22.5 Ohne die Demonstration der Früchte des Lern/Lehrens reduzierte sich die Lebenserwartung

22.5 Fragesteller: Kannst du mir dann einen – Kann ich annehmen, dass dieser drastische Fall, während dieser zweiten 25.000-Jahre-Periode, von einer 700-jährigen Lebensspanne zu ein – zu weniger als ein Hundert Jahren Länge auf die Intensivierung eines … eines Zustandes des Mangels an Dienst an Anderen zurückzuführen ist? Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist teilweise korrekt. Am Ende des zweiten Zyklus hatte das Gesetz der Verantwortung durch die wachsende Fähigkeit der Wesen, diese Lektionen zu verstehen, die es in dieser Dichte zu lernen gibt, begonnen wirksam zu werden. So hatten diese Lebewesen viele Wege entdeckt, um eine kriegerische Natur anzudeuten, nicht nur als Stämme oder was ihr Nationen nennt, sondern in persönlichen Beziehungen, jeder mit dem anderen, vor dem Hintergrund, dass das Konzept des Geldes das Konzept des Tauschens verdrängte hatte; auch hatte das Konzept des Besitzes Vorherrschaft über das Konzept der Besitzlosigkeit auf einer individuellen oder Gruppen-Basis gewonnen.

Jedem Wesen wurden dann viele weitere Wege angeboten, um entweder Dienst an Anderen oder Dienst am Selbst mit der Verzerrung zur Manipulation anderer zu zeigen. Obgleich eine Lektion verstanden wurde, diese Lektionen des Teilens, des Gebens, des Empfangs in freier Dankbarkeit – konnte jede Lektion in der Praxis abgelehnt werden.

Ohne die Demonstration der Früchte solches Lern/Lehrens reduzierte sich die Lebensspanne erheblich, denn die Wege der Ehre/Pflicht wurden nicht akzeptiert.

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20.27 Der typische Verlauf der Ernte über drei Hauptzyklen

20.27 Fragesteller: Ich werde dann diese Annahme machen: Wenn die maximale Effizienz in dieser 25.000-jährigen Phase erreicht worden wäre, dann hätten die Wesen sich entweder zu Dienst am Selbst oder Dienst an Anderen polarisiert, das eine oder das andere. Dies hätte sie dann am Ende dieser 25.000-Jahre-Periode erntereif für entweder den Dienst-am-Selbst- oder Dienst-am-Anderen-Typ der vierten Dichte gemacht, in welchem Fall sie auf einen anderen Planeten hätten gehen müssen, weil dieser für weitere fünfzig Tausend Jahre dritte Dichte war. Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Lass uns deine Annahme, die komplex und in Teilen richtig ist, entwirren.

Das ursprüngliche Verlangen ist es, dass Wesen suchen und eins werden. Wenn Wesen dies in einem Moment tun können, können sie in einem Moment nach vorne gehen, und geschähe dies in einem Hauptzyklus, so würde der dritte-Dichte-Planet am Ende dieses Zyklus tatsächlich entleert werden.

Es ist jedoch näher am Median oder, sagen wir, Durchschnitt von dritter-Dichte-Entwicklungen über das eine unendliche Universum hinweg, dass es eine kleine Ernte nach dem ersten Zyklus gibt; weil sich der Rest bedeutend polarisiert hat, hat der zweite Zyklus eine viel größere Ernte; durch noch stärkere Polarisierung des Restbestandes bringt der dritte Zyklus den Prozess zur Spitze und die Ernte wird abgeschlossen.

20.10 Die Spule ist gewickelt. Was fehlt, ist die Ladung.

20.10 Fragesteller: Dann ist das Konzept des Dienstes am Selbst oder des Dienst an Anderen zwingend notwendig, wenn wir Arbeit erhalten möchten, sei es Arbeit im Bewusstsein oder Arbeit im mechanischen oder newtonschen Konzept im Physischen. Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist richtig mit einer Anmerkung. Die Spule, wenn du diesen Begriff verstehen magst, ist gewickelt, ist Potenzial, ist bereit. Die Sache, die ohne Polarisierung fehlt, ist die Ladung.

20.9 Ohne Polarität keine Arbeit im Bewusstsein

20.9 Fragesteller: Danke dir. Gestern sprachen wir von der Trennung, die in dritter Dichte stattfindet, wenn ein Wesen sich entweder bewusst oder aus Neigung heraus für den Pfad des Dienstes an Anderen oder Dienstes am Selbst entscheidet. Die philosophische Frage, warum solch eine Trennung überhaupt existiert, kam auf. Es ist mein Eindruck, dass es wie mit der Elektrizität ist; wenn wir keine Polarität in der Elektrizität haben, dann haben wir keine Elektrizität; wir haben keine Aktion, wir haben kein … Deswegen nehme ich an, dass es ohne solche Polarität keine Aktion oder Erfahrung im Bewusstsein gäbe. Ist dies korrekt?

Ra: Dies ist korrekt. Du kannst den allgemeinen Begriff „Arbeit“ verwenden.

19.17 Einige lieben das Licht, einige die Dunkelheit

19.17 Fragesteller: Kannst du mir erklären, welche Neigung ihren Antrieb zum gewählten Pfad des Dienstes am Selbst erzeugt?

Ra: Ich bin Ra. Wir können nur in Metaphern sprechen. Einige lieben das Licht. Einige lieben die Dunkelheit. Es ist eine Frage des einzigartigen und unendlich verschiedenen Schöpfers, der aus seinen Erfahrungen auswählt und damit spielt, wie ein Kind bei einem Picknick. Einige genießen das Picknick und finden die Sonne schön, das Essen köstlich, die Spiele erfrischend, und glühen mit der Freude der Schöpfung. Einige finden die Nacht köstlich, und ihr Picknick ist Schmerz, Schwierigkeit, Leiden von Anderen und die Untersuchung der Verkehrtheit der Natur. Diese genießen ein anderes Picknick.

Alle diese Erfahrungen stehen zur Verfügung. Der freie Wille jedes Lebewesens wählt die Form des Spiels, die Form der Freude.

19.15 Das Entdecken der Manipulation Anderer-Selbste markiert den Beginn des negativen Weges

19.15 Fragesteller: Dann sind die jüngsten dritte Dichte-Wesen, die gerade den Übergang von der zweiten gemacht haben, noch stark auf Selbst-Dienst ausgerichtet. Es muss viele andere Mechanismen geben, um ein Bewusstsein für die Möglichkeit zum Dienst an Anderen zu erschaffen.

Ich frage mich, erstens – zwei Dinge. Ich frage mich über den Mechanismus und ich frage mich, wann die Aufteilung stattfindet, bei der das Lebewesen in der Lage ist, auf dem Weg des Dienstes am Selbst weiterzumachen, der es schließlich zur vierten oder fünften Dichte bringt.

Ich würde annehmen, dass ein Wesen weitermachen kann – dass es, sagen wir, in zweiter Dichte mit Dienst, ganz am Selbst, beginnen kann und geradewegs damit weitermachen und einfach auf dem Pfad bleiben, den wir den Pfad des Dienstes am Selbst nennen würden, und niemals herübergezogen werden würde. Ist das richtig?

Ra: Ich bin Ra. Dies ist inkorrekt. Das zweite-Dichte-Konzept des Selbstdienens beinhaltet den Dienst an jenen, die mit dem Stamm oder Rudel verbunden sind. Dies wird in zweiter Dichte nicht als Trennung zwischen Selbst und Anderem-Selbst gesehen. Alles wird als Selbst gesehen, da in einigen Formen von zweiter-Dichte-Wesen, falls der Stamm oder Rudel geschwächt wird, es dem Wesen innerhalb des Stammes oder Rudels ebenso ergeht.

Das neue oder anfängliche dritte-Dichte-Wesen hat diese unschuldige, sagen wir, Neigung oder Verzerrung dazu, jene in der Familie, der Gesellschaft, wie ihr es vielleicht nennen würdet, im Land als Selbst zu sehen. Auch wenn dies keine Verzerrung ist, die hilfreich für den Fortschritt in dritter Dichte ist, ist sie ohne Polarität.

Der Bruch wird deutlich, wenn das Wesen Andere-Selbste als Andere-Selbste wahrnimmt und bewusst beschließt, Andere-Selbste für den Nutzen des Selbst zu manipulieren. Dies ist der Beginn des Weges, von dem du sprichst.

19.14 Von ein wenig Dienst-an-Anderen zur Vereinigung mit dem All

19.14 Fragesteller: Dann haben wir zweite-Dichte-Wesen, die in erster Linie die Motivation zu Dienst am Selbst haben, und möglicherweise ein wenig zu Dienst an Anderen in Bezug auf ihre unmittelbaren Familien, die in die dritte Dichte gehen und diese Ausrichtung mit sich tragen, aber nun in einer Position sind, in der diese Einseitigkeit langsam zu einer Ausrichtung modifiziert wird, die auf einen sozialen Komplex abzielt, und letztendlich auf die Vereinigung mit dem All. Liege ich richtig?

Ra: Ich bin Ra. Du bist korrekt.