Nicht genutzte Auslöser werden dem Körper übergeben und bei so gut wie allen ist das so

61.7 FRAGESTELLER Zweite Frage: Könntest du ein Beispiel dafür geben, wie Gefühle Teile des Körpers und die Empfindungen des Körpers beeinflussen?

RA Ich bin Ra. Es ist nahezu unmöglich, allgemein von diesen Mechanismen zu sprechen, denn jedes Wesen von angemessener Reife hat seine eigene Programmierung. Von den weniger bewussten Wesen können wir sagen, dass die Verbindung oft zufällig erscheinen wird, da das höhere Selbst fortfährt Katalyst zu produzieren, bis eine spezifische Ausrichtung geschieht. In jedem programmierten Individuum sind die Sensitivitäten wesentlich aktiver, und wie wir gesagt haben, wird der Katalyst, der nicht voll vom Geist und der Seele genutzt wird, dem Körper gegeben.

So kannst du in diesem Wesen das Ertauben der Arme und Hände sehen, das den Misserfolg dieses Wesens anzeigt, sich dem Verlust von Kontrolle über das Leben zu ergeben. Daher, wird das Drama im physischen Verzerrungskomplex aufgeführt.

Im Fragesteller können wir den Wunsch sehen, nicht die Last zu tragen, die er trägt, gegeben als physische Manifestation des Schmerzes jener Muskeln, die zum Tragen verwendet werden. Das, was wirklich getragen werden muss, ist eine vor-inkarnative Verantwortung, die sehr unangenehm erscheint.

Im Fall des Schreibers sehen wir eine Ermüdung und Taubheit von Gefühlen, die sich aus Mangel an Nutzung von Katalyst ergeben, der dafür gedacht ist, dieses Wesen für recht bedeutsame Zuströme von unbekannten Verzerrungskomplexen der mentalen/emotionalen und spirituellen Ebene zu sensibilisieren. Wenn die Taubheit sich zurückzieht von den höheren, oder ansprechbareren, Komplexen, werden die körperlichen Komplexverzerrungen verschwinden. Dies gilt auch für die anderen Beispiele.

Wir würden zu diesem Zeitpunkt anmerken, dass der total effiziente Einsatz von Katalyst auf eurer Ebene extrem selten ist.

Werbung

Gegebene Begrenzungen akzeptieren

60.4 FRAGESTELLER Sagst du dann, dass die körperlichen Verzerrungen, die dieses Instrument erfährt, Teil eines Ausgleichungsprozesses sind? Ist das richtig?

RA Ich bin Ra. Dies ist inkorrekt. Die körperlichen Verzerrungen ergeben sich daraus, dass das Instrument die Begrenzungen nicht voll akzeptiert, die vor der Inkarnation auf die Aktivitäten des Instruments gelegt wurden, als es die Arbeit begonnen hatte. Die Verzerrungen, die durch dieses Arbeiten erzeugt wurden und die angesichts des Plans, den dieses Wesen erwählte, unausweichlich sind, sind Begrenzung und, zu einem Grad, der in Übereinstimmung mit der Menge an verbrauchter Vital- und körperlicher Energie ist, Ermüdung, die zurückzuführen ist auf das, was bei diesem Instrument vielen, vielen Stunden harter, körperlicher Arbeit gleichkommt.

Deshalb schlugen wir vor, dass die Gedanken des Instruments auf der Möglichkeit verweilen, dass es seinem höheren Selbst die Möglichkeit eines geringfügigen Zurückbehaltens von Energie bei einer Arbeit vorschlagen könnte. Dies Instrument ist zurzeit sehr offen, bis alle Ressourcen recht ausgeschöpft sind. Dies ist gut so, wenn erwünscht. Es wird jedoch die Zahl der Arbeiten in dem, was ihr auf die Dauer nennen mögt, sagen wir, verkürzen.

Spätestens in der sechsten Dichte wechseln negativ orientierte Wesen die Polarität

36.12 FRAGESTELLER Lass mich nun denjenigen als Beispiel nehmen, von dem du gesagt hast, dass er Himmler genannt wurde. Aus dem, was du gesagt hast, nehmen wir an, dass sein höheres Selbst von der sechsten Dichte war, und es wurde gesagt, dass Himmler den negativen Pfad gewählt hatte. Weilte sein höheres Selbst dann in einer Art negativen sechste Dichte-Situation? Könntest du etwas über dieses Konzept sagen?

RA Ich bin Ra. Es gibt keine [negativen][1] Wesen, die die Manifestation der Überseele erreicht haben, was die Ehre/Pflicht der Geist/Körper/Seele-Komplex-Totalität der späten sechsten Dichte ist, wie ihr es in euren Zeitmaßen bezeichnen würdet. Diese negativ orientierten Geist/Körper/Seele-Komplexe haben ein Problem, das unseres Wissens nach nie überwunden wurde, da nach dem Abschluss der fünften Dichte Weisheit zur Verfügung steht, aber mit der gleichen Menge Liebe zusammengefügt werden muss. Dieses Liebe/Licht ist sehr, sehr schwierig zu erreichen, wenn man den negativen Pfad geht, und während des frühen Teils der sechsten Dichte entscheiden sich Gesellschaftskomplexe einer negativen Orientierung dazu, das Potenzial loszulassen und in die positive sechste Dichte zu springen.

Die Überseele, die ihre Erkenntnis allen zur Verfügung stellt, die bereit sind für eine solche Hilfe, ist deshalb hin zum Positiven. Der freie Wille des Individuums hat jedoch Priorität, und jegliche Hilfe, die vom höheren Selbst gegeben wird, kann in sowohl der positiven als auch negativen Polarität gesehen werden, abhängig von der Entscheidung des Geist/Körper/Seele-Komplexes.

[1]    „Negativ“ ist in der Audioaufnahme nicht zu hören, aber der Kontext deutet darauf hin, dass Ra dies meinte.

Kontakt zur Überseele durch Meditation, Polarisierung und Wille

36.11 FRAGESTELLER Diese Kanäle würden dann durch Meditation geöffnet werden, und ich nehme an, dass intensive Polarisierung dabei hilft. Ist das richtig?

RA Ich bin Ra. Dies ist teilweise richtig. Intensive Polarisierung entwickelt nicht zwangsläufig den Willen oder den Bedarf im Geist/Körper/Seele-Komplex, die Überseele zu kontaktieren. Jeder Pfad der Lebenserfahrung ist einzigartig. Wenn die Polarisierung vorliegt, dann wird jedoch der Wille stark erhöht und anders herum.

Das Höhere Selbst ist eine Projektion der Geist/Körper/Seele-Komplex-Totalität

36.10 FRAGESTELLER Nun, lass mich sicherstellen, dass ich dies richtig verstehe. Wir haben von bestimmten Individuen gesprochen. Zum Beispiel sprachen wir von George Patton in einer früheren Kommunikation. War sein Höheres Selbst dann damals, sein Höheres Selbst zu der Zeit seiner Inkarnation hier als George Patton vor ungefähr 40 Jahren, [in der] sechsten Dichte? Ist das richtig?

RA Ich bin Ra. Dies ist korrekt. Wir merken zu diesem Zeitpunkt an, dass jedem Wesen mehrere Wesen zur Verfügung stehen, die es für innere Unterstützung rufen kann. Jedes dieser kann von einem Wesen für die Geist/Körper/Seele-Komplex-Totalität gehalten werden. Dies ist jedoch nicht der Fall.

Die Geist/Körper/Seele-Komplex-Totalität ist eine nebulöse Sammlung von allem, was geschehen kann, eingebettet in Erkenntnis; das Höhere Selbst ist eine Projektion oder Manifestation der Geist/Körper/Seele-Komplex-Totalität, welche dann mit der Geist/Körper/Seele während des körperlosen Teils des Kreislaufs der Wiedergeburt kommunizieren kann, oder während der Inkarnation kommunizieren kann, wenn die richtigen Pfade oder Kanäle durch die Wurzeln des Geistes geöffnet sind.

Eine Ehre/Pflicht des Selbst zum Selbst

36.9 FRAGESTELLER Ist das höhere Selbst jedes Wesens von einer sechste Dichte-Natur?

RA Ich bin Ra. Dies ist korrekt. Es ist eine Ehre/Pflicht des Selbst zum Selbst, während man sich der siebten Dichte nähert.

Das Zurückschauen endet mit dem Erreichen der Oktav-Dichte

36.8 FRAGESTELLER Es tut mir leid, dass ich so viele Probleme mit diesen Konzepten habe, aber sie sind recht schwierig wiederzugeben, denke ich, in unserem Verständnis und unserer Sprache. Und einige meiner Fragen könnten eher lächerlich sein, aber hat das höhere Selbst einen physischen Körper oder eine Art Körper wie unser Körper? Hat es einen Körperkomplex?

RA Ich bin Ra. Dies ist richtig. Das höhere Selbst ist aus einer bestimmten Fortentwicklung innerhalb der sechsten Dichte auf dem Weg in die siebte. Nachdem die siebte ausreichend betreten wurde, wird der Geist/Körper/Seele-Komplex so umfassend zu einer Geist/Körper/Seele-Komplex-Totalität, dass er beginnt, spirituelle Masse anzusammeln und die Oktav-Dichte erreicht. Auf diese Weise endet das Zurückschauen an diesem Punkt.

Perfekte Ausgeglichenheit zwischen Erkanntem und Unerkanntem

36.7 FRAGESTELLER In diesem Fall hätte mein höheres Selbst, sagen wir, einen sehr großen Vorteil, weil es genau wüsste, was nötig wäre, da es wüsste, was … was mich angeht, was passieren würde. Ist das richtig?

RA Ich bin Ra. Dies ist insofern inkorrekt, als dass dies eine Verkürzung des freien Willens wäre. Der Aspekt des höheren Selbst ist sich der Lektionen bewusst, die bis einschließlich der sechsten Dichte gelernt werden. Die Rate des Fortschritts wird einigermaßen gut verstanden. Die Entscheidungen, die gemacht werden müssen, um das höhere Selbst so zu erreichen, wie es ist, liegen im Ursprung des Geist/Körper/Seele-Komplexes selbst.

Deswegen ist das höhere Selbst wie eine Karte, auf der das Ziel bekannt ist; es kennt die Straßen gut, diese Straßen, die von intelligenter Unendlichkeit durch intelligente Energie gestaltet wurden. Der höhere-Selbst-Aspekt kann jedoch nur für Lektionen und gewisse prädisponierende Einschränkungen programmieren, wenn es dies wünscht. Alles andere ist vollständig die freie Wahl jedes Lebewesens. Es herrscht perfekte Ausgeglichenheit zwischen dem Erkannten und Unerkannten.

Das Höhere Selbst arbeitet aus der eigenen Zukunft heraus

36.6 FRAGESTELLER Dann operiert das Höhere Selbst von der Zukunft aus, so wie wir [die] Dinge verstehen. In anderen Worten würde mein Höheres Selbst von dem aus operieren, was ich als meine Zukunft betrachte. Ist das richtig?

RA Ich bin Ra. Vom Standpunkt eurer Raum/Zeit aus ist das korrekt.