Über die Nicht-Effizienz von Urteil

94.9 Fragesteller: Dann sagt sie (Carla): „Falls dies so ist, scheint es Teil des Rätsels über die Art und Weise der Seiendheit zu sein, von dem Ra sprach. Ich befürchte, dass falls ich nicht erfolgreich an meinen menschlichen Verzerrungen arbeite, [dann] werde ich verantwortlich dafür sein, den Kontakt zu verlieren. Dennoch schlägt Ra vor, dass Über-Hingabe an jegliches Ergebnis nicht weise ist. Könnte Ra diese Gedanken kommentieren?“

Ra: Ich bin Ra. Wir kommentieren allgemein, zuerst die Anfrage zum Kontakt, die wieder einmal anzeigt, dass das Instrument den Geist/Körper/Seele-Komplex mit neidvollen Augen sieht. Jeder Geist/Körper/Seele-Komplex, der sucht, wird fast sicher diese unreifen und irrationalen Verhaltensformen aufweisen. Es ist auch der Fall, dass dieses Wesen, genauso wie fast alle Suchenden, substanzielle Arbeit innerhalb des Rahmens der inkarnativen Erfahrung getan [hat] und in der Tat Reife und Rationalität entwickelt [hat]. Dass dieses Instrument scheitern würde, das zu sehen, was erreicht wurde, und nur das sieht, was noch zu erreichen bleibt, mag wohl bemerkt werden. In der Tat sollte jeder Suchende, der diesen Komplex von mentalen und mentalen/emotionalen Verzerrungen in sich selbst entdeckt, über die mögliche Nicht-Effizienz von Urteil nachdenken.

Wenn wir uns dem zweiten Teil der Frage nähern, sehen wir die Möglichkeit der Übertretung von freiem Willen. Wir glauben jedoch, dass wir innerhalb der Grenzen des Gesetzes der Verwirrung Antwort geben können.

Dieses bestimmte Instrument war nicht geschult, noch studierte es, noch arbeitete es in irgendeiner Disziplin, um Ra zu kontaktieren. Wir konnten, wie wir viele Male gesagt haben, diese Gruppe kontaktieren, indem wir dieses Instrument verwendeten, aufgrund der Reinheit der Hingabe dieses Instruments zum Dienst des Einen Unendlichen Schöpfers und auch aufgrund der großen Menge an Harmonie und Akzeptanz, die von jedem innerhalb der Gruppe genossen wird; diese Situation macht es für die Unterstützungsgruppe möglich, ohne signifikante Verzerrung zu funktionieren.

Wir sind demütige Boten. Wie kann irgendein Gedanke von einem Instrument angenommen werden im Vergleich zum Willen des Schöpfers? Wir danken dieser Gruppe, dass wir durch sie sprechen dürfen, aber die Zukunft ist verwirrt. Wir können nicht wissen, ob unsere Geste, nach einem letzten Arbeiten, vollständig sein wird. Kann das Instrument, dann, für einen Moment denken, dass es im Dienst des Einen Unendlichen Schöpfers aufhören soll? Wir bitten das Instrument, über diese Fragen und Beobachtungen nachzudenken.

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