5.1 Heilung ist eine Form des Kanalisierens von intelligenter Unendlichkeit

5.1 FRAGESTELLER Als wir das letzte Mal kommunizierten, haben wir davon gesprochen, Heilung zu lernen. Mein Eindruck von dem, was du uns in der vorherigen Sitzung gegeben hast, ist, dass es zuerst nötig ist, das Selbst durch gewisse Disziplinen und Übungen zu reinigen. Um den Patienten zu heilen, ist es dann notwendig, durch Beispiel und möglicherweise bestimmte Übungen, eine mentale Einstellung im Patienten zu erzeugen, die es ihm erlaubt, sich selbst zu heilen. Liege ich richtig?

RA Ich bin Ra. Obwohl deine Lern/Verständnis-Verzerrung im Wesentlichen richtig ist, ist deine Wahl von Klangschwingungskomplexen nicht ganz so genau, wie es diese Sprache erlaubt.

Es ist nicht durch Beispiel, dass der Heiler seine Arbeit tut. Die Arbeit existiert in und von sich selbst. Der Heiler ist nur der Katalyst, beinahe so, wie dieses Instrument über die Katalyse verfügt, die nötig ist, um den Kanal für unsere Worte zur Verfügung zu stellen, aber durch Beispiel oder Übung irgendeiner Art keinen Gedanken für diese Arbeit gewinnen kann.

Die Heilungsarbeit stimmt insofern überein, als dass sie eine Form von Kanalisierung einiger Verzerrung der intelligenten Unendlichkeit ist.

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4.19 Die Disziplinen der Erkenntnis sind ausreichend

4.19 FRAGESTELLER Würde dieses Schulungsprogramm dann beinhalten, bestimmte Dinge zu tun, bestimmte Anweisungen und Übungen?

RA Ich bin Ra. Wir sind gegenwärtig nicht unter euren Völkern inkarniert; deshalb können wir anleiten und versuchen zu präzisieren, aber können nicht durch Beispiel zeigen. Dies ist eine Einschränkung. Es sollte jedoch tatsächlich einigermaßen präzise Übungen von Geist, Körper und Seele während des Lehr/Lern-Prozesses, den wir anbieten, geben.

Es sollte noch einmal wiederholt werden, dass Heilung nur eine Verzerrung des Gesetzes des Einen ist. Um ein unverzerrtes Verständnis dieses Gesetzes zu erreichen, ist es nicht nötig zu heilen oder, in der Tat, irgendeine Manifestation zu zeigen, sondern nur die Disziplinen der Erkenntnis zu üben.

Wir würden darum bitten, dass eine oder zwei weitere Fragen das Ende dieser Sitzung sind.

1.7 Unendlichkeit = Einheit

1.7 FRAGESTELLER [Die Frage ging verloren, weil der Fragesteller zu weit vom Bandaufnahmegerät entfernt saß, um aufgenommen zu werden.]

RA Ich bin Ra. Bedenkt, wenn ihr mögt, dass das Universum unendlich ist. Dies muss noch bewiesen oder widerlegt werden, aber wir können euch versichern, dass es für eure Selbste, eure Erkenntnis, für das, was ihr die Reise der Suche nennen würdet, oder für eure Vorstellungen der Schöpfung kein Ende gibt.

Das, was unendlich ist, kann nicht Viele sein, da Vielheit ein endliches Konzept ist. Um Unendlichkeit zu erreichen, müsst ihr diese Unendlichkeit als Einheit identifizieren oder definieren; sonst hat der Begriff keinerlei Bezug oder Bedeutung. In einem Unendlichen Schöpfer gibt es nur Einheit. Ihr habt einfache Beispiele der Einheit gesehen. Ihr habt das Prisma gesehen, das alle Farben zeigt, die vom Sonnenlicht stammen. Dies ist ein vereinfachtes Beispiel der Einheit.

In Wahrheit gibt es kein Richtig oder Falsch. Es gibt keine Polarität, da alles, wie ihr sagen würdet, irgendwann wieder miteinander versöhnt wird in eurem Tanz durch den Geist/Körper/Seele-Komplex, mit dem ihr euch momentan amüsiert, indem ihr ihn auf verschiedene Weise verzerrt. Diese Verzerrung ist in keinem Fall notwendig. Sie wird von jedem von euch als eine Alternative ausgewählt, um die vollständige Einheit des Denkens zu verstehen, die alle Dinge zusammenhält.

Ihr seid[1] nicht vergleichbare oder irgendwie ähnliche Wesen oder Dinge. Ihr seid jedes Ding, jedes Wesen, jedes Gefühl, jedes Ereignis, jede Situation. Ihr seid Einheit. Ihr seid Unendlichkeit. Ihr seid Liebe/Licht, Licht/Liebe. Ihr seid. Dies ist das Gesetz des Einen.

Sollen wir dieses Gesetz in detaillierter erläutern?


[1] Wortwörtliche Übersetzung an dieser Stelle; „Ihr sprecht nicht von vergleichbaren …“