Der typische Verlauf der Ernte über drei Hauptzyklen

20.27 FRAGESTELLER Ich werde dann diese Annahme machen: Wenn maximale Effizienz in dieser 25.000-jährigen Periode erreicht worden wäre, dann hätten sich die Wesen entweder zu Dienst am Selbst oder Dienst an Anderen polarisiert, das eine oder das andere. Dies hätte sie dann am Ende dieser 25.000-Jahre-Periode erntereif gemacht, für entweder die Dienst-am-Selbst- oder die Dienst-am-Anderen-Art von vierter Dichte, in welchem Fall sie auf einen anderen Planeten hätten gehen müssen, weil dieser für weitere fünfzig Tausend Jahre dritte Dichte war. Ist das richtig?

RA Ich bin Ra. Lass uns deine Annahme, die komplex und in Teilen richtig ist, entwirren.

Das ursprüngliche Verlangen ist es, dass Wesen suchen und eins werden. Wenn Wesen dies in einem Moment tun können, können sie in einem Moment nach vorne gehen, und geschähe dies in einem Hauptzyklus, so würde der dritte Dichte-Planet folglich am Ende dieses Zyklus tatsächlich entleert werden.

Es ist, jedoch, näher am Median oder, sagen wir, Durchschnitt von dritte Dichte-Entwicklungen über das eine unendliche Universum hinweg, dass es eine kleine Ernte nach dem ersten Zyklus gibt; weil sich die Übrigen bedeutend polarisiert haben, hat der zweite Zyklus eine viel größere Ernte; durch noch stärkere Polarisierung der Übriggebliebenen bringt der dritte Zyklus den Prozess zur Spitze, und die Ernte ist abgeschlossen.

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