30.1 Das Ende der unbefangenen oder unschuldigen Phase der bewussten Wahrnehmung

30.1 Fragesteller: Ich werde eine Aussage machen und sie dann von dir korrigieren lassen, falls ich Fehler gemacht habe. Dies ist die Aussage: [Die] Schöpfung ist ein einziges Wesen oder Einheit. Wenn nur ein einziges Wesen existiert, dann ist das einzige Konzept des Dienstes Dienst am Selbst. Wenn sich dieses einzige Wesen unterteilt, dann wird das Konzept des Dienstes eines seiner Teile am anderen Teil geboren. Aus diesem Konzept geht die Gleichwertigkeit von Dienst am Selbst oder Dienst an Anderen hervor. Es scheint so zu sein, dass die Teile die jeweilige Orientierung wählten, als sich der Logos unterteilte. Wenn individualisierte Wesen in Raum/Zeit erscheinen, dann, so würde ich annehmen, besitzen sie Polarität. Ist diese Aussage richtig?

Ra: Ich bin Ra. Diese Aussage ist sehr scharfsichtig und korrekt bis zum letzten Satz, zu dem wir anmerken, dass die Polaritäten erst an dem Punkt beginnen, erforscht zu werden, wenn ein dritte-Dichte-Wesen sich der Möglichkeit der Wahl zwischen Dienst am Selbst oder Dienst an Anderen bewusst wird. Dies markiert das Ende dessen, was du die unbefangene  oder unschuldige Phase der bewussten Wahrnehmung nennen kannst.

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