31.9 Überbevölkerung kann zum Wunsch führen, keinen Dienst durch Fortpflanzung zu leisten

31.9 Fragesteller: Warum erzeugt Bevölkerungsdichte diese Verwechslungen?

Ra: Ich bin Ra. Der zweigeschlechtliche Fortpflanzungstrieb hat seinen Zweck, nicht nur die einfache, reproduktive Funktion, sondern insbesondere der Wunsch, anderen zu dienen, der durch diese Aktivität erweckt wird.

In einer überbevölkerten Situation, wo jeder Geist/Körper/Seele-Komplex unter ständigem Bombardement von Anderen-Selbsten ist, ist es verständlich, dass jene, die besonders empfindsam sind, unter Umständen nicht den Wunsch verspüren, anderen Selbsten von Dienst zu sein. Dies würde auch die Wahrscheinlichkeit eines Mangels an Wunsch oder einer Blockade der fortpflanzenden Energie des roten Strahls erhöhen.

In einer nicht überlaufenen Atmosphäre würde dieses gleiche Wesen, durch den Stimulus des Gefühls der Abgeschiedenheit um es herum, dann viel mehr den Wunsch haben, jemanden aufzusuchen, dem es von Dienst sein kann und so die sexuelle, fortpflanzende Funktion regulieren.

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