31.7 Sexuelle Anziehung: wie Magnet und Eisen

31.7 Fragesteller: Danke dir. In früherem Material erwähntest du „magnetische Anziehung“. Könntest diesen Begriff definieren und näher ausführen?

Ra: Ich bin Ra. Wir verwendeten den Begriff, um darauf aufmerksam zu machen, dass es in euren zweigeschlechtlichen Naturen das gibt, was von Polarität ist. Diese Polarität mag, entsprechend der, sagen wir, männlich/weiblichen Polarisierung jedes Wesen, als veränderlich angesehen werden, sei das Wesen nun biologisch männlich oder weiblich. Deswegen kannst du den Magnetismus sehen, wenn zwei Wesen mit dem passenden Verhältnis, männlich/weibliche versus weiblich/männliche Polarität, aufeinander treffen und so die Anziehung fühlen, die die polarisierten Kräfte ausüben werden, von einem Wesen auf das andere.

Dies ist die Stärke des zweigeschlechtlichen Mechanismus. Es benötigt keinen Akt des Willens, zu entscheiden, Anziehung für jemanden zu empfinden, der sexuell gegensätzlich polarisiert ist. Es wird in einem unausweichlichen Sinne geschehen und gibt dem freien Fluss der Energie einen, sagen wir, angemessenen Weg. Dieser Weg kann durch Verzerrung zu einem Glauben/Zustand blockiert sein, der dem Wesen gegenüber sagt, dass diese Anziehung nicht gewünscht ist. Der grundlegende Mechanismus funktioniert jedoch einfach wie, sagen wir, Magnet und Eisen.

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