlich, wann es denn soweit ist, und Jesus „zurückkommt“, was auch immer damit gemeint sein mag. Don Elkins war sich über die Bedeutung dieser Fragestellung bewusst und bat Ra um eine Aussage dazu. Sie klingt einerseits unter Umständen ernüchternd, denn laut Ra wird es zu keiner fantastischen Erscheinung am Ölberg kommen, da der „Geist/Körper/Seele-Komplex“ von Jesus nicht als ein Wesen zurückkommen wird. Eine andere Art von Begegnung, die ebenfalls in 17.22 beschrieben wird, steht jedoch bevor:

Ra: Dieses Wesen war sich bewusst, dass dieser Zyklus in seinem letzten Teil angekommen war, und sprach dahingehend, dass jene aus seinem Bewusstsein bei der Ernte zurückkehren würden.

… Es gibt jedoch andere aus der identischen Kongruenz von Bewusstsein[1], die jene in die vierte Dimension willkommen heißen werden. Dies ist die Bedeutung des Zurückkehrens.

[1] dieselbe Dichtestufe

Das Wesen, welches laut Ra vor seiner Inkarnation als „Jesus“ keinen Namen hatte, weilt nun in fünfter Dichte, der Dichte der Weisheit, der Dichte des Lichts (17.21).

Im Verständnis der Bündnisbotschaften insgesamt bedeutet dies, dass diejenigen von uns, im Moment hier inkarnierten Menschen, die den positiven Abschluss der dritten Dichte machen, von Wesen der letzten Stufen der vierten Dichte und vielleicht auch von Wesen der ersten Stufen der fünften Dichte begrüßt werden.

Wir hier, auch wenn es wiederum ernüchternd klingen mag, werden davon, laut der Darstellung des Ra-Kontakts, so gut wie nichts mitbekommen. „Die Ernte“ findet im Großen und Ganzen einfach über einen längeren Zeitraum jetzt statt, wenn wir sterben. Unsere Wesen im nicht-inkarnierten Zustand, also zwischen den Leben, schreiten nun – im Unterschied zum Vorgang von Sterben/Reinkarnieren, wie er in den letzten 75.000 Jahren funktionierte – eine „Treppe aus Lichtstufen“ nach oben, und treten dort aus ihr heraus, wo wir nicht mehr „Lichtstärke“ aushalten würden.

Dies entscheidet darüber, ob wir auf einem anderen dritte Dichte-Planten inkarnieren und dort weiter diese Lektionen der dritten Dichte lernen, oder ob wir auf der Erde in vierter Dichte inkarnieren, welche eine positive vierte Dichte ist. Wer auf dem negativen Weg den Abschluss schafft, wird zu einem negativen vierte Dichte-Planet transferiert werden und dort inkarnieren.

Die vierte Dichte ist, wie alle anderen höheren Dichtestufen auch, „diskret“. Das heißt, aus eigener Entscheidung für uns in dritter Dichte unsichtbar.


Grafik: Cristo Redentore benedicente
Anonym, Fondazione Zeri, 16. Jahrhundert

 

 

Die jährliche Fundraising-Kampagne von L/L Research hat begonnen

L/L Research’s jährliche Fundraising-Kampagne hat begonnen und wir schließen uns gerne an. Als gemeinnützige Organisation finanziert sich die offene Channeling-Initiative in Louisville, und Heimat des Ra-Kontakts, zum Großteil über Spenden. Nur so ist die Aufrechterhaltung eines Bürobetriebs und den damit verbundenen Dienstleistungen möglich.

fundraising2017In seinem diesjährigen Begleitschreiben zum Spendenaufruf schildert Jim McCarty, welche Meilensteine im vergangenen Jahr mit Hilfe von vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern erreicht wurden, und welche Angebote L/L Research auf regelmäßiger Basis zur Verfügung stellen kann.

Hier einige Auszüge aus seinem Schreiben:

Liebe Freundinnen und Freunde von L/L Research,

wir können uns gar nicht genug für Eure Unterstützung über die Jahre hinweg für L/L Research bedanken. Ihr wart so großzügig in eurer Unterstützung unseres Versuchs, Liebe und Licht mit spirituell Suchenden auf der ganzen Welt zu teilen. Das war der Don Elkins Traum. …

Hier sind nur einige Dinge, die von Euren Spenden im vergangenen Jahr unterstützt wurden:

  • Wir haben das erste Hörbuch („Living the Law of One, 101: The Choice) veröffentlicht!
  • In drei neuen Sprachen (Tschechisch, Italienisch und Polnisch) konnten zum ersten Mal Bücher und Channeling-Abschriften veröffentlicht werden, sowie weitere Übersetzungen auf Spanisch, Französisch, Deutsch und Russisch.
  • Unser jährliches Homecoming Gathering, mit einer bislang unerreichten Zahl von Gästen

und einige unserer regelmäßigen Angebote:

  • Öffentliche Meditationen und Channeling-Sitzungen
  • Wöchentlicher „In the Now“-Podcast
  • Channeling-Seminare
  • kostenlose Archiv-Webseite mit allen Veröffentlichungen
  • und vieles mehr

Eure Spenden helfen uns, diese Dienstleistungen aufrechtzuerhalten und noch mehr zu tun.

Diesen Spendenaufruf möchten wir natürlich gerne weitergeben, und uns diesem auch anschließen. Auch wir, der deutsch/französische Satellit, bieten all unsere Übersetzungen der L/L Research-Bibliothek in kostenlosen Formen an und sind für jede Unterstützung für die Entwicklung unserer Initiative sehr dankbar.

Daher bitten wir Sie, die Spende eines Betrags Ihrer Wahl zu erwägen, und

oder / und

  • falls Sie unsere deutsch/französische Partnerinitiative unterstützen möchten, unsere paypal-Adresse spenden@dasgesetzdeseinen.de zu verwenden. Von Spenden, die wir direkt erhalten, geben wir automatisch 15% an L/L Research weiter.

Oder nehmen Sie gern einfach den Kontakt mit uns auf.

Vielen Dank für jede Unterstützung!

In Liebe und Licht
Jochen Blumenthal

für L/L Research und den Das Gesetz des Einen-Verlag

Jetzt übersetzt: Buch V von Das Gesetz des Einen

Buch V thumb
Mit einem Klick auf das Cover wird die L/L Research-Downloadseite für die Das Gesetz des Einen-Bücher geöffnet.

Buch V von Das Gesetz des Einen enthält die Fragmente, welche damals in der Erstellung der englischen Bücher I-IV ausgelassen wurden. In der deutschen Übersetzung von Buch I-IV sowie natürlich in all unseren anderen Veröffentlichungen aus dem Ra-Kontakt sind diese schon enthalten.

Bislang unveröffentlicht, und in gedruckter Form wahrscheinlich nie erhältlich, sind die persönlichen Kommentare von Jim McCarty und Carla Rückert, die sie ca. 8 Jahre nach dem Ende des Ra-Kontakt geschrieben haben und einen Großteil dieses Buches ausmachen.

Wie immer ist diese PDF kostenlos aus dem L/L Research downloadbar. Über eine Spende zur Unterstützung unserer Arbeit freuen wir uns sehr!

Herzliche Grüße und Liebe und Licht

Jochen B., Das Gesetz des Einen-Verlag

Hatonn über die Heilung des physischen Körpers (I)

In der Botschaft vom 5. März 2016 sprechen die Wesen von Hatonn unter anderem über das „Schutzschild des rot/violetten Strahls“, wie Ra es in 57.6 und 57.12 erwähnt hat. Laut Ra war auch die Pyramide ursprünglich dem Zeck gewidmet, die Panzerung dieser beiden Strahlen zu öffnen, um mit einer „weniger verzerrten“ Version der eigenen Persönlichkeit die bisherige zu ersetzen.

Hatonn spricht

F: Ich habe eine Frage über die Heilung des physischen Körpers. Ich frage mich, ob es eine der folgenden Möglichkeiten ist, oder eine Kombination dieser Möglichkeiten. Findet die Heilung des physischen Körpers in erster Linie auf einer metaphysischen[1] Ebene statt, nachdem der Auslöser, den wir verarbeiten, verarbeitet wurde? Oder helfen die Medikamente und andere körperliche Eingriffe, die wir verwenden, dabei, den physischen Körper zu heilen, helfen den Körper physisch zu heilen? Oder sind diese körperlichen Eingriffe Symbole unseres Wunsches gesund zu werden? Oder ist es vielleicht eine Kombination aus diesen Prozessen?

Hatonn: Ich bin Hatonn und bin mir über deine Anfrage bewusst, meine Schwester. Wir finden, dass wir im Heilungsprozess auf den Körper als eine Kreatur des Geistes schauen, die Symptome ausgedrückt hat, die ihr Krankheit nennen mögt, oder Verzerrungen, die existieren, weil der Geist selbst nicht in der Lage war, Auslöser erfolgreich zu verarbeiten. Wenn der Geist diese Verarbeitung von Auslöser nicht geschafft hat, dann wird der Auslöser in einer symbolischen…

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Neu: Kostenloser Ausschneidebogen für eine Pyramide nach dem Ra-Material

An vielen Stellen im Ra-Material wird die Pyramide als eine Form besprochen, welche die Erhöhung der persönlichen Lebenskraft, der Vital-Energie, fördert. Ra hat auch die optimalen Seitenverhältnisse noch einmal bestätigt, wie sie auch in der Cheops-Pyramide verwendet wurden.

Sowohl im Ra-Material als auch in einer der neuen Botschaften von Das Prinzip von Q’uo wird die Verwendung einer kleinen Pyramide, zum Beispiel neben oder unter dem Bett, empfohlen, um die Vital-Energie zu erhöhen. Die Anwendung sollte maximal 1-2 Mal pro Tag für 15-30 Minuten erfolgen.

Laut Ra funktioniert die Pyramidenform wie ein energetischer Trichter, der automatisch Prana (nicht-gerichtete Lebensenergie) in eine sich spiralförmig aufwärts drehende Form „hineinschaufelt“. Dabei entstehen mehrere volle Spiralumdrehungen der gerichteten Energie, und die dritte Spirale davon verlässt die Spitze der Pyramide und verbreitet die energieaufladende Atmosphäre.

Wir bieten nun kostenlos diesen Ausschneidebogen an, mit dem eine solche Pyramide ganz leicht selbst hergestellt werden kann. Klicken Sie dazu einfach auf das Bild des Ausschneidebogens oder diesen Link hier.

Alle weiteren Hinweise zur Vorgehensweise sind dort beschrieben. Benötigt wird nur ein Drucker, Papier, eine Schere und etwas Klebstoff.

Die Form funktioniert, unabhängig vom Material, erklärt Ra (nur aus Metall sollte eine Pyramide für diese Art von Anwendung nicht sein.)

Wir wünschen deshalb viel Freude, Erfrischung und inspirierende Gedanken mit dieser Pyramide nach Ra aus Papier.

In Liebe und Licht
Das Gesetz des Einen.-Verlag

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