17.20 Vergebung hält das Rad des Karma an

17.20 Fragesteller: Wie beeinflusste diese aggressive Handlung gegen einen Spielkameraden Jesus in seinem spirituellen Wachstum? Wohin ging er nach seinem physischen Tod?

Ra: Ich bin Ra. Das Wesen, das du Jesus nennst, wurde durch diese Erfahrung wachgerüttelt und begann ein Leben der Suche. Dieses Wesen studierte zuerst Tag und Nacht in seinen eigenen religiösen Konstrukten, die ihr Judentum nennt, und wurde in einem sehr jungen Alter genügend gelehrt, um ein Rabbi zu sein, wie ihr die Lern/Lehrer dieses bestimmten Rhythmus oder dieser bestimmten Verzerrung der Erkenntnis nennt.

Im Alter von ungefähr dreizehn und ein Halb Jahren verließ dieses Wesen den Wohnort seiner irdischen Familie, wie ihr es nennen würdet, und ging zu vielen anderen Plätzen, um weitere Informationen zu suchen. Dies ging sporadisch so weiter bis das Wesen ungefähr 25 war, zu welchem Zeitpunkt es zum Wohnort seiner Familie zurückkehrte und die Kunst seines irdischen Vaters lernte und praktizierte.

Als das Wesen alle Erfahrungen integrieren oder synthetisieren konnte, begann das Wesen, zu Anderen-Selbsten darüber sprechen und das zu lehren/lernen, von dem es während der vergangenen Jahre empfunden hatte, dass es wertvoll sei. Das Wesen wurde karmisch von der Zerstörung eines Anderen-Selbstes erlöst, als es im letzten Teil seines Lebens war und auf dem sprach, was ihr ein Kreuz nennt: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ In der Vergebung liegt das Anhalten des Rades der Handlung, oder was ihr Karma nennt.

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12 Gedanken zu “17.20 Vergebung hält das Rad des Karma an

  1. Vergebung wischt tatsächlich die karmischen Spuren der Vergangenheit, doch nicht komplett.
    Wäre es so einfach, so bräuchte man nur alle „verkehrte “ Taten zu verzeihen . Weil man aber als Individualität in Zeit und Raum verkehrte , sich eine solche glaubte als die Taten begangen wurden, ist es absolut notwendig ganzes karma durch Selbsterkenntnis , durch nirvana aufzulösen.

    1. Zum Thema Nirvana hat Jim McCarty übrigens folgende Frage gestellt:

      18.5 Fragesteller: Danke. Ich habe eine Frage von Jim, die ich wörtlich vorlesen werde: „Viele der mystischen Tradition der Suche auf der Erde halten an der Glaubensvorstellung fest, dass das individuelle Selbst ausgelöscht oder aufgelöst, und die materielle Welt ignoriert werden muss, um Nirwana zu erreichen, wie es genannt wird, oder Erleuchtung. Was ist die richtige Rolle des individuellen Selbst und seiner weltlichen Aktivitäten, um ein Wesen dabei zu unterstützen, mehr in das Gesetz des Einen hineinzuwachsen?“

      Ra: Ich bin Ra. Die richtige Rolle des Wesens in dieser Dichte ist es, alle gewünschten Dinge zu erfahren, dann zu analysieren, zu verstehen und diese Erfahrungen zu akzeptieren, indem die Licht/Liebe, die in ihnen ist, herausdestilliert wird. Nichts soll überwunden werden. Das, was nicht benötigt wird, fällt ab.

      Die Orientierung entwickelt sich aufgrund der Analyse von Verlangen. Diese Verlangen werden mehr und mehr zu bewusster Anwendung von Liebe/Licht verzerrt, während das Wesen sich selbst aus destillierter Erfahrung nährt. Wir haben es für extrem unpassend empfunden, zum Überwinden jeglicher Verlangen zu ermutigen, außer des Vorschlages, die Vorstellungskraft zu nutzen, anstatt die Verlangen, die nicht in Einklang mit dem Gesetz des Einen stehen, in der, wie ihr es nennt, materiellen Ebene auszuführen; dies beschützt die primäre Verzerrung des freien Willens.

      Der Grund, warum es nicht weise ist, [etwas] zu überwinden, ist, dass etwas zu überwinden eine unausgeglichene Handlung ist, die Schwierigkeiten für das Ausgleichen im Zeit/Raum-Kontinuum erzeugt. Etwas zu überwinden erzeugt die weitere Umgebung, um an dem festzuhalten, was scheinbar überwunden wurde.

      Alle Dinge sind zum richtigen Zeitpunkt für jedes Wesen akzeptabel, und durch Erfahren, durch Verstehen, durch Akzeptieren und im Teilen mit Anderen-Selbsten wird sich die geeignete Darstellung von Verzerrungen der einen Art zu Verzerrungen einer anderen Art bewegen, die mehr im Einklang mit dem Gesetz des Einen stehen mag.

      Es ist, sagen wir, eine Abkürzung, ein Verlangen einfach zu ignorieren oder zu überwinden. Es muss stattdessen verstanden und akzeptiert werden. Dies erfordert Geduld und Erfahrung, die mit Sorgfalt analysiert werden kann, und mit Mitgefühl für Selbst und Anderes-Selbst.

      1. Was und wie auch immer hier die Wesenheit namens Ra es zum Ausdruck gebracht hat- Nirvana ist die Überwindung der illusionären, sterblichen Individualität oder Persönlichkeit , welche letztendlich nur die Spielfigur der 3D- Spiels, der Göttlichen Projektion in Zeit-Raum ist.

        Ob es richtig verstanden und /oder wiedergegeben vom Channeler selbst oder dem Übersetzer , ist es auch ein anderes Thema.

        Im Zustand des „Nirvana“ gibt es weder Zeit, noch Raum, noch Subjekt oder Objekt der Erkenntnis ,weder Überlegung, Analyse oder sonstige Erschaffung des Denkapparats oder sonstige Gedankenwelle irgendeiner Frequenz, keine Person, Persönlichkeit, Wesen oder Wesenheit, „Ich“ in irgendeiner Form, Bewegung in irgendeiner Form oder eine Form .Es ist der Primäre, Urzustand, wo es dich als solchen nicht mehr gibt. Es ist der Zustand der Absoluten Einheit des reinsten Lichtes, wo weder Anfang, noch ein Ende vorhanden ist. Dies, NUR DIES ist das Ende aller Illusionen- alles andere Erschaffung in Zeit und Raum , der Illusion , dem Karma und der Wiederverkörperungspflicht verfallen.

        Dies wird im Yoga asamprajnata-samadhi oder nirvikalpa(nirbija)-samadhi genannt, was Eines und Dasselbe mit nirvana oder der Absoluten Erleuchtung ist. Dies ist das Ende des Anfangs und des Endes .

  2. Es gibt kein Mysterium. Mysterium ist das, was VOR der Absoluten Realität steht. Was VOR DEM Wissen steht, ist nur Mysterium.Alles was davor ist , ist nur Mysterium. Das ist die Spanne nach der ersten und vor der letzten Inkarnation.

  3. Ihr solltet nicht glauben , was Andere sagen und Andere machen.
    Ihr solltet selbst wählen und prüfen, was real und machbar ist. Was falsch und richtig ist, OB überhaupt etwas falsch ist , was man auf dem Erkenntnisweg machen könnte.

    Das höchste Gut, was man erreichen kann, ist DIE FREIHEIT.
    Was das nicht ist oder dies verhindert, sollte man überqueren.
    DAS ist Mysterium- Glaube und Meinung von Freiheit.

  4. Lesen ist gut- doch Praxis am besten.
    Glauben ist gut- doch Meditation am besten.
    Wer meditiert, praktiziert Freiheit.

    Es gibt keinen besten Weg, doch keinen führt am Meditieren vorbei.

    Während die Einen davon reden , die Anderen erleben es.

      1. Den Satz würde ich gern als Überschrift für einen Post am Montag nehmen, wenn du nichts dagegen hast?

        Lieben Gruß

        Jochen

  5. Erleuchtung passiert in einem spontanen Moment, in einem Moment der absoluten Stille, absoluter Entspannung , absoluter Leere.

    Erleuchtung ist der Moment , wo Momente aufhören- wo Zeit im Raum und Raum samt „du “ aufhören. Erleuchtung ist Wiedersehen von wahrem Sich. Erleuchtung ist das Aufhören aller Zwänge , aller Bewegungen, aller Fragen. Es ist die Zündung der Absoluten Freiheit.

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